Schlagwort-Archive: Fotos

Klare Ansagen

SO lob ich mir das:
– Grillmotto für die Gremienwahlen: Braune Würstchen statt brauner Liste!
– Jusos fordern auf Kondomverpackungen: Kein Sex mit Nazis!
– und eine Fassadenverschönerung haben wir jetzt auch:

Nachtrag: Aber nicht den Eintrag der Praktikantin übersehen!

Wahlkampfplakate II

So, mittlerweile hängen noch mehr Wahlplakate, nämlich die von sur l’eau und von den Jusos. Beide kommen von der „Brisanz“ her nicht an das Plakat der GHG heran, aber auch sie sollen hier nicht unerwähnt bleiben. Heute macht sur l’eau den Anfang.
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Jeder rosa pfennig sind 1 punkt

Jahrmarktbudendeutsch gefällig? Gefunden von der Praktikantin (zur Vergrößerung, wie immer, klicken):

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schwarz/weiss

Hier ein paar Bilder vom heutigen Tag. Mir war mal wieder so nach s/w. Laden der Bilder könnte etwas dauern, je nach Verbindung.

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Bei der „Arbeit“

Vorhin, als ich noch gute Laune hatte. Ein Blogeintrag ist dabei schon zu großen Teilen entstanden, fertig geschrieben wird er, wenn Laune wieder besser ist.

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Kreidespray

Bin gerade ziemlich müde, deswegen nur ganz kurz:

Der Herr Rau, der sucht Kreidespray. Ich wusste wo es welches gab und sollte durfte das nun für ihn testen. Gut, dass wir gerade wieder ne Aktion für „Fakultät ohne Rassismus“ gestartet haben, bei der ich das Spray mal ausprobieren konnte.

Gekauft hatte ich zwei Dosen Crazy Joke Kreidespray von einer mir noch nicht näher bestimmbaren Firma.

Grundsätzlich gab es davon im Laden die Farben blau, grün, rot und gelb. Mitgenommen hatte ich gelb (1. Bild) und rot (2. Bild) und die heute morgen per Schablone an die Tafel gebracht.

Die Handhabung des Sprays ist eigentlich so wie es bei Spraydosen üblich ist. Schütteln und draufhalten. Allerdings haben diese Spraydosen keine „normale“ Düse, sondern so ein kleines Röhrchen vor der Düse. Sieht also ungefähr so aus:

Dementsprechend „punktgenau“ kommt die Farbe auch auf. Geht man jetzt allerdings zu nah an die zu besprühende Oberfläche ran, dann sieht es fast so aus, als hätte man farbigen Rasierschaum auf die Fläche gesprüht. Sprüht man hingegen aus etwas mehr Entfernung, dann deckt die Farbe kaum noch. Das Spray ist also ziemlich schwer zu dosieren. Erschwerend kommt hinzu, dass die Dosen auch nicht so sonderlich ergiebig sind. Die Schablone für die beiden Bilder oben war A2 und die Dosen haben für einen Einsatz gereicht, ansonsten gäbe es auch noch mehr Bilder. Mit mehr Übung, vor allem in Bezug auf die otimale Sprühdistanz mag sich der Verbrauch verbessern, aber ich glaube da nicht so wirklich dran.

Außerdem saut das Zeug ziemlich rum, vor allem die Flächen, bei denen man zu nahe dran war. Die aus größerer Entfernung besprühten Flächen sehen wirklich so aus, als seien sie mit Kriedestaub bedeckt.

Abzuwischen ist das Zeug am Besten naß, allerdings befüchte ich, dass man dafür auch mehrere Durchgänge braucht. Getestet hab ich es aber nur an Tafelfolie, da blieb nach einmal naß drüberwischen noch ein Farbschleier übrig.

Abschließend muss ich sagen, dass das Spray an sich ja ganz lustig ist und für den kurzzeitigen und vor allem kleinflächigen Einsatz auch ganz brauchbar sein mag, allerdings würde ich mir die Anschaffung ernstlich überlegen, da eine Dose mit über 3€ zu Buche schlägt und für diesen Preis ist das Spray einfach mal nicht ergiebig genug.

Sonst noch Fragen, verehrter Herr Rau?

Ansonsten hier noch zwei andere Bilder vom Tag:

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Sprachliche Erscheinungen und Langeweile

Die deutsche Sprache sorgt ja oft genug für Verwirrung. So war wohl auch der Mitarbeiter des IBBP (Institut für Berufs- und Betriebspädagogik) an der FGSE (Fakultät für Geistes-, Sozial- und Erziehungswissenschaften) von einem, so oder so unüblichen, Wort absolut verwirrt. Das „Transkript“ ist eine Möglichkeit Gespräche aufzuzeichnen. Dabei wird, je nach Umfang, entweder nur der genaue Wortlaut aufgeschrieben oder auch Wortlaut, Pausen, Betonungen usw. schriftlich festgehalten. Nun schlägt aber der sprachliche Teufel zu, wenn man das Verb zum Substantiv „Transkript“ sucht. Auf dem Aushang, wurde nämlich nicht die Fähigkeit zur Transkription gefordert, sondern es sollten Gespräche transkribiert werden. Zumindest theoretisch, denn gefordert war die Fähigkeit zu „transkripieren“. Mal ganz davon abgesehen, dass das absolut grässlich klingt, sollte so einen Fehler doch jedes Rechtschreibprogramm erkennen. Selbst das Programm in meinem Blog unterlegt mir diese Mischung aus transkribieren und krepieren. Aber vielleicht war das ja auch gar kein Fehler, sondern soll wirklich eine Mischung aus transkribieren und krepieren darstellen. Wer schon einmal eine linguistische Transkription gemacht hat, der kann das wahrscheinlich nachvollziehen.

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Blick nach draußen

Um die Bilder zu sehen bitte Beitrag ganz anzeigen lassen. Vor ein paar Minuten aufgenommen. Das s/w Bild ist mit Picasa aufgehellt, ansonsten unbearbeitet.

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