
Lang, lang ist’s her, dass ich was geschrieben habe. Schuld daran ist der Umzug, der böse. Meine Wohnung in Magdeburg ist aufgegeben und es zieht mich erstmal wieder zurück in die Heimat. Die Praktikantin wird leider erstmal die Außenstelle Magdeburg weiterhin aufrechterhalten, aber so ist das halt nunmal. Mittlerweile ist das Impressum geändert und nun heißt es: Aufschreiben, was in den letzten Wochen/Monaten so liegengeblieben ist.
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Eigentlich, ja eigentlich sollte ich endlich mal den Eintrag zum Bildungsstreik fertig schreiben, aber ich habe momentan einfach keine Lust ständig zu wiederholen was für eine Trauerveranstaltung das war. Deswegen jetzt erstmal ein Kommentar zu den gerade veröffentlichten, vorläufigen Gremienwahlergebnissen.
Die Zusammensetzung der einzelnen Gremien ist dieses Jahr interessant. Nachfolgend werde ich die Themen festlegen, die in der kommenden Legislatur die Arbeit im Studierendenrat bestimmen müssten. Dabei gehe ich wie folgt vor: Aufgelistet werden immer die formulierten Programmpunkte der jeweiligen Hochschulgruppe. Zuerst die auf den Plakaten mitgeteilten Punkte, danach gegebenenfalls die Punkte aus dem Wahlprogramm. Die Gewichtung ergibt sich aus der Position auf dem Wahlplakat/im Wahlprogramm und der Sitzverteilung im Gremium. Das heißt: an erster Stelle stehen die Programmpunkte der Hochschulgruppe mit den meisten Sitzen, danach die Punkte der Zweitplatzierten usw. Damit aber nicht einfach alle Programmpunkte hier wiederholt werden, werden pro Hochschulgruppe nur so viele Programmpunkte aufgelistet, wie Sitze im Gremium vorhanden sind.
Für den Studierendenrat sieht das dann so aus:
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Nachfolgend eine fotografische Dokumentation der Veranstaltung “Demo-Tips” des Bündnis Bildungsstreik Magdeburg. Ich weiß nicht, wie viel die anderen vor Ort anwesenden Pressevertreter aus diesem Event rausholen konnten, aber angesichts des gut durchdachten Aufbaus und der zügigen Durchführung bin ich mir sicher, dass man da ganz viel berichten könnte. Angesetzt war die Veranstaltung von 17:00 bis 20:00 Uhr.
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Regelmäßige Leser werden es wissen: Der RCDS Magdeburg ist gerade einem ziemlichen Wind ausgesetzt, vornehmlich vom RCDS Watchblog und von verschiedenen Hochschulgruppen. Ich bin nicht unbedingt ein Fan davon, weil es mir oft genug zu wenig mit Information und zu viel mit Polemik zu tun hat. Heute hat allerdings die GHG Magdeburg in den Weiten der virtuellen Welt, meiner Meinung nach, den Vogel abgeschossen. Die Vorgeschichte begann schon etwas früher und zwar mit einem Artikel bei der taz. Dort wird über Verbindungen zwischen dem RCDS Halle, einer Burschenschaft und rechtsextremen Kreisen berichtet. Schon kurz nach Erscheinen des Artikels twitterte die GHG:
@rcdsmd Ist euch das egal: http://bit.ly/bXE604 oder schweigt ihr zu allem? Anna Genske ist schließlich RCDS-Landensvorsitzende.
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Da ich davon ausgehe, dass verschiedene Gruppen gar nicht oder zumindest nicht an der FGSE plakatieren werden, hier jetzt die vorläufig letzte Plakatbesprechung zu den Gremienwahlen. Vielleicht kommen noch ein paar Flyer oder sonstige Aktionen dran, aber in Bezug auf die Werbeplakate sollte es mit diesem Eintrag erstmal gegessen sein. Dafür handelt es sich, nach der Piraten HSG, um die zweite “Premiere” dieses Jahr. Neben der “Linken Liste” Sur l’eau tritt dieses Jahr noch die “Antifaschistische Liste” des SDS an. SDS stand, für all diejenigen, die sich nicht so für die 1968er interessieren, früher mal für: “Sozialistischer Deutscher Studentenbund“. Heute steht SDS für etwas anderes, nämlich für: “Sozialistisch-Demokratischer Studierendenverband“. Inhaltlich der Partei “Die Linke” zugehörig, tritt der SDS zu den Magdeburger Gremienwahlen als “SDS.Antifaschistische Liste” an. Für diesen Blogeintrag wird aber das Kürzel SDS durchgehend genutzt. Die Liste tritt für die Senatswahlen, Fakultätsratswahlen (FGSE, FMB), Studierendenratswahlen und Fachschaftsrätewahlen (FMB, FGSE) an und bewahrt sich das “deutsch” zumindest in der Farbgebung für die Plakate.
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Eigentlich dachte ich, dass es nach der Plakatbesprechung und der Auseinandersetzung mit RCDS Watch erstmal genug wäre mit dem Thema RCDS hier im Blog. Hätte ich es besser wissen müssen? Wahrscheinlich. Aber als ich das gedacht habe, war ja auch das Wahlprogramm des RCDS noch nicht draußen. Normalerweise weigere ich mich immer ein bisschen, wenn es darum geht die Wahlprogramme der Hochschulgruppen hier im Blog zu betrachten. Der RCDS fordert es aber geradezu heraus, wenn man sich die Störer anguckt, die wohl vom RCDS auf ihren eigenen Plakaten angebracht worden sind.
Gegen das Rohkostdiktat
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Dieses Jahr ganz neu mit dabei an der Otto-von-Guericke-Universität ist die Hochschulgruppe der Piraten. Die Piraten gehören zu den drei neuen Listen, die dieses Jahr ihr Glück im Gremienwahlkampf probieren. Auf Nachfrage wurde mir gestattet die Wahlplakate hier als Dateien einzubinden. Die Plakate selbst hängen wohl nur in Gebäuden, was erklären würde warum ich sie bisher noch nicht so wirklich gesichtet habe. Die HSG geht mit zwei Plakaten in jeweils zwei verschiedenen Farben an den Start, ich bespreche hier jeweils nur die Plakate in schwarz/weiß.
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So, auf geht es zum Wahlplakat von Sur l’eau, zu dem mir immer so granatenviel einfällt. Vor zwei Jahren sprangen Sur l’eau noch fröhlich in der Gegend rum und waren “Einfach anders als die anderen Hochschulgruppen”, vor einem Jahr ließen sie sich treiben und wollten eine bilinguale Uni, mehr studentische Selbstverwaltung und das Projekt 7 erhalten. Gleichgeblieben ist der Hauptslogan “Be different to be” und der “Untertitel” “Gegen die Gewalttat des Gleichmachens” und das Bild, welches auch dieses Jahr wieder in etwas schwieriger zu erschließenden Sphären rumfliegt.
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Der Stura will was von mir. Von mir! Ich bin ja fast versucht geehrt zu sein. Was der Stura von mir will? Kostenlose Werbung, das will er. Ausnahmsweise soll er sie auch mal bekommen.
Aktuell kann man auf verschiedenen Plattformen im Internet lesen, dass es ein neues Semesterticket für Magdeburger Studenten geben könnte. Die Aufschlüsselung des sehr niedrigen Semesterbeitrages von 64,50€ hatte ich ja gerade erst. Darin enthalten sind 23€ Semesterticket, welches allerdings nur für die Magdeburger Verkehrsbetriebe gilt. Das neue Semesterticket wird, sofern es kommt, mit der Deutschen Bahn abgeschlossen, gilt für ganz Sachsen-Anhalt und in westliche Richtung bis Braunschweig bzw. Wolfsburg. Der Stura macht aktuell recht exzessiv Werbung, nur wofür der Stura Werbung macht, das scheint so einigen nicht ganz klar zu werden.
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Weiter geht es in der Parade der diesjährigen Wahlplakate. In diesem Eintrag geht es um die Liberale Hochschulgruppe (LHG). Die LHG hat sich, wie man auf ihrer Homepage lesen kann, dieses Jahr ganz besonders ins Zeug gelegt, um einen guten Listenplatz zu bekommen. Liste 1, das bedeutet bei allen Gremien für die die LHG kandidiert steht selbige an erster Stelle. Wahrscheinlich gehört es sich für liberale Gruppierungen in Zeiten in denen alle von Wirtschaft reden, erstmal ordentlich Zahlen zu dreschen. Außerdem dreht sich bei Studenten ja eh immer alles um Geld. Sowas dürfte der LHG wahrscheinlich beim Entwerfen des diesjährigen Plakates durch den Kopf gegangen sein.
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