Schlagwort-Archive: lustig

Spiel’s noch einmal

Ich habe diese Geschichte die Tage dem Zyniker und der Praktikantin erzählt, beide haben mich ausgelacht. Da ich es ja mag, wenn ich Leute erheitern kann, kommt ihr jetzt also auch in den Geschmack dieser kleinen Anekdote.
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Ich brauch einen neuen Mülleimer

Die Praktikantin war heute nicht da. Dementsprechend musste ich mir selbst was zu essen machen. Kann ich ja, bin ja schon groß. Nudel-Schinken-Gratin, ganz einfach, hab ich schonmal gemacht. Damals hatte ich zwar was falsch gemacht, aber es schmeckte trotzdem.

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Die Praktikantin spielt Super Mario World – Ein Protokoll

Ich habe vor kurzem mein altes SNES wieder aufgebaut und ein bisschen Super Mario World gespielt. Gestern hat es die Praktikantin zum ersten Mal probiert (für eine Stunde oder so) und heute durfte ich dann mal mitprotokollieren. Man muss dabei betonen, dass sie wenig Konsolenerfahrung hat, aber das tut der Sache ja keinen Abbruch. Lustig ist es trotzdem.

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Klassische Konditionierung

Pawlow hätte an diesem kleinen Kerl seine wahre Freude gehabt, glaube ich.

Video mit freundlicher Genehmigung von Jens & Melanie G. Das Video gibt es nach dem Klick.

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Mal gucken, was wir heute sehen

Ein Jahr ist es her, dass ich mir die Informationen zur damals noch im Bau befindlichen Sparkassen Arena zu Aurich genauer angesehen habe. Mittlerweile ist die Sparkassen Arena fertig, ragt schön rot vor/hinter dem Friedhof auf und soll sich wohl auch relativer Beliebtheit erfreuen. Also mal gucken, was die Internetseite heute so hergibt. Zunächst einmal ist sie schön rot. Aktuell fehlt das Bild zur aktuellsten Nachricht/Veranstaltung, aber das mag auch an mir/meinem Browser liegen. Was eher nicht an mir liegt, ist dieser schöne „Aktuelles“-Ticker rechts. Man kann das garantiert auch ausschalten, dass der „tickert“, obwohl es nur eine Nachricht gibt. Erspart einem die irgendwie hypnotisierende Dauerwiederholung.

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Das Hehlerspiel

Damals, im alten Jahrtausend, besuchte ich wie viele andere in meiner Heimatstadt den Konfirmandenunterricht.1 Wie fast alles, was meine Ausbildung betrifft, lief auch der Konfirmandenunterricht bei mir irgendwie anders, als bei allen anderen. Ich war zuerst beim Pastor D. Er war eine angenehme Mischung zwischen streng und locker und außerdem seit Jahren der zuständige Pastor für meine Familie. Dann wurden mitten im Kufi-Unterricht die Bezirke oder so neu eingeteilt und ich sollte zu Pastor K. Ich selbst kannte Pastor K. nun nicht so genau, aber Pastor D. war der Meinung, dass Pastor K. so für mich nichts sei bzw. der Unterricht bei K nicht so gut für mich bzw. meine Persönlichkeit geeignet sei. Deswegen kam ich zu Pastor S.2 S. war der jüngste Pastor, den wir hatten und dies schlug sich auch in seinem Unterricht wieder. Gewisse Regularien mussten immer eingehalten werden, aber vieles war freier und dementsprechend für Jugendliche auch irgendwie angenehmer.

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  1. Die ausgesprochene Abkürzung war merkwürdigerweise Kufi-Unterricht, vielleicht um Ähnlichkeiten zu Kofi Annan zu vermeiden. []
  2. Die Entscheidung war, glaube ich, ziemlich gut. []

Gib’s mir richtig, ganz egal wo…

Keine Sorge, es soll nicht um dieses unsägliche Video/Liedchen gehen, sondern um eine sehr lustige Fotoreihe von zwei Bekannten von mir: Sontka Romaneessen und Philipp Janowski. Die beiden entwarfen passend zum Fest der Liebe das Klötzchen Kamasutra. Die Rechte an den Texten und Fotos liegen bei den beiden, aber ich darf das Ganze hier mit freundlicher Genehmigung als pdf zur Verfügung stellen, einfach auf das Bild klicken.

Für pdf auf das Bild klicken.

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt

Wie eigentlich jedes Jahr, gibt es auch dieses mal wieder zahllose Lichtspielereien zur Weihnachtszeit bei Youtube zu bewundern. Angefangen hat alles wahrscheinlich mit der „Haus-Lichterketten-Choreographie“ zum Lied „Wizards in Winter“ des Trans-Siberian Orchestras. Der Kommentar zum Video, dem ich jetzt einfach mal glaube, sagt über die Lichtinstallation u.a. folgendes:

This display was the work of Carson Williams, a Mason, Ohio, electrical engineer who spent about three hours sequencing the 88 Light-O-Rama channels that controlled the 16,000 Christmas lights in his annual holiday lighting spectacular (from Christmas 2004). His 2005 display includes over 25,000 lights that he spent nearly two months and $10,000 to hook up. So that the Williams‘ neighbors aren’t disturbed by constant noise, viewers driving by the house are informed by signs to tune in to a signal broadcast over a low-power FM radio station to hear the musical accompaniment.

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Die Überraschung bewahren

Eben kam ein Weihnachtsgeschenk von mir für Die Praktikantin an. Großartig Platz zum Verstecken ist hier nicht, also steht das Geschenk im Zimmer, im Paket verpackt mit unkenntlichem Absender.

Die Praktikantin: „Und was ist, wenn ich da jetzt einfach reingucke?“
Ich: „Dann mach ich von meinem 14-tägigen Rückgaberecht Gebrauch.“
Die Praktikantin: „Hmm…so kann man Schnüstern auch verhindern…“

Last Chance to See

Dank Stefan Niggemeier bin ich auf eine BBC-Serie aufmerksam geworden, die sich um bedrohte Tierarten dreht. Von diesen Serien gibt es garantiert mehrere, aber das besondere an dieser Serie ist, dass sie sich an Douglas Adams Buch „Die letzten ihrer Art“ anlehnt, bzw. die damaligen Wege Adams nachgeht. Wer das Buch, welches Adams zusammen mit Mark Carwardine geschrieben hat, noch nicht kennt, der bestelle es sich am Besten jetzt sofort!
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