Schlagwort-Archive: Organisationen

Magentafarbener Buchstabe und die Frage der Stornierung

Manchmal hat man den Eindruck, dass eine Firma mehr je mehr Murks macht, desto größer sie ist. Wenn dann auch noch andere Firmen involviert sind, ist das Chaos perfekt. Anfang des letzten Monats erhielt ich plötzlich zwei Rechnungen von „Gamesload“ (GL). Ich, bzw. mein Vater, hätte angeblich Software und Gutschriften via Gamesload bezogen. Alles in allem kam da ein stattliches Sümmchen zusammen. Wie reagiert man in einer solchen Situation, vor allem, wenn man überhaupt noch nie auf der Seite von GL war?
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Zwischen Obama und Sheepworld

Und weiter geht es in der Reihe der Wahlkampfplakate zur Gremienwahl 2009 an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg. Seit gestern Abend hängen die Plakate der Juso-HSG, welche dieses Jahr ihren Wahlkampf gleich mit zwei Plakaten eröffnet. Die Überschrift gibt schon einen ungefähren Eindruck, in welche Richtung die Plakate gehen. Ähnlich wie bei der GHG und dem RCDS handelt es sich um „personalisierte“ Plakate, d.h. zumindest einige der Kandidaten sind auf den Plakaten zu erkennen. Gemeinsam ist den beiden Juso-Plakaten, dass das Bild oben und unten durch einen roten Balken begrenzt ist. Auf dem oberen Balken steht der jeweilige Slogan, auf dem unteren stehen 3-4 Programmpunkte und in der rechten Ecke findet sich das Logo der Juso-HSG. Nun ein etwas genauerer Blick, zuerst auf das „Obama-Plakat“:
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Lokalpolitische Pressemitteilungen

Manchmal frage ich mich, warum ich mich überhaupt noch auf den Seiten der AWG Aurich rumtreibe. Alle paar Monate zieht es mich wieder dahin und jedes Mal beiße ich ein Stück aus meinem Schreibtisch heraus. Vor relativ genau einem Jahr schrieb ich bereits etwas zum Internetauftritt der AWG Aurich. Teilweise ist die Seite mittlerweile besser geworden, denn es finden sich keine eMail-Adresse @mailueberfall.de mehr. Die Bilder und Ausrufezeichen sind allerdings geblieben. Dafür zeigt sich an anderen Stellen, dass die AWG zwar meinetwegen vieles ernst nimmt, aber die Pflege ihrer Internetseite nicht sonderlich.

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Christdemokraten und Frau

Der RCDS (Ring Christlich Demokratischer Studenten) Magdeburg ist ja mittlerweile auch mit Plakaten in den Gremienwahlkampf eingestiegen. Im Gegensatz zu den Plakaten der GHG allerdings eher traditionell. Bisher habe ich ein Kopfplakat gesichtet, auf welchem die Spitzenkandidatin zu sehen ist. Auch der Blick auf die Homepage des RCDS hat kaum zusätzliche Erkenntnisse gebracht. Aber der Reihe nach. Hier erstmal das Plakat, wieder von mir mit dem Handy fotografiert.

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Grüne Mars…äh…Mondmenschen (Update!)

So langsam hängen sie, die Wahlplakate für die Gremienwahl. Wie auch schon im letzten Jahr legt die GHG Magdeburg mit einem Plakat vor, welches wohl nur schwerlich von den anderen Hochschulgruppen zu toppen ist. Rein technisch finde ich das Plakat sehr gelungen, allerdings gibt der genaue Inhalt mal wieder Rätsel auf.

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Wo wir gerade beim RCDS waren

Habt ihr euch mal die Tagcloud angeguckt? Ich tippe mal auf einen typischen Fall von „Überschriften/Kategorien automatisch in Tags umwandeln“. Aber bei den möglichen Lesekombinationen musste ich ja schon schmunzeln.

Meine Favoriten sind ja „für gegen“, bzw. „(für) gegen gesellschaft“, „konnten können machen“ (frei nach dem Motto: Was wir konnten und was wir können ist was völlig anderes, als das was wir machen) und „unser unsere unserer (wird wählen)“. Letzteres, ohne „wird wählen“, klingt ein bisschen nach „Na, Hauptsache wir, alle anderen sind doch egal“. Dies sind natürlich nur Assoziationen, ich will dem RCDS Magdeburg hier nichts unterstellen…1

  1. Außer vielleicht der Tatsache, dass sie noch weniger gut in der Benutzung von Tags sind, als ich. []

Klogang nur bei mäßigem Seegang!

Manchmal möchte ich ja nicht mit den Mitarbeitern der verschiedenen Ministerien tauschen. Die Realität ist ja oft genug schon kompliziert genug aber die Mitarbeiter in Ministerien müssen auch noch versuchen, ihre Vorschriften der Realität ständig anzupassen oder, wenn das nicht so recht funktionieren will, die Realität den Vorschriften anzupassen. Ich kann mir vorstellen, dass das ein wirklich, wirklich anstrengender Job ist, vor allem, wenn man da so einsam in seinem Ministeriumsbüro sitzt und sich mit irgendwelchen neumodischen Erfindungen rumschlagen muss. Aktuell muss sich das Bundesumweltministerium mit Offshore-Windanlagen rumärgern.

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Blockbildende Gehirnwäsche

Die neu besetzten Gremien an der Universität haben ihre Arbeit aufgenommen und schon gibt es „Schlagzeilen“, wie sie selbst die Bildzeitung nicht schöner hinbekommen würde. Die GHG titelte jüngst mit „Kein Argument ist auch kein Argument“ in den beiden Online-Communities der Magdeburger Studierendenschaft. Die eigentliche Pressemitteilung hatte noch den Titel „Kein Argument ist auch ein Argument“, wie man auf dem Internetauftritt der GHG nachlesen kann (Stand 19. Juli 2008, 21:21 Uhr) und eigentlich wurde diese Pressemitteilung auch von sur l’eau unterschireben, da es aber im Nachfolgenden nur um die GHG geht, werde ich auch nur die GHG erwähnen. Über den genauen Inhalt will ich an dieser Stelle nichts sagen. Ich weiß, dass es gewisse „Blockmentalitäten“ innerhalb (studentischer) Gremien gibt, bzw. eine Tendenz zu Blockverhalten stets auszumachen ist. Mal sind es feste Gruppierungen, mal sind es nur ganz normale Sympathien und Antipathien zwischen einzelnen Leuten. Auffällig bleibt bei der GHG aber, dass sie scheinbar gerne kurz nach den Neuwahlen Pressemitteilungen veröffentlicht, sich danach aber eher in Schweigen bezüglich genannter Probleme hüllt. Ist wahrscheinlich auch besser so, die studentischen Gremien leiden nämlich eh zumeist unter einem schlechten Ruf, auch ohne dass ständig irgendjemand irgendwelche Pressemitteilungen veröffentlicht.
Aber wenn mich schon der Inhalt an dieser Stelle nicht weiter interessiert und ich mich auch nicht über den tieferen Sinn oder Unsinn von Pressemitteilungen auslassen möchte, was interessiert mich dann?
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Tragen die Behörden Scheuklappen?

Im wunderschönen Aurich gibt es einen kleinen, beschaulichen Weg, den Krähennestergang. In dieser Straße wohnt Frau K. Frau K. wurde die Wohnung von der Stadt Aurich zugewiesen. Die Stadt trägt dafür Sorge, dass möglichst niemand ohne Obdach ist und das ist auch gut so! Nur stellt sich einigen Anwohner des Krähennesterganges die Frage, ob die zuständigen Ämter, also die Stadt Aurich und das Gesundheitsamt, nicht eher nach dem Grundsatz handeln: Aus den Augen, aus dem Sinn!

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Nicht jeder Braunbär ist ein Süßer…

Wie bereits gesagt: Es ist wieder Zeit für die Gremienwahlen und die braune volksdeutsche Ecke ist auch wieder mit dabei. Der Wahlaufruf ist auch dieses Jahr wieder entsprechend ausgefallen. Es gibt eine gemeinsame Erklärung der Hochschulgruppen gegen Rechts auch der Rektor hat wieder einen Wahlaufruf gestartet (nur leider vergessen den Namen der Gruppe zu erwähnen):
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