Schlagwort-Archiv: Die Anderen

Ich möchte keine Spieleanfragen

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Facebook ist ja so eine Sache. Viele nutzen es und von diesen vielen sind wiederum die meisten der Meinung, dass nur sie Facebook richtig nutzen. Keine Gelegenheit lassen sie aus, diese Ansicht unter den Mitgliedern ihrer Freundesliste zu verbreiten. In letzter Zeit bürgert es sich anscheinend ein, dass gerade diese Nutzer ihr Wissen via Bildbeitrag verbreiten. Nachfolgend mal ein besonders penetrantes Beispiel:
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Der tapfere kleine Zinnsoldat, der letzte Akt

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Der tapfere kleine Zinnsoldat
Ein Trauerspiel in drei Akten

Nachempfunden der Dorfgemeinschaft
Hauptperson ist der tapfere kleine Zinnsoldat, der nicht nur Soldat, sondern auch Ausbilder für all die kleinen Dorfgemeinschaftsangehörigen ist.

Es treten auf:

  • Dieta – Der Chef. Manche nennen ihn auch den Advokat des Teufels.
  • Der tapfere kleine Zinsoldat

3. Akt: Das kleine Studierzimmer

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Der tapfere kleine Zinnsoldat, Akt 2

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Der tapfere kleine Zinnsoldat
Ein Trauerspiel in drei Akten

Nachempfunden der Dorfgemeinschaft
Hauptperson ist der tapfere kleine Zinnsoldat, der nicht nur Soldat, sondern auch Ausbilder für all die kleinen Dorfgemeinschaftsangehörigen ist.

In diesem Akt treten auf:

  • ABC – Häuptling der ABC-Schützen
  • Geh – Sein Stellvertreter und Schreiberling
  • Baumi – Ist irgendwie dazwischen geraten
  • Der tapfere kleine Zinnsoldat

2. Akt: Büro von ABC

ABC und Geh haben gerade vom Schreiben des tapferen, kleinen Zinnsoldaten erfahren.
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Der tapfere kleine Zinnsoldat, Akt 1

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Der tapfere kleine Zinnsoldat
Ein Trauerspiel in drei Akten


Nachempfunden der Dorfgemeinschaft
Hauptperson ist der tapfere kleine Zinnsoldat, der nicht nur Soldat, sondern auch Ausbilder für all die kleinen Dorfgemeinschaftsangehörigen ist und außerdem ein wahrer Könner im Umgang mit dem Internet und anderen Menschen.

1. Akt: Das kleine Studierzimmer

Der Mond scheint durch das kleine Fenster. Der tapfere kleine Zinnsoldat sitzt an seinem Schreibtisch und blättert in einem roten Buch. Außer ihm ist niemand anwesend.

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Warum Möbelwagen manchmal einfach besser sind

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Gibt ja so Tage, an denen ist man irgendwo zu Besuch und außer einem selbst auch noch andere Menschen. Diese Menschen kann man sich nicht immer aussuchen, aber man ist ja schon ein paar Jahre auf dieser Welt und kommt halbwegs damit zurecht, dass man nicht mit jedem auf einer Wellenlänge liegen kann. Manchmal gelangt man aber in Situationen, in denen sich Menschen, die man einzeln noch recht gut ertragen kann, quasi zusammenrotten und einem in trauter Einheit an den Nerven rumkauen. Erstaunlich ist dies vor allem dann, wenn die plötzlich so homogen auftretende Einheit eigentlich aus zueinander heterogenen Menschen besteht. Oder anders ausgedrückt: Wenn plötzlich zwei Menschen, die sich auf völlig unterschiedlichen Wellenlängen bewegen, anfangen auf einer Wellenlänge zu surfen. Als Welle benutzen sie dabei meine Nerven und das ist nicht nett.

Jetzt hab ich aber das entsprechende Gegenmittel gefunden. Möbelwagen! Nein, keine Sorge, es fuhr nicht plötzlich ein dicker Möbelwagen durch die Wand und zermalmte die beiden Nervensurfer unter sich, obwohl das auch äußerst effektiv gewesen wäre. Es kamen auch keine Möbelpacker und brachten sie weg, nein. Ich habe einfach nur das Wort “Möbelwagen!” gesagt und das hat geholfen. Wie es dazu kam?

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Recyclingpapier

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Hier im Büro des Fachschaftsrat der FGSE wird ja seit längerer Zeit Recyclingpapier für den Drucker und Kopierer genutzt. Recyclingpapier ist quasi wiederaufgearbeitetes Papier, welches auch als Brennstoff dienen kann. Strahlt nur nicht so hübsch, sondern ist meist eher grau. Das Papier hier ist weiß und ich will gar nicht so genau wissen, wie die das hinbekommen. Ich vermute nur, dass “umweltschonend” was anderes ist. An sich ist es mir auch relativ egal, obwohl ich den Ressourcenschutz durchaus einsehe und auch schon wissenschaftliche Hausarbeiten auf “Ökopapier” abgegeben habe. Neu ist allerdings das, was eine Kommilitonin hier vorhin gebracht hat. Ich saß mit einem Bekannten im Büro, die Tür geht auf und es kam eine junge Dame rein mit den Worten: “Ich habe gehört bei euch gibt es Recyclingpapier im Kopierer? Ich komm vom Hauptcampus.” Wir konnten sie dann so richtig glücklich machen, als sie für wenig Geld auf weißem Recyclingpapier kopieren durfte, während es draußen diesig und kalt ist. Wer läuft durch unangenehmes Wetter, nur um ehemals-graues-jetzt-weißes-wiederverwertetes-Papier zu nutzen und wer kopiert dann nur ein paar Belege fürs Haushaltsbuch? Manchmal wundere ich mich ja über die Blüten meiner Mitmenschen.

Der Turboprop-Hamster

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Manche (ehemaligen) RatCon-Gänger mögen ihn noch kennen, den berühmt berüchtigten Turboprop-Hamster, den es wahlweise auch in der dualen Version gibt. An diesem Wochenende ist auch wieder RatCon, wieder ohne mich, also bekomm ich die schöne Shadowrun-Fragerunde, sofern es sie noch gibt, wieder nicht mit. Aber der Turboprop-Hamster bleibt mir erhalten und gerade habe ich erfahren, dass ein früher Vorfahre des Turboprop-Hamsters vor ein paar Jahren in Aurich gesichtet wurde. die Geschichte hat sich damals ungefähr so zugetragen:

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Hark now hear the Handy sings…

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Zuerst: Ja, korrekterweise müsste es mobile phone heißen, weiß ich. Passt aber in diesem Fall nicht so gut.

Zum Thema: In den letzten Tagen war ich häufiger in der Auricher Innenstadt unterwegs. Nun hängt Aurich gewissen Trends immer ein bisschen hinterher, wenn der Trend dann aber Aurich erreicht hat wird er sehr exzessiv betrieben, vor allem wenn er Jugendliche betrifft. Baggypants hingen hier noch tiefer als sonst wo in der Republik, unsere Wege haben tiefe Furchen von Rollerskates und Skateboards und PISA wird hier gar nicht durchgeführt, da die Ergebnisse viel zu erschreckend wären. Und in den letzten Tagen ist mir der neuste Trend bei Auricher Jugendlichen, vornehmlich der männlichen Sorte, aufgefallen.

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Wouldn’t it be nice, so auf dem Schirm?

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Unsere Sprache treibt die schönsten Blüten, wenn man sie nur lässt. Das ist hinlänglich bekannt, selbst wenn viele Anglizismen und Neologismen selbst dann nicht erkennen würden, wenn man sie damit schlägt. Es ist halt alles eine Frage der Gewöhnung. Meistens habe ich recht wenig gegen die Anreicherung der deutschen Sprache mit Fremd- oder Lehnwörtern oder meinetwegen auch Neologismen. Übertreiben tun es zwar viele, aber im Endeffekt ist es gehupft wie gesprungen, ob der Hausmeister nun Hausmeister oder Facility Manager heißt. Ein bisschen anders sehe ich das bei Füllwörtern und Redewendungen.

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