Schlagwort-Archive: Vergangenheit

A Quest for Heroes

Ein Kollege von mir hat sich gerade für 25€ DSA 1 inklusive Ausbau-Box besorgt. Ich hab ja auch noch irgendwo das „Wirtshaus zum schwarzen Keiler“ liegen1 und irgendwie ist es ja auch was feines, wenn man die ganzen alten Regelwerke im Schrank stehen hat. Zumindest, wenn man eine ganze Zeit lang aktiv ein bestimmtes System gespielt hat. DSA habe ich ja nie in dem Sinne gesammelt, bei mir war es immer eher Shadowrun. Demenstprechend kann sich meine Sammlung auch mittlerweile sehen lassen. Selbst das Lone Star Sourcebook habe ich, ebenso die Denver Box. Nur dem Aztlan Sourcebook bin ich bis heute nicht habhaft geworden. Ich hoffe ja immer noch auf den Zufallsfund auf einem Dachboden oder Flohmarkt.

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  1. Leider Gottes ohne Pläne des Schicksals []

I met with Nyarlathotep, He took me by the hand.

Hab gerade mal wieder die Tags vom Herrn Rau durchsucht und bin dabei über einen Artikel über Filk Songs gestolpert. Die Beschreibung im Artikel trifft es ziemlich gut, also zitiere ich diese dreisterweise einfach mal1 :

“Filk music” hat wohl irgend etwas mit “folk music” zu tun. Entstanden ist das, sagen wir mal, auf Fantasy- und Science-Fiction-Conventions: Es handelt sich dabei um Lieder, deren Text sich mit dem Fantasy- oder Science-Fiction-Thema des Cons beschäftigt.

Erinnert hat mich das Ganze sehr an meine wirklich aktive Zeit als DSA-, bzw. Shadowrunspieler/-spielleiter und Fantasyleser. Zur Science-Fiction komme ich ja eh momentan erst so langsam.
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  1. den Artikel solltet ihr trotzdem lesen, wenn euch das Thema interessiert. Lohnt sich! []

Für mehr Schrank!

Bin gerade so durch den Blog gesurft und habe festgestellt, dass der Schrank gar keinen eigenen Tag hat.

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Buchhändler

Ich bin beim Herrn Rau auf eine „Buchrezension“ gestoßen und ausnahmsweise war es auch mal ein Buch, welches ich auch gelesen habe. John Irvings „Hotel New Hampshire“. Die Geschichte hat mich damals sofort gefesselt, was zum Beispiel „Zirkuskind“ nicht geschafft hat. Seitdem hadere ich auch immer mit mir, ob ich mir noch andere Bücher von John Irving zulegen soll. Aber darum soll es eigentlich gar nicht gehen. Die Erwähnung des Buches hat mich nur wieder an „Birgit“ erinnert.

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Des Teufels Großmutter

Wusstet ihr, dass ich schon dem Teufel und seiner Großmutter begegnet bin? Die Eltern des Teufels, seinen Hund und seine Konkubinen hab ich auch schon getroffen. Weiß gar nicht mehr so genau, wann das genau war. Glaube auf einem Geburtstag, da tauchte er einfach so auf, der Teufel. Er war kleiner, als ich gedacht hätte.

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Moderne Kunst

Wie in den Kommentaren zu „Käffchen?“ bereits erwähnt, habe ich eine Episode ganz vergessen zu erwähnen. Vor ein paar Jahren war ich mal im Feuerwehrhaus und wir hatten gerade eine neue Kaffeemaschine bekommen. Es war an mir Kaffee zu kochen, ich guck die neue Maschine an und ruf so über die Schulter: „Kann ich für das neue Teil die alten Kannen benutzen?“ -„Ja, klar, mach!“, und so tat ich. Routiniert setzte ich den Kaffee auf und ging dann wieder in den Aufenthaltsraum. Und dann irgendwann fing es an merkwürdig zu riechen. Leider habe ich damals kein Foto gemacht, sonst könnte ich euch jetzt zeigen, wie eine Plastikkanne aussieht, die in eine Kaffeemaschine gestellt wird, welche über eine Heizplatte verfügt. Interessant muss man sagen, aber Kaffee ist wenigstens keiner ausgelaufen, die Innenkanne hatte gehalten. Trinken wollte den Kaffee trotzdem keiner, irgendwie merkwürdig.

Warum mir geantwortet wurde ich könne die alten Kannen nehmen? Der Gefragte ging davon aus ich würde die Kannen für die Maschine meinen, die wir normalerweise nur selten benutzen, da sie eher Industrieformat hatte. Aber die waren halt aus Glas…

Ich erinnere mich noch an früher

Manchmal muss man seinen nostalgischen Gedanken einfach nachhängen. Ich hab einmal darüber nachgedacht, was in den letzten Jahren, so seit 2002, alles passiert ist. 6 Jahre sind zwar auf der einen Seite nicht viel vergangene Zeit, auf der anderen Seite aber doch schon eine ziemlich lange Zeit. Manchmal kommt es mir wie gestern vor, als wir feiernd durch die Auricher Straßen zogen, das Abitur frisch in der Tasche, die ganze Welt lag uns zu Füßen und die Zukunft breitete sich vor uns aus.
Dann gingen die ersten Freunde weg und man fing an sich in unterschiedliche Richtungen zu entwickeln. Beziehungen endeten, neue Beziehungen begannen.
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Erst Nebel, dann isses kalt

Wo wir gerade bei Geschichten aus der Jugend waren…hier noch zwei kleinere Geschichten, die mir gerade wieder eingefallen sind.

Es begab sich irgendwann mal in der Auricher Disco „Dinis“. Ich glaube es war noch zu den glorreichen Zeiten der „Jugenddisco“ am Sonntag Nachmittag. Einer meiner Kollegen, nennen wir ihn Joe, wollte was von einer jungen Dame, nennen wir sie einfach mal „Lara“. Lara und Joe turtelten schon längere Zeit umeinander herum, bloß irgendwie brachten sie den entscheidenden Schritt nicht hinter sich.

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Lied 9

Schon seit längerem will ich über meinen alten Freundeskreis bloggen. Ihr wisst schon, die Freunde, die man „damals“ hatte und mit denen man so die wildeste Zeit seines Lebens, nämlich die Pubertät, erlebt hat. Vom Freundeskreis ist nicht mehr viel übrig, die mit denen ich noch regelmäßig Kontakt habe kann man fast an einer Hand abzählen. Zum Teil auch sicher mein Verschulden, allerdings entwickelt man sich auch weiter. Jeder geht so seinen Weg im Leben und die gemeinsamen Gesprächsthemen werden weniger, Charaktere verändern sich (oder bleiben gleich, während man sich selbst verändert) und manche Freundschaften bekommen Brüche oder schlafen einfach langsam ein. Bei manchen Freundschaften ist dies schade, bei anderen bemerkt man es kaum. So ist halt der Lauf der Dinge.

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Hamburg

Gab mal ’ne Zeit, da bin ich recht oft nach Hamburg gefahren. Hatte sich halt so ergeben, des öfteren. Is ja nun auch von Ostfriesland nicht so weit weg und schön isses da auch noch. Trotz der häufigen Besuche hab ich mich eigentlich nahezu immer verfahren. Das eine Jahr musste ich nach Hamburg-Horn, nähe Horner Rennbahn, bin dabei aber sonstwo rausgekommen. Also eigentlich wie immer. Bin dann an einer Tankstelle gehalten, Stadtplan geschnappt, reingelatscht und sowas gesagt, wie: „Moin! Wo bin ich hier und wie komm ich nach Horn?“

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