Schlagwort-Archiv: Magdeburg

Bier und Steckerleisten – Shalalalala

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Zum Abschluss der diesjährigen Reihe zur Magdeburger Gremienwahl1 mal zwei Hochschulgruppen in einem Rutsch. Den Anfang bilden die Piraten, weil ich mich gestern schon mit ihnen auseinandergesetzt habe.2

In Plakatform haben die Piraten dieses Jahr zwei Themen, die sie unbedingt ansprechen wollen: Die Studiensituation, speziell die Scheinbelastung, und die elektrische Versorgung in den Hörsälen. Letzteres ist irgendwie klischeehaft, aber tatsächlich ein gewisses Problem. Aber zunächst zur Scheinbelastung:

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  1. Es kommt vielleicht noch ein Abstecher nach Bremen. []
  2. Dank an M. für die Plakate der Piraten HSG []
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Wahlkampf und keiner merkt es

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Gremienarbeit und Gremienwahlen sind immer wieder eine gute Gelegenheit, um eine ganz besondere Art von Artikel zu finden. Oft genug beschweren sich Menschen über die Arbeit einer bestimmten Gruppe, den Wahlkampf (von allen Gruppen) oder über das fehlende Engagement in Bezug auf die Strukturierung des Toilettenpapiers. Im letzten Jahr war der RCDS Watchblog ein guter Fundort für mehr oder weniger typische Meckerei. Nach anfänglichen Schwierigkeiten hat es der Watchblog aber geschafft, dass die Argumentation halbwegs nachvollziehbar war.1

Dieses Jahr kommt ein interessanter Artikel aus einem anderen Lager, nämlich von FixIT.

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  1. Trotzdem(?) wurde der Blog nicht weitergeführt. []
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Wahlen, Wale und keine Currywurst

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Es ist wieder soweit: In deutschen Landen stehen an Universitäten un Fachhochschulen die Gremienwahlen an. Bei manchen werden verfasste Studierendenvertretungen gewählt, andere Gremien haben es noch nicht so wirklich in die Satzungen geschafft, existieren aber trotzdem.

Auch dieses Jahr gibt es wieder die altbekannte Plakatanalyse und den Anfang machen dieses Mal die Jungs und Mädels von der Juso HSG Magdeburg. Dank unermüdlicher, konspirativer Quellen wurden mir die Dateien für Flyer und Plakate exklusiv zur Verfügung gestellt (hier teuflisches Lachen einfügen).1

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  1. Ich interpretiere das mal als freundliche Genehmigung. Die Rechte liegen natürlich rein bei den Urhebern. []
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Gremienwahlen 2011: LHG

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Ja, ich weiß. Die Gremienwahlen sind vorbei. Da ich aber nicht vor Ablauf der Wahlen Bilder von allen Plakaten bekommen habe, aber trotzdem möglichst viele besprochen  haben will, nun so die letzten Nachzügler. Letztes Jahr jonglierte die LHG mit großen Zahlen und beging damit, in meinen Augen, einen eindeutigen Versuch die Wähler in die irre zu führen. Ich schrieb damals am Ende des Eintrages:

Noch ein Wort in eigener Sache: Ich bin immer bemüht die Wahlplakate möglichst objektiv zu betrachten. Wenn keine Inhalte mitgeliefert werden, ist das eine Sache. Das ist, mit Verlaub, dämlich und respektlos dem Wähler gegenüber, aber es ist offensichtlich. Wenn aber Stimmung mit falschen/verkürzten Zusammenhängen gemacht wird, dann ist das eine bewusste und schädigende Irreführung des Wählers und, setzt man einen mündigen Wähler voraus, eine Beleidigung des Wählers. Sowas kann ich nicht leiden und deswegen ist dieser Eintrag vielleicht etwas “angepisster”, als es der Fall sein sollte.

Man mag es kaum glauben, meine Worte scheinen Gehör gefunden zu haben. Dieses Jahr hat sich die LHG nämlich etwas ganz besonderes für die Wähler ausgedacht.

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Gremienwahlen 2011: GHG

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Es ist wieder soweit: An meiner Alma Mater stehen die Gremienwahlen an und ich finde, dass ein Abschluss und 360km Entfernung keine Gründe sind, nicht darüber zu berichten. Fast traditionell macht auch in diesem Jahr die GHG hier den Anfang. Nach Iwo Jima, Mondlandung und Beatles begeben sich die Grünen dieses Jahr in einen Bereich, der mir besonders am Herzen liegt: Comics.

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Brüllende Kleingeister

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Der Zyniker bloggte, wenn er denn in letzter Zeit mal bloggte, vornehmlich über die, mittlerweile vorerst gescheiterte, Ulrichskirche in Magdeburg. In seinem letzten Eintrag fasste er die letzten Bestrebungen der Initiative gegen die Ulrichskirche, schön zusammen. Ich stimme dem Zyniker da durchaus zu, auch wenn ich alles nur aus der Ferne mitbekommen habe.

Interessant an den Gegnern der Ulrichskirche ist allerdings einer ihrer “prominenten” Vertreter, der SEO-Mensch, Blogger, Kopftuch-Träger und was weiß ich nicht noch alles Torsten M., auch bekannt als T. Maue.1 In seinem Twitter-Account, der zumindest aktuell öffentlich einsehbar ist, twittert dieser Mensch häufiger mal relativ belanglosen Kram, versucht aber auch alle naselang den Account zur Diskussion zu nutzen. Außerdem betreibt er noch den Twitteraccount magdeburg, was gerade in den Zeiten vor dem Bürgerentscheid zur Ulrichskirche zur Verwirrung führte. Wenn man einen neutralen Stadtacccount erwartete, wurde man mit einem doch eher parteiischen Kontra-Account überrascht. Aber das nur am Rande.
SEO-Torsten beschwerte sich über eine Äußerung, und zwar wie folgt:

Tweet @tmmd, 20. März 2011

Der Account “oc_md” ist mittlerweile gelöscht, gehörte wohl einem Stadtrat, und deswegen ist die Ursprungsäußerung leider nicht mehr nachvollziehbar. Aber ein anderer Tweet von “tmmd” ist noch nachvollziehbar. Am 15. März, also 5 Tage vor dem eben genannten Tweet, sprach Torsten Maue:

Tweet von @tmmd, 20. März 2011

Und nun die abschließende Fragen, liebe Leser: Was von beiden ist wirklich peinlich und hat der Zyniker mit seinen laut brüllenden Kleingeistern recht, oder nicht?2

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  1. SCNR. []
  2. Disclaimer: Ich mag tmmd nicht. Absolut nicht. Aber diesen Fukushima-Tweet hätte ich bei niemandem gemocht. Diese janusköpfige Moral auch nicht. []
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