
Magdeburger Studenten haben sich auch dieses Jahr wieder im gängigsten Kostüm der Welt für einen Kalender ablichten lassen. Das Projekt un.geniert hat sich, und das ist wichtig, aus Spaß an der Freude zusammengefunden. Die letzten beiden Kalender waren mehr oder weniger beliebt und es sollte interessierten Studierenden erneut die Möglichkeit gegeben werden, sich für ein gemeinnütziges Projekt zur Verfügung zu stellen und andere mit ihrem Aussehen zu begeistern. Dieses Anliegen ist auch zu den meisten Presseorganen durchgedrungen, auch wenn fast kein Artikel ohne inhaltliche Fehler auskommt. Irgendwann kam dann aber das Presseorgan mit den vier großen Buchstaben dazwischen. Vorher sahen die Überschriften und Aufmacher ungefähr wie folgt aus:
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Da ich weiß wie viel Arbeit so eine Umfrage macht, an dieser Stelle etwas Fremdwerbung. Tamara Specht macht eine Umfrage zum Thema Cybermobbing unter Jugendlichen.
Wenn ihr Jugendliche im Alter zwischen 12 und 19 Jahren, LehrerInnen, die Jugendliche in diesem Alter unterrichten, oder Eltern, die Kinder in diesem Alter haben, kennt, wäre ich euch sehr dankbar, wenn ihr die Links zu den Umfragen an diese weiterleiten könntet! Und solltet ihr selbst zu einer meiner drei Zielgruppen gehören, freue ich mich natürlich, wenn ihr den Fragebogen selbst ausfüllen würdet. Natürlich freue ich mich auch über Hinweise auf die Umfrage in anderen Blogs.
Hier nun die Links zu den drei Umfragen:
Umfrage unter Jugendlichen: http://umfrage.imb-uni-augsburg.de/index.php?sid=29818&newtest=Y&lang=de-informal
Umfrage unter Eltern: http://umfrage.imb-uni-augsburg.de/index.php?sid=77845&newtest=Y&lang=de
Umfrage unter Lehrerinnen und Lehrern: http://umfrage.imb-uni-augsburg.de/index.php?sid=83762&newtest=Y&lang=de
Hier im Blog werde ich natürlich weiterhin berichten, wie meine Forschung zum Thema “Cyber-Mobbing unter Jugendlichen” läuft!
Wie im Zitat steht, richtet sich die Umfrage an Jugendliche (12-19 Jahre), Lehrkräfte und Eltern. Ich selbst rfrag mich aktuell noch, ob ich schon in die Kategorie “Lehrerinnen und Lehrer” falle. Vielleicht findet sich ja jemand, der eindeutig in eine der Kategorien gehört und der Lust hat mitzumachen.

Es treten auf: Rettungssanitäter 1 (R1), Rettungssanitäterin 2 (RIN2), der behandelnde Arzt (BA), die Patientin (P).
R1 und RIN2 schieben auf der Trage eine lachende, fröhliche Patientin in die Notaufnahme. BA kommt ihnen entgegen und beginnt mit der Behandlung.
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Sie wisse nicht, ob ich das so in der Didaktik lernen würde, aber es wäre ziemlicher Mist gewesen. Das bekam ich im Praktikum für einen wirklich “dämlichen” Fehler zu hören. Ich bin froh über entsprechende Kritik, vor allem, wenn der Fehler oder die Ansicht dort sei ein Fehler gewesen, nichts mit unterschiedlichen Lehrstilen zu tun hat. Ich werde wahrscheinlich auch genau diese Stunde im Praktikumsbericht entsprechend auswerten und werde auch mir selbst den Großteil der Schuld zuschieben. Noch bin ich allerdings am Überlegen, ob nicht auch die Didaktik den einen oder anderen Seitenhieb bekommt. Wahrscheinlich wird sie es nicht, weil die einzige Didaktikerin für das Fach diesen Bericht liest und ich nicht ganz genau weiß, wie es mit ihrer Kritikfähigkeit bestellt ist. Dementsprechend werde ich zunächst einmal hier meine Gedanken entsprechend ordnen.
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Am Freitag war Spieleabend bei der C. angesagt. Eigentlich wollten wir das neue Spiel meines Mitbewohners spielen (Die Sterne stehen richtig), aber daraus wurde nichts, weil irgendwie kurzfristig noch zwei Personen dazugekommen sind. Also waren wir insgesamt 6, zwei zuviel für die meisten Spiele, die hier so rumliegen. Die “dramatis personae” des Abends waren dann folgende:
- Die Praktikantin
- C.
- Der Mitbewohner
- MB
- die Freundin vom MB, die A.
- Flint
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Wenn man sich so durch die zahlreichen Interviews bei SPON klickt, dann fragt man sich schon manchmal, wie schlimm es um unsere Gesellschaft bestellt ist. Oder man fragt sich, ob der jeweilige Interviewer krampfhaft versucht ein bestimmtes Bild von seinem Gesprächspartner zu vermitteln, in dem er entweder “fiese/gemeine” Fragen stellt oder aber reine Allgemeinplätze in den Raum stellt. Besonders deutlich wird die Qualität der Interviews, meiner Meinung nach, bei denen mit Kader Loth und mit der Studentin Verena Haase. Der Schluß, den Frau Loth liefert, spricht eigentlich schon für sich, wobei die Hervorhebung von mir stammt:
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An der Uni Magdeburg ist es so, dass es zwar eine feierliche, zentrale Immatrikulation gibt, die Exmatrikulationsfeiern aber durch die jeweiligen Fakultäten oder Fachschaftsräte organisiert werden. Nehmen wir nur einmal den Fachschaftsrat der Naturwissenschaften als Beispiel. An Hand der Sitzungsprotokolle kann man recht gut nachvollziehen, dass die letzte Diplomübergabe (was ja gleichbedeutend ist mit Exmatrikulation) mit gut 1260 Euro zu Buche geschlagen hat. Das ist sicherlich im Rahmen, ist aber für die Größe des Fachschaftsrates ziemlich happig. Dementsprechend müssen sich die Mitglieder des Gremiums um Sponsoren usw. kümmern. Dafür bekommen die Absolventen, wenn sie denn wollen, halt etwas mehr geboten als nur ihr Diplom per Post. Bisschen Anerkennung, einen kurzen Auftritt, bisschen winken, Rahmenprogramm, Sekt und Schnittchen. Alles in allem: Einen halbwegs würdigen Abschluss für eine bedeutende Lebensphase. Verabschiedet wurden die frisch gebackenen Diplomer dabei von Dozenten und Mitgliedern des Fachschaftsrates.
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Wissen Sie, also früher, früher war an den Universitäten alles besser. Also mit früher meine ich vor der Einführung des Bachelor als Abschluss. Wer Bachelor studiert, der ist ja automatisch dumm. Wie? Glauben Sie nicht? Ist aber so, ich versichere es ihnen. Dabei ist das egal, in welchem Semester diese Bachelors studieren. Doof bleibt doof, da hilft keine Erfahrung.
Man muss aber auch sagen, dass die Universitäten da ganz eindeutig Mist gebaut haben. Also nicht in Bezug auf die Studienordnungen oder so, ich meine, kann ja sein, dass die da auch Mist gebaut haben, aber damit kenne ich mich jetzt nicht aus. Nein, wo die Universitäten Mist gebaut haben ist schlicht und ergreifend in der Zusammensetzung der Lehrveranstaltungen. Stellen Sie sich vor: Da muss man als gestandener Student mit zweistelligen Semesterzahlen in einer Veranstaltung mit Zweitsemestern sitzen. Also das hätte es früher nicht gegeben, dass man unterschiedliche Semesterzahlen und unterschiedliche Studiengänge in Veranstaltungen mischt. Was soll sowas auch bringen? Wäre doch besser, wenn man da teilen würde. Ich hätte da auch schon eine Idee, die vertrete ich auch immer in diesen gemischten Veranstaltungen. Die Bachelor gehen einfach alle zu dem einen Dozenten, der hat eh ein recht niedriges Niveau. Was? Mir doch egal, dass der Professor und Institutsleiter ist. Der halt halt ein nicht so hohes Niveau, wie die Dozenten, die ich mag. Deswegen sollten wir jetzt nach Studiengängen teilen. Die doofen Bachelor bekommen die anspruchslosen Dozenten und die durch die Bank schlauen Magister und Lehrämter die anspruchsvollen Dozenten. Wie? Ob ich das wirklich in vollen lehrveranstaltungen sage? Ja, natürlich! Ob sich die Bachelor dabei auf den Schlips getreten fühlen? Nein, ich sag doch immer dazu, dass ich damit niemandem zu nahe treten will. Was denken Sie denn von mir? Also wirklich!
Außerdem müssen die Bachelor mal damit aufhören, sich hinter ihren Studienordnungen zu verstecken. Das bringt doch nichts! Was? Ja, ich hab gesagt, dass ich von den Studienordnungen keine Ahnung habe. Was hat das denn damit zu tun? Ich kann jawohl beurteilen, ob die ihre Studienordnung nur als Entschuldigung benutzen oder ob die Probleme wirklich mit der Studienordnung zu tun haben. Dafür muss ich die doch nicht gelesen haben. Sie müssen beachten, dass ich schon lange studiere und somit Ahnung habe! Aus diesem Grund kann ich solche Argumente einfach nicht gelten lassen! Jedenfalls müssen die mal aufhören mit diesem Versteckspiel. Die müssen einfach mal die Gelegenheit beim Schopfe greifen, diskutieren, die Inhalte verstehen und reflektieren. ICH konnte sowas ab dem zweiten Semester! Was? Wie die das bei den anspruchslosen Dozenten lernen sollen? Also wirklich, ein bisschen Selbststudium wird doch schon noch erlaubt sein, oder? Man kann denen doch nicht alles hinterhertragen! Ob es da nicht sinnvoller wäre, wenn die Veranstaltungen gemischt bleiben würden, so dass die “jungen” von den “alten” Studierenden lernen können? Also wirklich, Sie kommen auf sehr merkwürdige Ideen…
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Viel hat sich im Bild der Magdeburger Politik bewegt in den letzten Wochen. Sowohl in Bezug auf die Politik auf lokaler Ebene, als auch in Bezug auf die Politik in der Universität. Zuerst ein Blick auf den Stadtrat. Nach den Wahlen hat sich ergeben, dass die NPD mit einem Sitz in den Magdeburger Stadtrat zieht. Nach der mittlerweile scheinbar üblichen Praxis, dass die eigentlich gewählten Vertreter solange zurücktreten bis jemand an der Reihe ist, der wirklich in das Gremium will, stand der NPD-Vertreter für den Stadtrat fest: Matthias Gärtner, seines Zeichens Student und schon relativ bekannt. Der Einzug sollte aber nun nicht unkommentiert stehenbleiben und so rief das Bündnis gegen Rechts Magdeburg zur Kundgebung. Diese Kundgebung fand auch statt. Sören Herbst, seines Zeichens Stadtratsmitglied für Die Grünen, schrieb in der Rückschau u.a. folgendes:
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Seit kurzem vertrete ich die Meinung, dass die Welt von einer neuen Art Zombies überrannt wird. Diese Zombies sind ein bisschen schneller als die üblichen Zombies, verspüren keinen Hunger auf Menschenfleisch, aber das Gehirn ist völlig tot. Die Bedrohung kann nicht mehr geleugnet werden, denn jeden Tag werden mehr Menschen mitdiesem neuen Zombievirus infiziert. Die neuesten Fälle gibt es seit einigen Wochen an der FGSE. Die mangelnde Gehirnaktivität wird besonders bei Fragen deutlich. Entweder die Fragen sind restlos dämlich oder sie werden erst gar nicht gestellt. Besonders häufig werden Fragen über technische Geräte nicht gestellt.
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