Schlagwort-Archive: Idioten

Grundlagen der Wirtschaft

Studenten sind schon ein komisches Völkchen. Hab ich aber, glaube ich, schon einmal erwähnt. Heute war jedenfalls der letzte Tag der Gremienwahl und wie die letzten beiden Tage auch gab es für jeden Wähler einen Grillgutschein. Es bekam also jeder Wähler ein kostenloses Würstchen, bzw. einen Grillkäse. Irgendwann dachten sich die Kommilitonen am Grill aber: Wir fangen jetzt auch an Würstchen zu verkaufen. Hier kommt eh kaum noch jemand mit Gutscheinen, dann verkaufen wir jetzt das Würstchen für 50 Cent.

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„Habt ihr auch was vegetarisches?“

Stand eben unten am Grill. Kommt eine Studentin vorbei und fragt: „Habt ihr auch was vegetarisches?“ – „Ja, haben wir. Grillkäse.“ – „Davon hätte ich gerne einen.“

Ich guck zum Grill runter und stelle fest: Flammen, Kohle noch schwarz, kein Grillrost drauf. Gucke die Studentin an: „Dauert noch…“

„…und dem Wahnsinn zugewandt!“ (Der Kommentar)

Exklusiv für meine Leser nun der Kommentar zum Bühnenstück „…dem dem Wahnsinn zugewandt!“. Das Interview führte Flint (F) mit dem Autor (A):

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„…und dem Wahnsinn zugewandt!“ (3. Akt)

Dramatis Personae

Der Pinguin – Der Stein des Anstoßes, sonst nichts weiter zu tun
Gremgor – Der Troll
Bruch – Der Hofnarr (Kurzauftritt)
Natellu – Der Greise aus dem Morgenland
Dackel – Ein schlecht erzogener Hund
Windkind – Hetzer ohne Talent
McLeon – Ein Hochländer, zum Glück gibt es nur einen
Gehage – Der Gastgeber

Es treten auf: Natellu, Dackel, Windkind, McLeon, Gremgor, Gehage

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„…und dem Wahnsinn zugewandt!“ (2. Akt)

Dramatis Personae

Der Pinguin – Der Stein des Anstoßes, sonst nichts weiter zu tun
Gremgor – Der Troll
Bruch – Der Hofnarr (Kurzauftritt)
Natellu – Der Greise aus dem Morgenland
Dackel – Ein schlecht erzogener Hund
Windkind – Hetzer ohne Talent
McLeon – Ein Hochländer, zum Glück gibt es nur einen
Gehage – Der Gastgeber

Es treten auf: Bruch, Gremgor, Natellu, Dackel

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„…und dem Wahnsinn zugewandt!“ (1. Akt)

Wie angekündigt darf ich virtuell einer Diskussion über das bereits angesprochene Wahlplakat der GHG beiwohnen. Gut, ich bin auch noch nicht so ganz hinter den Sinn und Zweck des Plakats gestoßen, aber finde es alles in allem durchaus originell und lustig. Es ist natürlich ein Stück weit „Spiel mit dem Feuer“, aber die Flammen sind eigentlich zu klein, um mehr als eine Rötung (man beachte diesen „Witz“) hervorzurufen. Sollte man zumindest meinen. Was einige Studenten daraus machen grenzt aber eher an einen Weltenbrand. Der Inhalt wird von mir verkürzt wiedergegeben und auch nicht alle tatsächlichen Diskussionsteilnehmer werden hier Beachtung finden. Nur die, die in ihren „Argumenten“ über das Ziel hinausgeschossen sind.

Achtung, es geht los…
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Geschäftsidee

Ich glaube ich mache mich mit folgender, wirklich grandioser, Geschäftsidee selbständig: Ich verkaufe „Nazibrote“!

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Stumpfsinn, Stumpfsinn wo sind deine Grenzen?

Manche Leute kommen ja auf komische Ideen, vor allem im Laufe von Sitzungen oder kurz danach. Ich weiß auch nicht, muss daran liegen, dass Sitzungen irgendwie schon an sich etwas stupides an sich haben. Viele verschiedene Leute versuchen sich auf etwas bestimmtes zu einigen, wobei meistens keiner irgendwie wirklich weiß, wie das „bestimmte“ denn jetzt überhaupt aussehen soll. Da kommt es schon manchmal zu komischen Gedankengängen. Spielen dann auch noch die äußeren Umstände mit, dann geschehen sehr schnell Dinge, die normalerweise so nicht passieren würden.

So auch vor kurzem hier an der Unität. Eine Gruppe von Studenten hatte eine Sitzung. Eine Studentin wollte zu dieser Sitzung und betrat das Gebäude. Sie hatte einen Hund dabei.

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Was macht ein Magdeburger Volldepp im REWE?

Ganz einfach, er nimmt ne Flasche Sprite aus der Kiste, dreht sie kurz auf und wieder zu und stellt sie dann in die Kiste zurück.

Bürogolfer

Gibt ja so Menschen, die „vernarren“ sich in irgendein Computerspiel. Dann sitzen sie da die ganze Zeit über vor und spielen. Sollen sie ja auch gerne, hab ich im Grunde nichts gegen. Gibt allerdings auch so Menschen, die spielen diese Spiele nicht zu Hause, sondern zum Beispiel im Büro oder in der Uni. In diesem Fall im Büro, welches sich in der Uni befindet. Gut, als Überbrückung von Freistunden oder so ist das ja auch in Ordnung, man kann sich ja nicht immer hochgeistigen Aktivitäten widmen, wobei ich (auch in diesem Fall) ehrlich sagen muss, dass ich Sportspiele wie Golf ziemlich sinnlos finde. Aber gut, gibt halt auch so Menschen, die finden Computergolf nicht ganz so sinnlos.

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