Nachrichten getagged: Freunde/Bekannte

Restebloggen

Von Flint, 3. August 2010 19:09
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Lang, lang ist’s her, dass ich was geschrieben habe. Schuld daran ist der Umzug, der böse. Meine Wohnung in Magdeburg ist aufgegeben und es zieht mich erstmal wieder zurück in die Heimat. Die Praktikantin wird leider erstmal die Außenstelle Magdeburg weiterhin aufrechterhalten, aber so ist das halt nunmal. Mittlerweile ist das Impressum geändert und nun heißt es: Aufschreiben, was in den letzten Wochen/Monaten so liegengeblieben ist.

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Slapstick hilft

Von Flint, 21. April 2010 15:04
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Seit heute bin ich am Überlegen, ob ich nicht häufiger mal Slapstickeinlagen einlege und dabei irgendwas demoliere.1 Warum ich das überlege? Das ist eigentlich ganz einfach. Vor kurzem schrieb ich ja, dass ich einen neuen Mülleimer brauche, da ich meinen, künstlerisch begabt wie ich nunmal bin, bühnenreif zerlegt habe. Seitdem stand unser Mülleimer in seiner angestammten Ecke, guckte anklagend ohne Deckel vor sich hin und war wahrscheinlich auch ziemlich einsam. Gerade eben klingelte es dann an der Tür und nach ein paar Minuten stand Hermes bei uns vor der Tür. Großes Paket…groooß, aber erstaunlich leicht. Mir schwante ja bereits übles, denn Die Praktikantin meinte vor kurzem: “Die zukünftige Weltherrscherin hat eine Überraschung für dich! Ich darf dir aber nicht erzählen, was!” Nun kenne ich DzW ja recht gut und weiß, dass sie für manch Schabernack zu haben ist.2 Nach dem Öffnen des Paketes bestätigten sich dann die vagen Hoffnungen. Weiter lesen 'Slapstick hilft'»

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  1. Wohnung, Handy, Notizbuch, Mitbewohner… []
  2. Obwohl mein Gesicht ohne diese Andeutung der Praktikantin wahrscheinlich noch um ein paar Längen besser gewesen wäre. Aber auch so war es, glaube ich, nicht schlecht. []
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Klassische Konditionierung

Von Flint, 6. März 2010 15:05
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Pawlow hätte an diesem kleinen Kerl seine wahre Freude gehabt, glaube ich.

Video mit freundlicher Genehmigung von Jens & Melanie G. Das Video gibt es nach dem Klick.

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Gib’s mir richtig, ganz egal wo…

Von Flint, 27. Dezember 2009 22:56
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Keine Sorge, es soll nicht um dieses unsägliche Video/Liedchen gehen, sondern um eine sehr lustige Fotoreihe von zwei Bekannten von mir: Sontka Romaneessen und Philipp Janowski. Die beiden entwarfen passend zum Fest der Liebe das Klötzchen Kamasutra. Die Rechte an den Texten und Fotos liegen bei den beiden, aber ich darf das Ganze hier mit freundlicher Genehmigung als pdf zur Verfügung stellen, einfach auf das Bild klicken.

Für pdf auf das Bild klicken.

Fanpost

Von Flint, 28. Januar 2009 16:08
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Nun bekomme ich schon Fanpost! Ist das nicht schön?

Okay…ich geb es ja zu…nicht so direkt Fanpost…sondern eher so’n Bild…übrigens mit einem iPhone gemacht. Aber wenigstens hat man an mich gedacht, jawollja!

photoIch hab sogar auch noch irgendwo entsprechende Werbebilder. Ich glaube am Hbf Hamburg hing mal so ein richtig großes Plakat mit “meinem” Namen!

Dieses Bild wurde mir übrigens vom Sören geschickt mit dem Betreff: “Eben im DM…”

Ich bin halt überall…und zum Sprühen…

Schon wieder

Von Flint, 12. Januar 2009 20:18
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Ich schrieb so ungefähr vor einem Jahr:

Als Student freut man sich ja meistens, wenn man mal wieder zu den Eltern fahren kann und natürlich ganz besonders in der Weihnachtszeit. So war es auch bei mir und meine Eltern haben sich auch bemüht sich von ihrer besten Seite zu zeigen. Zum Beispiel mein Vater. Er war wieder bestens drauf und verglich mich nach ein paar Tagen erstmal mit dem “Wetterfrosch” Kachelmann. “Mein Sohn, du siehst mit deiner Frisur und dem Bart aus wie Kachelmann”, sagte er eines Nachmittags. Gut, zu dem Zeitpunkt hatte ich eigentlich keine Frisur und nur meinen typisch ungestutzten Wildwucherbart.
Meine Mutter, liebenswürdig wie sie ist, setzte gleich ein: “Der hat aber abgenommen!” hinterher. Liegt wahrscheinlich an seinen Kulturen, oder etwas in der Richtung.Ich hab mich dann dazu entschlossen, diese Kommentare einfach zu ignorieren.

Gerade eben schrieb mir eine gute Freundin ungefähr folgendes über ICQ:

weißt du eigentlich das du mit kachelmann ähnlichkeit hast?

Hilfe? Also ich finde ja die einzige Ähnlichkeit besteht bei der nicht vorhandenen Frisur und dem Wildwuchsbart. aber gut, um diese Vergleiche endgültig aus der Welt zu räumen hier der ultimative Fotovergleich!

vergleichkf1

Kachelmann hat nicht so einen hübschen Helm! Und auch kein so schönes Pflaster! Okay…den Bart räum ich ja noch ein, aber ich finde, ich habe ein viel sympathischeres Lächeln!

Das Bild von Jörg Kachelmann ist entnommen aus Wikipedia. Direktlink

Den Film vergessen und die Original-DVD von Batman Begins reinlegen

Von Flint, 4. Januar 2009 13:46
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Die Zusammensetzung beim Film gucken gestern Abend sah wie folgt aus.

Batman Begins und The Dark Knight kannten schon: Die Praktikantin, Der Mitbewohner, der andere M. und ich.
Batman Begins kannten noch nicht, dafür aber The Dark Knight: Die Nachbarin C. und ihr Freund.

Dementsprechend doof war das natürlich für C. und ihren Freund, aber nun. Sie hatten ja tatkräftige Unterstützung von “der andere M.”. Dieser bestand nämlich, auf Grund echter oder eingebildeter Taubheit, ständig darauf den Film lauter zu machen, sobald einer der “Wir kennen den Film schon”-Fraktion auch nur einen Pieps gemacht hat. Sehr angenehm für mich, da ich genau neben den Lautsprechern saß. Außerdem wegen der schlecht abgemischten Tonspur, bzw. dem, was der DVD-Player aus der Tonspur gemacht hat, recht sinnlos, da die Nebengeräusche die Dialoge weiterhin meistens überlagerten. Nun ist es bei Batman Begins ja so, dass es durchaus schon Dinge gibt, die im Licht von The Dark Knight eine andere Bedeutung bekommen. Wenn zum Beispiel Rachel Dawes zu Bruce Wanye sagt, dass sie mit ihm zusammen sein wird, wenn Gotham Batman nicht mehr braucht, dann weiß man als The Dark Knight Gucker, dass sie ihre Meinung ändert und sich für Harvey Dent entscheidet.1 Nun meinte aber mein Mitbewohner sinngemäß: “Die will Wayne nicht mehr, weil sie jetzt Dent will!” Naja, stimmt schon, aber dadurch geht die meiner Meinung nach wichtigere Aussage verloren, nämlich: “Vielleicht braucht Gotham Batman irgendwann nicht mehr, aber ich bin mir nicht sicher ob du ohne Batman auskommst.”2 Außerdem kam vom anderen M. auch mal häufiger die Frage: “Welcher Brief eigentlich?” und nach anderen Details, die eigentlich recht offensichtlich sind. Irgendwann hab ich mich dann gefragt: “Gucken die filme auch oder lassen die die einfach nur laufen?” Ich hab mich ja früher schon über Leute gewundert, die Matrix 1 nicht verstanden haben. Erstaunlich ist, dass es meistens diejenigen sind, die sich über Logiklöcher in Filmen auslassen, die auch alle wichtigen Details nicht mitbekommen. Zielsicher suchen diese Personen dann auch die Logiklöcher raus, die man einfach durch das Universum in dem der Film spielt erklären kann. Bei Batman wäre das die ganze Technik, die der auffährt. Ist halt eine Comic Verfilmung, da passt das schon. Ein viel schlimmeres Logikloch, gerade bei Batman Begins, finde ich da doch schon die Sache mit dem Haluzinogen. Das Zeug ist in der Wasserleitung und muss gasförmig werden um zu wirken. Deswegen ja die ganze Sache mit dem Verdampfen. Die Bewohner von Gotham City kochen sich auch keinen Kaffee oder bringen irgendwie anderweitig Wasser zum Kochen, oder? Man stelle sich doch nur mal die Szene in der Küche vor, wenn Mutti gerade Nudeln kocht und plötzlich die Kaffeemaschine anfängt mit ihr zu sprechen. Da hilft selbst Maggie Fix für Bolognese nicht weiter. Und der Spaß in der Sauna erst…

Und so…

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  1. Ständiger Kommentar des anderen M.: “Wer ist Harvey Dent?” Ich hoffe das war ein Scherz. []
  2. Wörtlich, englisch, via IMDB: Dear Bruce; I need to explain. I need to be honest and clear. I’m going to marry Harvey Dent. I love him. I want to spend the rest of my life with him. When I told you that if Gotham no longer needed Batman we could be together, I meant it. But I’m not sure the day will come when *you* will no longer need Batman. I hope it does and if it does I will be there, but only as your *friend.* I’m sorry to let you down. If you lose your faith in me, please keep your faith in people. Love, now and always, – Rachel. []
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HU steht für…

Von Flint, 22. Dezember 2008 23:01
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…die Sprache “Hurisch”, zumindest, wenn man dem Sohn von Bekannten Glauben schenken darf. So jung und schon so ein schlechtes Bild von den Ungarn…

Die Leichtigkeit des Seins

Von Flint, 12. November 2008 10:13
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Es ist doch eigentlich erstaunlich, wie schwer wir uns das Leben manchmal machen. Ständig richten wir unser Leben nach Zwängen aus, die wir uns selbst geschaffen haben. “Ich habe keine Zeit!” – “Ich muss die Erwartungen erfüllen!” – “Ich muss noch was erledigen!” – “Ich darf nicht, ich kann nicht, ich muss, ich soll…” – usw. Es ist selten, dass man es schafft sich von diesen Zwängen zu lösen1 und wahrscheinlich trifft man genauso selten jemanden, der es geschafft hat sich von diesen Zwängen zu lösen.

Ich kannte mal so jemanden, oder sollte ich lieber sagen, dass ich so jemanden kenne? Der Kontakt ist leider ein bisschen eingeschlafen, deswegen kann ich nur bedingt einschätzen, ob diese Zwanglosigkeit noch gegeben ist. Naja, jedenfalls ist, bzw. war sie ein erstaunlich ungezwungener Mensch. Zwar fester Job/Ausbildung, jedoch blieb die Spontanität nicht auf der Strecke. Man könnte sagen, dass das “Ich will…” das “Ich sollte/muss…” fast immer dominierte, ohne dabei ins Verantwortungslose abzugleiten. Nachdem ich sie kennengelernt habe, verbrachten wir recht viel Zeit bei ihr, tranken Wein, schmiedeten Pläne und unterhielten uns über Musik, Filme, Gesellschaft, Politik und so weiter.2 Auch die Gespräche waren gekennzeichnet von einem ganz besonderen, nun, Zauber. Meistens legte sie eine Art ungezwungener Naivität bei ihren Meinungen an den Tag, die bezaubernd und erfrischend zugleich war. Jedes Problem hatte in ihren Augen eine einfache Lösung. Ich glaube die Welt war für sie einfach ein einziges Wunder, etwas, was es zu entdecken, zu erfahren, zu erleben und zu genießen galt. Auch mein stoisches Wenn und Aber konnte daran irgendwie nichts ändern.3

Ich glaube, ich habe die Zeit stärker genossen, als mir damals wirklich bewusst war. Ich mochte sie. Ich mochte die Zeit mit ihr. Und das aus mehreren, verschiedenen Gründen, wobei ich ihre herzerfrischende Art, ihre Art des Anders-Sein, ohne dabi komplett aus dem Rahmen zu fallen, wohl am meisten geschätzt habe.

Wie gesagt ist mittlerweile der Kontakt etwas eingeschlafen und sie hat sich auch verändert. Sie ist sesshafter geworden und hat, so glaube ich, vieles von ihrer “Naivität” eingebüßt. Ich will keine Aussage darüber treffen, ob dies nun gut oder schlecht ist. Nur manchmal frage ich mich, ob es nicht angebracht wäre, sich mehr nach sich selbst, denn nach anderen zu richten. Leider(?) ist es mir nie geglückt, mir etwas von ihrer Leichtigkeit anzueignen, aber häufig vermisse ich die unbeschwerte Zeit mit ihr.

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  1. Ich schreibe extra nicht “weitestgehend zu lösen” oder “so gut es geht zu lösen”, weil das eine Einschränkung wäre, die ich an dieser Stelle nicht machen will. []
  2. Ich glaube, dass ich in meinem ganzen Leben nicht so viel Wein getrunken habe, wie zu der Zeit. []
  3. Und ich glaube, dass eh meistens sie Recht hatte. Trotz oder gerade wegen der Einfachheit ihrer Lösungen. []
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Ich wollte ihn ja gleich wieder weghängen

Von Flint, 4. November 2008 15:51
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Ich war am Wochenende mit meiner Mutter Klamotten einkaufen. Hatte sich recht spontan ergeben und nein, ich brauche keine Modeberatung von meiner Mutter.1 Jedenfalls bin ich beim Anprobieren ausnahmsweise mal von meiner gewohnten Hauptsache-schwarz-Linie abgewichen und habe, mutig und experimentierfreudig wie ich nunmal bin, einen schwarz-grauen Pullover vom Ständer genommen. Und der Pullover war nicht nur so ein bisschen grau, sondern größtenteils grau und dann auch noch hellgrau! Skandalös, wie ich finde, aber eigentlich gefiel er mir ja halbwegs. Doch dann sagte meine Mutter: “Den kaufst du auf jeden Fall, da siehst du viel freundlicher drin aus!” Zu dem Zeitpunkt wollte ich den Pullover eigentlich gleich zurückhängen. Ich und freundlich, wo kommen wir denn da hin? Das wäre ja fast so, als würde Ypsilanti plötzlich zur CSU wechseln.

Im Endeffekt hab ich den Pullover dann doch mitgenommen und heute in der Uni angezogen. Damit habe ich scheinbar das Weltbild von so einigen meiner Kommilitonen zutiefst erschüttert. Manche haben sich sogar erstaunt zu mir umgedreht! Dabei ist der Pullover nur (hell)grau und hat keine Kapuze. Ich glaube ich war in den letzten Jahren zu sehr auf einen Klamottenstil eingeschossen. Anders kann ich mir das nicht so wirklich erklären.

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  1. Auch wenn meine Mutter das manchmal anders sieht []
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