Nachrichten getagged: Schule

Hey, King George: It’s Too Late to Apologize!

Von Flint, 19. Februar 2010 14:09
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Bei IdEP bin über diesen Eintrag gestolpert. Das Video, welches bei IdEP eingebunden ist, findet ihr auch in diesem Eintrag und ihr bekommt sogar noch ein bisschen Hintergrundinformationen dazu. Zunächst das Video, nach dem Klick.
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Jetzt hau ich auch mal in die Kerbe

Von Die Praktikantin, 15. Januar 2010 16:10
Ich übe noch

Schullektüre und so nech!?

Woran ich mich noch erinnere, was ich aber nicht unbedingt gelesen habe (nicht unbedingt in chronologischer Reihenfolge):

1. Bitterschokolade (da gings um ein Dickes Mädchen, dass gerne Röcke trägt und verliebt ist1 ) kam irgendwann am Anfang, vielleicht fünfte Klasse oder so und den Ordner den wir dafür basteln sollten, hab ich letztens noch irgendwo rumliegen sehen.

2. Kleider machen Leute – fand ich fürchterlich

3. Romeo und Julia – fand ich großartig, klar. Wir mussten im Unterricht dann auch noch einen Teil auswendig lernen und dann “aufführen”. Habe mir mit ner Klassenkameradin die Balkonszene ausgesucht. Ich war Romeo, die Lehrerin war begeistert2.

4. Kabale und Liebe – durchwachsen, habe mir aber von meiner Lehrerin die eine Seite kopieren lassen, weil ich den Monolog von dem Typen so toll fand.

An mehr aus der Sekundarschule kann ich mich nicht erinnern. Da habe ich aber immerhin noch fleißig gelesen. Im Gymnasium hat das mit dem Mitlesen dann irgendwann nachgelassen.

5. Effi Briest – fand ich ganz dolle fürchterlich. Habe ich seitdem aber auch nicht wieder angefasst, kann also nicht sagen, ob das mit dem Alter besser wird.

6. Nathan der Weise – naja…hab’s auf ner Zugfahrt gelesen, weil ich nichts zu tun und nichts spannenderes mitgenommen hatte.

7. Professor Unrat – habe mich erst geweigert, es dann aber zur Vorbereitung auf die mündliche Deutschprüfung doch gelesen3 und festgestellt: kann man sich antun. Habe sogar ne Lieblingsfigur gefunden…Sachen gibts.

8. Hamlet – hatte ich vorher schon mal gelesen, dachte, muss ich dann nicht nochmal.

9. Das Leben des Gallilei – habe ich angefangen, es aber nicht durchgehalten.4

10. Faust I – hab ich nicht gelesen. Hatte keine Lust mehr auf Zwangsliteratur, weil wir drei Jahre lang nur Bücher gelesen und interpretiert haben.

11. Lord of the flies – im Englischunterricht – fand ich auch schrecklich, habe ich aber komplett gelesen, warum auch immer.

Das war’s so im großen und Ganzen. Ich möchte aber noch erwähnen, dass ich Das Parfüm und MacBeth freiwillig gelesen habe und beide toll fand.

Nachtrag: Wir haben natürlich auch noch Die Physiker gelesen, das fand ich toll und den unvermeidbaren Vorleser fand ich seltsam. Die beiden Bücher hab ich sogar ganz geschafft

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  1. warum weiß ich das noch? []
  2. damals hatte ich noch Talent []
  3. dachte: so wie ich das hasse, kommts bestimmt dran []
  4. War dann mein Thema für die mündliche Deutschprüfung. []
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Schulliteratur

Von Flint, 13. Januar 2010 00:21
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Der Fontanefan hat sich die Lokalzeitung angeguckt und gibt freundlicherweise die darin abgedruckten Lieblings- und Hasslektüren der Schüler wieder. Der Herr Rau hat in den Kommentaren auch gleich seinen Senf dazu gegeben, ich mach das ganze jetzt einfach mal hier. Zunächst erstmal ein kurzer Abgleich der Literatur mit dem, was ich davon in der Schule gelesen habe.
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Die Jugend von heute

Von Flint, 11. Dezember 2009 14:55
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Wie wahrscheinlich schonmal irgendwo erwähnt, gebe ich nebenher Nachhilfe. Momentan Schülerinnen und Schüler um die 5. Klasse. Nun geben Kinder, die Nachhilfe brauchen, sicherlich keine besonders repräsentativen Aussagen über die Fähigkeiten und Eigenschaften heutiger Schüler, aber so ein paar Dinge fallen einem doch auf. Vor allem Dinge, die entweder eine Fortsetzung bzw. Steigerung eigener Schulerlebnisse darstellen oder einen kopfschüttelnd im Raum stehen lassen.

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“Ich weiß nicht, ob sie das so in der Didaktik lernen.”

Von Flint, 25. August 2009 14:46
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Sie wisse nicht, ob ich das so in der Didaktik lernen würde, aber es wäre ziemlicher Mist gewesen. Das bekam ich im Praktikum für einen wirklich “dämlichen” Fehler zu hören. Ich bin froh über entsprechende Kritik, vor allem, wenn der Fehler oder die Ansicht dort sei ein Fehler gewesen, nichts mit unterschiedlichen Lehrstilen zu tun hat. Ich werde wahrscheinlich auch genau diese Stunde im Praktikumsbericht entsprechend auswerten1 und werde auch mir selbst den Großteil der Schuld zuschieben. Noch bin ich allerdings am Überlegen, ob nicht auch die Didaktik den einen oder anderen Seitenhieb bekommt. Wahrscheinlich wird sie es nicht, weil die einzige Didaktikerin für das Fach diesen Bericht liest und ich nicht ganz genau weiß, wie es mit ihrer Kritikfähigkeit bestellt ist. Dementsprechend werde ich zunächst einmal hier meine Gedanken entsprechend ordnen.

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  1. Wenn mir im Rest des Praktikums nicht noch schlimmeres passiert, was ich ja nicht hoffe. []
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Lehrer und kurze Hosen

Von Flint, 17. August 2009 17:53
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Da ich gerade bei ziemlich warmen Wetter im Praktikum bin: Wieso laufen Lehrer eigentlich nicht/kaum in kurzen Hosen rum? Lehrerinnen können Röcke tragen, bei solchen Temperaturen, aber die Lehrer laufen eigentlich immer in langen Hosen rum. Steht das irgendwo geschrieben, dass ein Lehrer keine kurzen Hosen tragen darf? Oder ist das eher ein ungeschriebenes Gesetz? Oder habe ich bisher nur Schulen erwischt, an denen Lehrer gerne schwitzen?

Das Problem mit dem eigenen Tellerrand

Von Flint, 7. Juni 2009 14:47
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In letzter Zeit stolpere ich ständig über Informationen, die mir vor Augen führen, wie sehr man sich doch in seiner eigenen Sozialisierung bewegt. Über die beiden jüngsten Beispiele will ich jetzt kurz was sagen. Da wäre zum Einen das Blog niemehrschule, in dem Teacher die Frage nach der Pubertät stellt. Durch Zufall ergab sich beim Teacher, dass die Pubertät in Österreich und Deutschland zwar gerne als Generalentschuldigung benutzt wird, dies aber zum Beispiel in Frankreich nicht der Fall zu sein scheint. Hatte ich mir vorher nie Gedanken drüber gemacht, so sehr bin ich in diesem “Daran ist die Pubertät Schuld”-Denken drin.1

Ein anderes Beispiel gab es letzten Freitag in einem Pädagogikseminar. Das Seminar befasst sich mit historischen und aktuellen Problemen des deutschen Bildungssystems. Viele Referate, gegliedert nach Bundesländern. Die bisherigen Referate beschränkten sich zwar leider darauf aufzuzeigen, wie das Schulsystem im jeweiligen Bundesland aussieht, aber auch dabei kann man was lernen. Bisher war mir bewusst, dass in Deutschland das dreigliederige Schulsystem vertreten wird, die einzelnen Schulen in verschiedenen Bundesländern aber immer etwas anders heißen und dass es verschiedene Übergangsformen zwischen den Schulen und unterschiedliche Verweildauern auf bestimmten Schulen gibt. Was mir aber nicht bewusst war, war die Sache mit der Hauptschule.
Ich selbst komme aus Niedersachsen und studiere in Sachsen-Anhalt. Beiden Bundesländern ist gemein, dass die Hauptschule einen extrem schlechten Ruf genießt. Wer die Hauptschule besucht/nur einen Hauptschulabschluss besitzt, der kann sich eigentlich von einer Zukunft verabschieden und sollte schonmal das Ausfüllen des Hartz-IV-Antrages üben.2 Am Freitag war nun das Schulsystem in Bayern dran und der Dozent meinte, dass dieser Ruf in Bayern eben nicht zutreffe.3 Dort sei die Hauptschule zwar auch der “niedrigste” Schulabschluss, aber das Ansehen in der Wirtschaft sei nicht so schlecht. Um ehrlich zu sein: Mir kam dieser Gedanke bisher gar nicht. Frei nach dem Motto: Die Hauptschule hat in Niedersachsen einen schlechten Ruf, also hat sie ihn gefälligst auch in den anderen Bundesländern zu haben! Diesen Eindruck vermitteln ja auch die Medien ganz gerne. Vielleicht können ja mal Vertreter aus verschiedenen Bundesländern sagen, wie sie die Sache sehen. Zumindest eine Einschätzung von Bayern würde mich auf jeden Fall interessieren.4

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  1. Und selbst ich habe Klassen/Schüler von mir schon “achselzuckend” als pubertierend bezeichnet. Und meine Gesprächspartner haben verstanden, was ich meine. []
  2. Etwas überspitzt, aber es trifft den Kern der Sache. []
  3. Ob es stimmt kann vielleicht Herr Rau beantworten. []
  4. Außerdem interessant an Bayern war, dass auch die Möglichkeit “Studium” bei jeder Schulart mit angegeben war. []
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Life is a cabaret, old chum

Von Flint, 27. Februar 2009 23:08
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Wird weiter bearbeitet und nach Bearbeitung wieder aktuell gesetzt!

Im Film “Cabaret” singt Liza Minelli den Song “Cabaret“. Gesehen habe ich den Film bisher leider nicht, dafür kenne ich den Song von Minelli und das Lied vom Anfang des Films (hier in einer neueren Version) von einem der wenigen, größeren Schulprojekte, an denen ich teilgenommen habe. Mein altes Gymnasium nimmt seit Mitte/ende der Neunziger am Comenius-Projekt teil und im Jahr 2000 durfte mein Jahrgang auch mal ran. Leider findet man im Internet kaum noch Spuren von der “Europa-Revue” und der “Zeitreise durchs Jahrhundert”. Auf den noch vorhandenen Fragmenten der Internetseite eines der damals betreuenden Lehrer findet sich was, sowie auf der Seite des Gymnasiums. Aus einer nicht näher bestimmbaren Eingebung heraus, habe ich mir gerade gedacht: “Wäre doch schade, wenn der ganze Kram spurlos verschwinden würde. Sammel doch mal!” Leichter gesagt, als getan. Irgendwo in der Heimat habe ich noch Massen an Fotos und sogar noch das Programmheft (glaube ich). Aber bis ich das mal hier in MD habe, wird wohl noch einiges an Zeit ins Land gehen. Deswegen erstmal der Versuch, Informationen aus den tiefen des Internets herauszuholen. Ehemalige Teilnehmer, die dies hier lesen, sind herzlich eingeladen mir Material zu schicken.

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Sachsen, PISA, Einwandererfamilien

Von Flint, 18. November 2008 10:29
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Ich kann mir nicht helfen, aber ich finde folgende Formulierung etwas merkwürdig:

Mehr Chancengleichheit, nur zwei Schularten – und kaum Einwandererkinder: Sachsen hat sich im deutschen Pisa-Ländervergleich an den 15 Rivalen vorbeigeschoben.

Quelle: SPON

Auch im Rest des Artikels wird, so finde ich, “kaum Einwandererfamilien/-kinder” immer so dargestellt, als ob das supertoll wäre und mit einer der Hauptgründe, warum Sachsen bei PISA-E so gut abschneidet. Die Autoren werden das sicherlich nicht so gemeint haben, unglücklich formuliert finde ich es trotzdem. Vor allem finde ich die Aussagen und Schlussfolgerungen merkwürdig. So heißt es auf Seite 2 des Artikels:

Alle einschlägigen Bildungsstudien zeigen, dass Kinder von Zuwanderern an deutschen Schulen besonders benachteiligt sind.

und kurz darauf

Sachsen indes landet in mehreren Bildungsstudien auf den vorderen Plätzen, noch vor anderen ostdeutschen Ländern. Die guten Noten für Sachsen zeigten, “dass ein gut gemachtes zweigliedriges System möglicherweise auch Lernschwache zu guten Leistungen bringen kann”, sagt Klemm. Immerhin loben frühere Pisa-Studien die Chancengerechtigkeit des sächsischen Schulsystems. Die soziale Herkunft spiele hier nur eine geringe Rolle für gute Lernleistungen.

Also entweder zeigen die guten Noten für Sachsen etwas, oder sie zeigen möglicherweise etwas. Aber wenn das Schulsystem so gut ist, warum ist es dann auch “gut”, dass es kaum “Einwandererkinder” gibt? Sollten die dann nicht eigentlich auch durch das zweigliedrige System aufgefangen werden können?

Ich find es halt merkwürdig…

Wehe wenn sie losgelassen

Von Flint, 13. November 2008 17:30
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Wie vorhin schon angemerkt nun meine Anmerkungen1 zu den streikenden Schülern.

Zuerst muss ich wohl sagen, dass ich eigentlich richtig begeistert war als ich hörte, dass die deutschen Schüler bundesweit in den Streik treten, bzw. einen Tag lang demonstrieren, um auf die Bildungssituation in Deutschland aufmerksam zu machen. Ich bin in meiner Schullaufbahn einmal gegen überalterte Kollegien und mangelnde Neueinstellungen auf die Straße gegangen und begrüße politische Partizipation eigentlich in fast allen Fällen. Ich hab auch grundsätzlich nichts gegen etwas ausgefallenere Aktionen, doch bei der Betrachtung von diesem Video konnte ich eigentlich nur noch mit dem Kopf schütteln und das hatte mehrere Gründe. Erstmal der Polizist, der dem Jugendlichen gleich zu Anfang des Videos voll in die Fresse haut. “Überfordert” kann man das auch nennen, ja. Wobei man bei solchen Zusammenschnitten auch bei SPON besonders vorsichtig sein muss. Dementsprechen verurteile ich das, was “die Schüler” da später angestellt haben zwar, aber hoffe, dass es sich nur um ein paar wenige Idioten handelte. Öffentliche (Bildungs-)Einrichtungen aus Protestgründen zu besetzen finde ich dabei nicht wirklich verwerflich, jedoch muss man das besetzte Gebäude dann nicht verwüsten, kein Feuer anmachen und auch keine Ausstellung (egal welcher Art) demolieren. Aber zum Glück relativiert sich die “Berichterstattung” von SPON bei einem Blick zur Tagesschau. Bei der Tagesschau wirkt die ganze Aktion gleich ein bisschen besser.

Was mir aber bei dem SPON-Video aufgefallen ist, ist der “Typ vonner Antifa”. Liegt das eigentlich in der deutschen Mentalität sein Gehirn abzugeben, sobald man eine Flagge in die Hand bekommt? Oder ist das eher so ein allgemeines Problem der Menschheit?

Und warum scheint Frau Sperber kurz vor einem Lachanfall zu stehen, wenn sie sagt, die Schüler würden 68er spielen?

Und Herr Schmidt, warum verteidigen sie auch noch die Krawallmacher und zeigen Verständnis? Politische Partizipation: Ja! Für die eigenen Rechte und Interessen eintreten: Ja! Steine schmeissen und fremdes Eigentum demolieren: Nein! Solche Krawallmacher muss man doch davon überzeugen, dass es andere Wege gibt und ihnen nicht auch noch den Rücken stärken. Ich wette darauf, dass die Krawallmacher nicht zur Demo gekommen sind, weil sie mehr Bildung wollen, sondern weil sie mal richtig schön die Sau rauslassen wollten.

(Zu den interviewten Teilnehmern sag ich jetzt mal nichts.)

Was ich bei der ganzen Sache aber wirklich bedenklich finde, egal wie einzelne Schüler bei den Demonstrationen auftreten: Ich habe jetzt in vielen Artikeln gelesen, dass “die Lehrer” den Streik nicht unterstützen würden und dass die Politik “Konsequenzen” androhe. Wollen die Einen sich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen und fällt den Anderen nichts besser ein, als erstmal Kontra zu geben?

Bin ja mal gespannt wie die ganze Sache so weitergeht.

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  1. Wenn das mal nicht ein dickes A! am Rand gibt []
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