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Nachtrag zu den Interviews

Ich finde das erklärt einiges und wirft ein irgendwie erklärendes Licht auf diesen Eintrag (Auch wenn das Video gedoppelt ist).

[via Lawblog]

UPDATE:

That’s horror

Die Praktikantin und ich hatten gerade eine kurze Diskussion darüber, welches Lied wir mit Horror, Schrecken, Tod usw. in Verbindung bringen. Die Praktikantin favorisiert die Mondscheinsonate von Beethoven.

Ich hingegen schlage irgendwie aus der Art, was diese Diskussion auch auslöste. Für mich gehört nämlich „Für Elise“ irgendwie an die Spitze der Lieder, mit denen ich kaum etwas positives verbinde. Fragt mich nicht warum…

Weil es so schön war

Gucke gerade mal wieder „Herr der Ringe“.

Wird aber irgendwie mit der Zeit nicht besser, sondern schlechter. Frodo und Sam in Mordor wird von mir mittlerweile relativ konsequent übersprungen. Ob das beim Lesen wohl auch so wäre? Vermag ich gerade nicht zu beantworten. Aber eigentlich geht es auch nicht direkt um den Film, sondern um das, was ein gewisser Erwin Beekveld aus Teilen des Films gemacht hat.

Schon ziemlich alt, aber immer wieder schön. „The’re taking the Hobbits to Isengard“ :

Aus alt mach neu II

Manche Melodien funktionieren einfach, wie man recht eindrucksvoll an den folgenden drei Künstlern und Liedern erkennt. Den Anfang macht der hier bereits erwähnte Tom Lehrer mit „Poisoning Pigeons in the Park“, gefolgt von Georg Kreisler mit „Taubenvergiften“ und Bodo Wartke mit „Loveparade“. Interessant ist auch das Interview mit Tom Lehrer über Georg Kreisler.

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Aus alt mach neu

Es ist ja erstaunlich, was für Lieder von was für Bands gecovert/vermurkst werden. Weil mir das mal wieder aufgefallen ist, hier mal 2 verschiedene Lieder in je zwei verschiedenen Varianten unter der Beteiligung von drei verschiedenen Bands.

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Lied des Tages und Tom Lehrer

Now Playing:

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What they did!

Kann man von den Äußerungen einer Person darauf schließen, wie diese Person ist und welche Einstellungen sie vertritt? Manchmal sicher, aber manchmal eben auch nicht. Einige Schlussfolgerungen, die wir so treffen, wenn wir mit anderen Menschen reden sind ja auch nicht weiter schlimm. Allerdings haben einige Schlussfolgerungen doch schon ziemliche Konsequenzen. Wenn sich jemand abfällig über Ausländer äußert, so zieht man gerne den Schluss: Nazi!

Wie aber führt man eine entsprechende Diskussion über die getätigten Äußerungen und welche Argumentationsschiene sollte man vermeiden, ohne sich dabei zu weit aus dem Fenster zu lehnen und sich auf argumentatorisches Glatteis zu begeben? Darüber hat sich Jay Smooth von illdoctrine.com einmal Gedanken gemacht. Nach „Weiter im Text“ findet ihr das entsprechende Video dazu. Es lohnt sich durchaus einmal darüber nachzudenken, vor allem wenn man sich mal an die Diskussionen um Frau Herman & Co. erinnert. Ich gebe auch gerne zu, dass ich mich noch häufiger an diese Vorgehensweise halten sollte.

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Sehenswert

In Ermangelung wirklich spannender Themen oder Erlebnisse, über die ich mich hier auslassen könnte, ein paar Videos, die ich schon länger einmal erwähnen wollte oder auch gerade erst frisch gefunden habe.

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Bleed the World

Ja, so kann man es natürlich auch machen. „Heal the World“ in der Post-Finanzcrash-Variante, zu finden bei Youtube.

[Via Indiskretion Ehrensache]

Telling like it is

Bei der lieben C., meiner Nachbarin, hab ich vor kurzem Ausschnittsweise die „European Music Awards“ gesehen. Die meisten vorgestellten/prämierten Künstler kannte ich nicht wirklich. Was ich auch nicht kannte, aber im Gegensatz zu den meisten Acts sehr gut fand, waren die Kondomwerbungen in der Werbepause. Die Figuren entstammen wohl der Mini-Serie „Fur TV„, zu der MTV auf dem angegebenen Link schreibt:

In dieser bitterbösen britischen Comedy zeigen sich Plüschpuppen von ihrer menschlichen Seite: Hier dreht sich alles um Sex, Saufen und sonstige Schweinereien.

Da ist Lapeno, ein cooler Latino-Sex-Frosch, der weiß, was Frauen an einer Stoffpuppe schätzen. Ed hingegen trinkt übelst gern Bier, schwört auf Heavy Metal und ist für jede Schlägerei zu haben. Vor allem, wenn er seinen Mitbewohner Mervin verprügeln darf.

Mervin hingegen ist nicht gerade der Hellste, onaniert für sein Leben gern und geht Ed damit mächtig auf den Zeiger.

Klare Sache: Es gibt ordentlich Zoff. Doch Ed, Lapeno und Mervin finden immer eine Lösung – garantiert politisch unkorrekt.

Bei den EMAs liefen halt in den Werbeunterbrechungen verschiedene Videoclips, die für Kondombenutzung werben wollten. Das Ganze lief unter dem Siegel von „Telling Like It Is„, von der auch nachfolgendes Foto stammt.

Die Videos habe ich leider nicht zum Einbinden in fremde Seiten gefunden, aber hier kann man sie sich angucken. Mal eine nette, frische Art mit dem Thema umzugehen, wie ich finde. Angucken lohnt sich!