Klassische Konditionierung
Pawlow hätte an diesem kleinen Kerl seine wahre Freude gehabt, glaube ich.
Video mit freundlicher Genehmigung von Jens & Melanie G. Das Video gibt es nach dem Klick.
Pawlow hätte an diesem kleinen Kerl seine wahre Freude gehabt, glaube ich.
Video mit freundlicher Genehmigung von Jens & Melanie G. Das Video gibt es nach dem Klick.
Ein Jahr ist es her, dass ich mir die Informationen zur damals noch im Bau befindlichen Sparkassen Arena zu Aurich genauer angesehen habe. Mittlerweile ist die Sparkassen Arena fertig, ragt schön rot vor/hinter dem Friedhof auf und soll sich wohl auch relativer Beliebtheit erfreuen. Also mal gucken, was die Internetseite heute so hergibt. Zunächst einmal ist sie schön rot. Aktuell fehlt das Bild zur aktuellsten Nachricht/Veranstaltung, aber das mag auch an mir/meinem Browser liegen. Was eher nicht an mir liegt, ist dieser schöne “Aktuelles”-Ticker rechts. Man kann das garantiert auch ausschalten, dass der “tickert”, obwohl es nur eine Nachricht gibt. Erspart einem die irgendwie hypnotisierende Dauerwiederholung.
Damals, im alten Jahrtausend, besuchte ich wie viele andere in meiner Heimatstadt den Konfirmandenunterricht.1 Wie fast alles, was meine Ausbildung betrifft, lief auch der Konfirmandenunterricht bei mir irgendwie anders, als bei allen anderen. Ich war zuerst beim Pastor D. Er war eine angenehme Mischung zwischen streng und locker und außerdem seit Jahren der zuständige Pastor für meine Familie. Dann wurden mitten im Kufi-Unterricht die Bezirke oder so neu eingeteilt und ich sollte zu Pastor K. Ich selbst kannte Pastor K. nun nicht so genau, aber Pastor D. war der Meinung, dass Pastor K. so für mich nichts sei bzw. der Unterricht bei K nicht so gut für mich bzw. meine Persönlichkeit geeignet sei. Deswegen kam ich zu Pastor S.2 S. war der jüngste Pastor, den wir hatten und dies schlug sich auch in seinem Unterricht wieder. Gewisse Regularien mussten immer eingehalten werden, aber vieles war freier und dementsprechend für Jugendliche auch irgendwie angenehmer.
________________Keine Sorge, es soll nicht um dieses unsägliche Video/Liedchen gehen, sondern um eine sehr lustige Fotoreihe von zwei Bekannten von mir: Sontka Romaneessen und Philipp Janowski. Die beiden entwarfen passend zum Fest der Liebe das Klötzchen Kamasutra. Die Rechte an den Texten und Fotos liegen bei den beiden, aber ich darf das Ganze hier mit freundlicher Genehmigung als pdf zur Verfügung stellen, einfach auf das Bild klicken.
Wie eigentlich jedes Jahr, gibt es auch dieses mal wieder zahllose Lichtspielereien zur Weihnachtszeit bei Youtube zu bewundern. Angefangen hat alles wahrscheinlich mit der “Haus-Lichterketten-Choreographie” zum Lied “Wizards in Winter” des Trans-Siberian Orchestras. Der Kommentar zum Video, dem ich jetzt einfach mal glaube, sagt über die Lichtinstallation u.a. folgendes:
This display was the work of Carson Williams, a Mason, Ohio, electrical engineer who spent about three hours sequencing the 88 Light-O-Rama channels that controlled the 16,000 Christmas lights in his annual holiday lighting spectacular (from Christmas 2004). His 2005 display includes over 25,000 lights that he spent nearly two months and $10,000 to hook up. So that the Williams’ neighbors aren’t disturbed by constant noise, viewers driving by the house are informed by signs to tune in to a signal broadcast over a low-power FM radio station to hear the musical accompaniment.
Eben kam ein Weihnachtsgeschenk von mir für Die Praktikantin an. Großartig Platz zum Verstecken ist hier nicht, also steht das Geschenk im Zimmer, im Paket verpackt mit unkenntlichem Absender.
Die Praktikantin: “Und was ist, wenn ich da jetzt einfach reingucke?”
Ich: “Dann mach ich von meinem 14-tägigen Rückgaberecht Gebrauch.”
Die Praktikantin: “Hmm…so kann man Schnüstern auch verhindern…”
Dank Stefan Niggemeier bin ich auf eine BBC-Serie aufmerksam geworden, die sich um bedrohte Tierarten dreht. Von diesen Serien gibt es garantiert mehrere, aber das besondere an dieser Serie ist, dass sie sich an Douglas Adams Buch “Die letzten ihrer Art” anlehnt, bzw. die damaligen Wege Adams nachgeht. Wer das Buch, welches Adams zusammen mit Mark Carwardine geschrieben hat, noch nicht kennt, der bestelle es sich am Besten jetzt sofort!
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In meiner Heimatstadt Aurich, die ja allseits für Fortschrittlichkeit und neue Ideen bekannt ist, war ich einer der ersten Mantelträger im jugendlichen Alter. Dies war noch vor Littleton und der “Trenchoat Mafia”, vor Erfurt und vor allem auch noch vor einer nennenswerten Grufti-Gothic-Schwarzkittel-Szene in Aurich. Dementsprechend “auffällig” war ich auch, zumindest in den Augen vieler “Erwachsener” und meiner Altersgenossen.1 Angefangen habe ich damals mit einem alten Trenchcoat meiner Eltern, später kam dann ein Wachsmantel, wie man ihn aus Western so kennt, ein schwarzer Ledermantel und nun besitze ich auch noch einen igendwie dunkelgrünen Ledermantel, welcher mindestens eine halbe Tonne wiegt.
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Da der Flaschenzugeintrag ansonsten zu lange geworden wäre, an dieser Stelle noch ein Lied, welches viele Nachahmer gefunden hat. “Seven Drunken Nights” heißt dieses schöne, mitunter nicht ganz jugendfreie, Stück. Es Geht um Alkohol und wie es ist betrunken nach Hause zu seiner Frau zu kommen. Internationales Thema, weswegen es wohl weniger verwunderlich ist, dass es auch von diesem Lied mehrere Versionen gibt. Sogar der deutschsprachige Wikipedia Artikel zu diesem Lied ist recht ausführlich. Auch hier verdanke ich meine erste Begegnung mit diesem Lied den Dubliners.
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Flaschenzüge sind uns allen spätestens aus dem Physikunterricht ein Begriff. Richtig eingesetzt können einem Flaschenzüge dabei helfen, schwere Lasten mit nur geringer Kraftanstrengung zu bewegen. Je mehr Umlenkrollen, desto mehr Weg muss zwar zurückgelegt werden, aber dafür verringert sich die aufzubringende Kraft. Praktisch eingesetzt habe ich einen Flaschenzug, soweit ich mich erinnere, nur zweimal. Einmal mit meinem Vater im Wald, als es darum ging gefällte Bäume zu bewegen und einmal, um die Jugendlichen in der Jugendfeuerwehr zum Staunen zu bringen. Damals haben ein Bekannter und ich aus “Langeweile” einen Flaschenzug gebaut und mit den jüngeren Kindern aus der JF gewettet, dass wir es schaffen dieses Fahrzeug mit bloßer Muskelkraft aus der Halle zu ziehen. Geglaubt haben sie uns natürlich nicht, dementsprechend groß waren die Augen. Als Fixpunkt diente damals ein anderes Fahrzeug, nur leider weiß ich nicht mehr wie viele Rollen wir benutzt haben. Lustig war es allemal.
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