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ESC 2016 – Der Live-Blog

Ist Jamie-Lee eigentlich Jan Böhmermann? Wie viele Verschwörungstheorien wird Peter Urban dieses Mal vom Stapel lassen? Wird die Windmaschine durchhalten? Wir starten gegen 20.45 Uhr mit unserem diesjährigen Liveblog. Mit dabei in diesem Jahr: Der Zyniker, die Praktikantin, das Bienchen und ich.

Ihr habt uns verraten

Wisst ihr noch wie’s früher war? Wir standen auf dem Schulhof, saßen am Nachmittag in der Stadt rum und hörten die Smiths. Das stimmt natürlich nicht so ganz, wir hörten euch: Die Ärzte, Die Toten Hosen und was uns noch so an Punk in die Finger kam. Wir waren kritisch, wir waren antifaschistisch, wir hatten nicht so richtig Ahnung, wovon wir eigentlich reden. Das war okay, denn wir hatten dich, Farin,  und dich, Campino, für das Globale hatten wir Greg.

Jetzt sind wir älter, wir sind in dem Alter, in dem man dem Klischee nach konservativer wird. Sind wir aber nicht geworden. Wir sind vielleicht nicht im Schwarzen Block, wir haben vielleicht nie die „richtigen“ antifaschistischen Punkbands gehört. Aber trotzdem: Wir stehen mit fassungslosem Blick vor der Gesellschaft, sehen das erneute Erstarken von Rassismus, Antisemitismus, Nationalismus und Diskriminierung. Wir brechen jedes Mal, wenn wir Satzanfänge wie „Ich hab ja nichts gegen Ausländer, aber…“ hören oder Sätze mit „das wird man jawohl sagen dürfen“ enden. Wir wollen schreien, wenn die BILD sich als APO bezeichnet, wir verzweifeln, wenn Sarrazin und Pirinçci die Bestsellerlisten erobern. Wir applaudieren, wenn Bands sich weigern, mit Frei.Wild auf der gleichen Veranstaltung zu sein und wir begreifen die Welt nicht mehr, wenn der Aufschrei ein Jahr später ausbleibt.

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WaterQuake 2013

Wer Fotos vom WaterQuake 2013 sehen will (und mal einen Embed-Post von Facebook in Aktion sehen will), der ist hier jetzt richtig. 😉

Wo „freie und wilde“ Shitstorms stattfinden

Nachdem sich die Bands MIA., Kraftklub und irgendwie auch Die Ärzte vom Echo distanziert haben, weil auch Frei.Wild nominiert war, gingen die Shitstorms auf den Facebook-Seiten der Künstler los.1 Auch der Echo selbst hatte mit den mittlerweile gewohnten, verbalentgleisten Reaktionen zu kämpfen2

Man könnte jetzt mal darüber diskutieren, wie gut die Band ihre Fans konditioniert hat, denn gefühlte 90% aller Postings bestehen aus mindestens einem Zitat aus „Land der Vollidioten“ bzw. dem Spruch „Land der Volliditioten“ oder entsprechenden Abwandlungen. Aber etwas anderes ist interessant: Mia, Kraftklub, Echo und schon vorher Jennifer Rostock können sich vor Shitstorms kaum retten. Die NPD hingegen, die eine Mahnwache zum Echo angekündigt hat, ist bisher weitestgehend von einem Shitstorm verschont geblieben. Das ist insofern interessant, als dass Frei.Wild hier „offiziell“ bekundet haben, dass sie keine „Unterstützung“ von der NPD haben wollen. Auf der verlinkten FB-Seite heißt es von Seiten der Band:

Wir wollen euch nicht !!!
Natürlich war es abzusehen, dass sich jetzt die extremen Parteien in ihrer Pflicht sehen, auf diesen kostenlosen Promozug aufzuspringen, um für ihre, in unseren Augen, verurteilungswerten Tendenzen blinde Fische zu sammeln.
Wir sehen uns hier auf wahrlich keinem Nenner und plädieren an jeden hier mit Herz, Verstand und Menschlichkeit zu handeln. Um solchen Kreisen erst gar keine Plattform zu bieten, werden wir denen die Freude nicht machen und diesen Spinnern unsere Beachtung zu schenken.
Schiebt euch eure Mahnwache in den A****!!!

Frei.Wild Fans, ihr wisst wer ihr seid, was ihr seid und wisst, was ihr zu vermeiden habt!
Gebt dem braunen Pack keine Chance!!!
Scheißt auf sie, wir scheißen alle auf sie!!!

Mal ganz davon abgesehen, dass es schon wieder eine ziemliche Relativierung ist, wenn man nicht von verurteilenswerten Inhalten, sondern verurteilenswerten Tendenzen spricht: Der Shitstorm auf den mannigfaltig vorhanden FB-Seiten der NPD scheint auszubleiben.

Warum? Ein paar Antworten werden in den Kommentaren zum verlinkten Post genannt. Da ist die Rede davon, dass man der NPD keine Bühne bieten wolle. Da ist die Rede davon, dass das Management von Frei.Wild reagieren solle.3 Nur einige wenige reden davon, dass die Frei.Wild-Fans jetzt gefragt seien und einen Shitstorm bei der NPD veranstalten sollten.

Es ist schon merkwürdig: Gerade bei Facebook lassen Frei.Wild-Fans normalerweise nichts unversucht, das Image der Band aus der rechten Ecke herauszuholen, die angeblich so vielfältigen Aktionen gegen (Rechts-)Extremismus zu betonen und alle, die Frei.Wild die „Unpolitik“ nicht abkaufen, als „Vollidioten“ usw. zu bezeichnen.4 Nun bietet sich die Gelegenheit, die „Nazis“, von denen man sich doch ach so ausdrücklich distanziert, mit einem Shitstorm zu überziehen. Aber es passiert nicht. Hunderte von Fans schaffen es auf Seiten von Gegenaktionen, Kritikern und anderen Bands. Auf die Seiten von Holger Apfel oder der NPD verirren sich nur wenige.

Dieses Verhalten ist zumindest merkwürdig. Unter dem „Aufruf“ der Band konzentriert man sich, so mein Eindruck, eher auf die „blöden“ Leute vom Echo, als dass man sich tatsächlich mit dem Aufruf der NPD auseinandersetzt. Anstatt auf andere Bands loszugehen, was ja wirklich massiv betrieben wird, hätte man hier die Gelegenheit, sich vehement von der Instrumentalisierung durch die NPD, gegen die man ja angeblich so vehement eintritt, abzugrenzen. Diesen Schritt können oder wollen die FW-Fans aber anscheinend nicht vollziehen. Den eigenen Standpunkt stärkt dieses Vorgehen nicht.

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  1. Einige FW-Fans fanden dabei den Weg zu anderen MusikerInnen, aber es ist ja niemand perfekt. []
  2. Ja, ich höre mittlerweile auf, da zu differenzieren. 90% aller Kommentare von FW-Fans sind unterste Schublade. []
  3. Einige reden auch davon, dass man Frei.Wild weiterhin möge, OBWOHL Frei.Wild die NPD nicht mögen… []
  4. Viele der benutzten Begriffe – Zecken z.B. – kommen dabei ebenfalls aus dem rechten Spektrum, aber nun. []
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Frei.Wild und die Diskussionskultur

Die Band Frei.Wild ist ein Phänomen, welches seit einiger Zeit durch Deutschland und auch immer wieder durch die Medien geistert. Die dominierende Frage dabei ist, ob die Mitglieder von Frei.Wild nun Rechtsextreme/Nazis sind oder eben nicht. Diese Frage ist aber wenig zielführend, da sie bei vielen Menschen eh nicht so eindeutig beantwortet werden kann und noch viel weniger werden es offen zugeben, zumal wenn die „Befragten“ in der Öffentlichkeit stehen. Es ist viel mehr wichtig zu fragen, ob das, was Frei.Wild in ihren Texten singen, nationalistisch, völkisch oder ähnliches ist. Aber selbst, wenn man diese Frage mit „Ja“ beantwortet, macht das aus den Bandmitgliedern noch lange keine Nazis. Ich selbst kenne genug Personen, die sich mit ihren Äußerungen am rechten Rand bewegen, als Nazis würde ich sie deswegen trotzdem nicht bezeichnen. Die Band distanziert sich auch mit mehreren Aktionen gegen Rechtsextremismus, wobei dieser Umstand wiederum nicht gleichzusetzen ist mit einer Absolution gegenüber den Texten.

Frei.Wild stammen aus Südtirol, welches bekanntlich zu Italien gehört. In Südtirol sprechen aber knapp 64% der Bevölkerung Deutsch, was neben Italienisch auch die Amtssprache ist. Frei.Wild gehören zum deutschsprachigen Teil Südtirols. In ihren Texten geht es, durchaus nach eigenem Bekunden, um Freundschaft, Geld, Alkohol, Führerscheinentzug, Freiheit, den Umgang mit Rückschlägen und Niederlagen sowie um die Heimat. Klassische Inhalte, die an sich nicht verdächtig sind. Auch Lieder auf die Heimat oder das, was als Heimat empfunden wird, sind keine Seltenheit im deutschsprachigen Liedraum. Es geht also um konkrete Inhalte.

In der Berichterstattung werden immer wieder ganz bestimmte Lieder herangezogen, darunter „Land der Vollidioten“, welches wie folgt beginnt:

Das ist das Land der Vollidioten,
die denken, Heimatliebe ist gleich Staatsverrat.
Wir sind keine Neonazis und keine Anarchisten,
wir sind einfach gleich wie Ihr .. von hier.

Die hier angewandten Mechanismen sind durchaus interessant. Auf der einen Seite wird sich distanziert von „Anarchisten“ und „Neonazis“, auf der anderen Seite distanziert man sich von all denen, die denken, dass „Heimatliebe […] gleich Staatsverrat“ ist. Zugleich solidarisiert man sich mit allen, die „von hier“ sind. Als Südtiroler müssten sie mit „von hier“ eigentlich Südtirol meinen (also Italien). Mit „hier“ ist aber mehr als nur Südtirol gemeint, es ist etwas deutsches im weiteren Sinne gemeint. Im Lied „Wahre Werte“ heißt es: „Unser Tirol gibt es seit zwölfhundert Jahren“. Tirol gehörte vor gut 1200 Jahren noch zum Großherzogtum Bayern. Auch wenn sich die Herzogtümer und Staaten seit damals mehrfach geändert haben, scheinen sich Frei.Wild als „deutsch“ und nicht als „italienisch“ zu sehen. Die Gemeinschaft, die mit den Worten „von hier“ aufgemacht wird, geht also weit über Südtirol hinaus und ist bezogen auf „deutsch“. „Gleich wie ihr, von hier“ macht außerdem noch eine Abgrenzung zwischen denen, die gebürtig/kulturell von „hier“ kommen und „den anderen“, auf die das eben nicht zutrifft, auf. Dies ist eine  nationalistische Argumentation, die dem „exklusiven Nationalismus“ zuzuordnen ist. Es wird eben nicht die Nation als Mischung verschiedener Bevölkerungsanteile mit verschiedenen kulturellen Identitäten beschrieben, sondern etwas in der Vergangenheit begründetes, überhöhtes.

Diese Abgrenzung und Rückbesinnung auf etwas Ur-(deutsches)(nationales) wird noch verstärkt durch ein paar Zeilen später im Lied „Land der Vollidioten“. Dort heißt es:

Der Rest in Italien schämt sich nicht zu sagen,
woher er kommt!
Wir sind Opfer einer Resozialisierungspolitik,
und viele Leute bei uns bemerken es nicht.

Wenn „der Rest in Italien“ sich nicht schämt, muss es zu Südtirol einen Unterschied geben. Der Unterschied besteht im „Deutschsein“, womit die Brücke zu immer wiederkehrenden, bundesdeutschen Debatten über Patriotismus und „Resozialisierungspolitik“ gezogen wird. Auch hier wird auf nationalistisch-völkischer Ebene argumentiert. Die Meinung über „andere“ wird kurz darauf auch noch einmal deutlich.

Kreuze werden aus Schulen entfernt, aus Respekt
vor den andersgläubigen Kindern.

Respekt vor anderen kulturellen Identitäten ist also etwas, was nur „Vollidioten“ tun. Südtirol bzw. der deutschsprachige Raum sind eng mit dem Kreuz (=dem Christentum) verbunden und Schulen zu einem säkularisierten Raum zu machen, ist dumm. Der Ist-Zustand heterogener Gesellschaften, die Pluralität wird hier abgestraft und es wird sich wieder eine völkisch-nationalistisch-historische „Identität“ herbeigesehnt. Die Absage an politische Lager, die auch aber nicht nur in diesem Lied vollzogen wird, ändert an diesem Umstand nichts. Der Inhalt des Liedes bleibt völkisch und nationalistisch motiviert.

Zurückgehend auf den Anfang des Artikels bedeutet dies nicht, dass Frei.Wild Nazis, rechtsextrem oder ähnliches sind. Es bedeutet nur, dass einige ihrer Lieder1 nationalistische Inhalte transportieren. Inhalte, die man aus rechtsextremen und identitären Lagern kennt. Dieser Umstand ist nicht wegzureden und es ist auch egal, dass Frei.Wild nicht die einzigen sind, die das tun. Auch Musiker wie Xavier Naidoo schlagen mitunter ähnliche Themen mit ähnlichem Vokabular an. Frei.Wild und auch die Fans dieser Gruppe, müssen es sich nur gefallen lassen, dass man so etwas grundsätzlich kritisch hinterfragt und in weiteren Schritten dann evtl. nach der Motivation fragt: Warum distanziert sich die Band auf der einen Seite von rechtsextremen Gruppierungen, fischt aber genau in den Gebieten, die u.a. zum Kerngebiet dieser Gruppierungen gehören. Und warum singen die Fans diese Texte mit voller Inbrunst mit? Gerade die letzte Frage kann man wohl guten Gewissens damit beantworten, dass die Texte Zustimmung finden. Das macht die Fans nicht zu Nazis, aber man muss fragen, warum ein Fan dem nationalistisch-identitärem Duktus zustimmt oder ob das überhaupt so wahrgenommen wird.

Diese Diskussion wird aber leider nicht geführt. Zu schnell sind die Gegner dabei, die rechtsextreme Vergangenheit und Verknüpfungen des Leadsängers ins Feld zu führen. Das ist falsch, weil argumentativ schwach. Es muss um die konkreten Liedtexte gehen, vor allem um die Texte, die offensichtlich oder versteckt nationalistisch, völkisch und identitär argumentieren. „Das, was du sagst ist nationalistisch“ muss Grundlage aller Diskussion sein, nicht „Du bist nationalistisch“. Insofern gehen die meisten Artikel und auch der heute in den Ostfriesischen Nachrichten erschienene an einer sinnvollen Diskussion vorbei. Es geht zunächst nicht darum, ob Frei.Wild eine rechtsextreme Band sind, sondern darum, ob die Texte gewisse, an den rechten Rand gehörende bzw. dort besonders populäre Inhalte transportieren. Um es mit dem Ende des nachfolgenden Videos zu sagen: I don’t care what you are. I care about what you did.

P.S.: Bitte das im Video genannte Beispiel „Rassismus“ gedanklich durch „Nationalismus“ ersetzen. Bevor das jemand falsch versteht. Es geht um die am Beispiel festgemachte Art der Argumentation, nicht um das Beispiel.

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  1. auch wenn hier nur eines genauer betrachtet wurde. []
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They just want you to dance

Am 3. April 2012 gibt es ab 20:30 Uhr eine besondere Premiere in Arno’s Hirsch. Die Magdeburger Band KEYNO stattet dem beschaulichen Aurich einen Besuch auf ihrer ersten Clubtour ab. Damit steht Aurich in einer Reihe mit so illustren Städte wie Hannover, Dresden, Leipzig und Berlin.

KEYNO, das sind Jessica (vocals), Sebastian (keys), Jan (drums) und Olaf (bass). Das besondere an KEYNO sind neben der eindrucksvollen und bezaubernden Stimme der Sängerin Jessica und der durchweg überzeugenden Instrumentenbeherrschung von Jan, Sebastian und Olaf vor allem die von der Band geprägte Musikrichtung des Redpop. Redpop ist kein Jazz mit Popelementen, aber auch kein Pop mit Jazzelementen, sondern liegt zwischen diesen beiden verschiedenen Musikstilen. Gerade dieser Balanceakt zwischen leichtgängigem Pop und dem unvorhersehbaren Jazz macht die vier Magdeburger so verdammt überzeugend, egal ob sie ihre eigenen Stücke spielen oder bekannte Songs völlig neu interpretieren. Als wäre das nicht genug, so merkt man der Band auch noch an, dass sie Spaß an dem haben, was sie tun. KEYNO harmonieren so gut miteinander, dass man kaum glauben kann, dass sie erst seit Anfang 2010 zusammen Musik machen. Die eindrucksvolle und facettenreiche Stimme der Sängerin Jessica führt den Hörer dabei sowohl begeisternd durch schnelle Stücke als auch durch langsame Balladen.

Wer einmal die Chance hatte in das Debutalbum „faces red“ reinzuhören, der weiß spätestens nach „Trains“ oder „Going On“, was die VW Sound Foundation meint, wenn diese schreibt:

Die REDPOP-Welt sprüht vor Kreativität und Ideen. Wenn man bedenkt, dass das erst der Anfang ihrer Entwicklung ist, so kann man sich die Band in den nächsten Jahren nur auf den großen Bühnen dieser Welt vorstellen.

Ja, richtig gehört: KEYNO sind stolze Mitglieder der VW Sound Foundation und erhöhen damit den Premierencharakter ihres Auftrittes in Aurich zusätzlich: KEYNO spielen zum ersten Mal im schönen Ostfriesland und Arno’s Hirsch darf zum ersten Mal ein Mitglied der Sound Foundation begrüßen.

Die Kurzdaten:

Wer: KEYNO

Wann: 3. April 2012, ab 20 Uhr

Wo: Arno’s Hirsch in Aurich

Eintritt frei

Musikempfehlung

An dieser Stelle einfach mal eine Musikempfehlung. KEYNO ist ein junge Band aus Magdeburg. Ihre Musikrichtung: Redpop. Gerade haben sie ihr erstes Musikvideo „Strawberry Tree“ fertiggestellt. Wer es sich anhört/ansieht, der mag sich denken, warum ich die Band an dieser Stelle empfehle. Das Video kommt nach dem Klick:

 

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Der ESC Liveblog

Heute Abend berichte ich „live“ von unserem „ESC-im-TV-gucken-Event“ bei Der Nachbarin. Als Mitschreiberin ist die bezaubernde Lisa mit dabei. Leser dürfen kommentieren, ich muss die Kommentare nur einzeln freischalten, wenn ich das richtig verstanden habe.

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Spiel’s noch einmal

Ich habe diese Geschichte die Tage dem Zyniker und der Praktikantin erzählt, beide haben mich ausgelacht. Da ich es ja mag, wenn ich Leute erheitern kann, kommt ihr jetzt also auch in den Geschmack dieser kleinen Anekdote.
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Von Punk und Techno (Musikalischer Bildungsweg II)

Torfrock, Irish Folk und Klassik, das hatten wir bisher. Nun wird es Zeit für Punk. Ich denke meine ersten Berührungen mit Punk hatte ich durch meinen damaligen Freund und Klassenkameraden Bernd.1 Bernd hatte schon damals, also so Höhe 5. Klasse, eine beeindruckende Ärzte-Sammlung. Diese, quasi miterlebte Obession, weitete sich dann auf andere Punkbands, vornehmlich Bad Religion, aus. Allerdings auch Bands wie Satanic Surfers oder irgendwelche anderen, die ich auf irgendwelchen zum Teil sehr merkwürdigen Samplern hatte. Von den merkwürdigen Punkauswüchsen ist mir noch am ehesten die „Terrorgruppe“ geläufig. Die haben damals gegen die Kelly Family gesungen und allein das machte sie schon irgendwie lustig. Kennengelernt hab ich die Band übrigens durch Heiko, den ich heute noch manchmal auf dem Stadtfest oder auf irgendwelchen Konzerten treffe.
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  1. Möge er in Freiden ruhen… 🙁 []
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