Nachrichten getagged: Die Anderen

Der tapfere kleine Zinnsoldat, der letzte Akt

Von Flint, 24. März 2009 19:11
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Der tapfere kleine Zinnsoldat
Ein Trauerspiel in drei Akten

Nachempfunden der Dorfgemeinschaft
Hauptperson ist der tapfere kleine Zinnsoldat, der nicht nur Soldat, sondern auch Ausbilder für all die kleinen Dorfgemeinschaftsangehörigen ist.

Es treten auf:

  • Dieta – Der Chef. Manche nennen ihn auch den Advokat des Teufels.
  • Der tapfere kleine Zinsoldat

3. Akt: Das kleine Studierzimmer

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Der tapfere kleine Zinnsoldat, Akt 2

Von Flint, 22. März 2009 16:37
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Der tapfere kleine Zinnsoldat
Ein Trauerspiel in drei Akten

Nachempfunden der Dorfgemeinschaft
Hauptperson ist der tapfere kleine Zinnsoldat, der nicht nur Soldat, sondern auch Ausbilder für all die kleinen Dorfgemeinschaftsangehörigen ist.

In diesem Akt treten auf:

  • ABC – Häuptling der ABC-Schützen
  • Geh – Sein Stellvertreter und Schreiberling
  • Baumi – Ist irgendwie dazwischen geraten
  • Der tapfere kleine Zinnsoldat

2. Akt: Büro von ABC

ABC und Geh haben gerade vom Schreiben des tapferen, kleinen Zinnsoldaten erfahren.
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Der tapfere kleine Zinnsoldat, Akt 1

Von Flint, 22. März 2009 13:13
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Der tapfere kleine Zinnsoldat
Ein Trauerspiel in drei Akten


Nachempfunden der Dorfgemeinschaft
Hauptperson ist der tapfere kleine Zinnsoldat, der nicht nur Soldat, sondern auch Ausbilder für all die kleinen Dorfgemeinschaftsangehörigen ist und außerdem ein wahrer Könner im Umgang mit dem Internet und anderen Menschen.

1. Akt: Das kleine Studierzimmer

Der Mond scheint durch das kleine Fenster. Der tapfere kleine Zinnsoldat sitzt an seinem Schreibtisch und blättert in einem roten Buch. Außer ihm ist niemand anwesend.

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Warum Möbelwagen manchmal einfach besser sind

Von Flint, 15. März 2009 18:55
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Gibt ja so Tage, an denen ist man irgendwo zu Besuch und außer einem selbst auch noch andere Menschen. Diese Menschen kann man sich nicht immer aussuchen, aber man ist ja schon ein paar Jahre auf dieser Welt und kommt halbwegs damit zurecht, dass man nicht mit jedem auf einer Wellenlänge liegen kann. Manchmal gelangt man aber in Situationen, in denen sich Menschen, die man einzeln noch recht gut ertragen kann, quasi zusammenrotten und einem in trauter Einheit an den Nerven rumkauen. Erstaunlich ist dies vor allem dann, wenn die plötzlich so homogen auftretende Einheit eigentlich aus zueinander heterogenen Menschen besteht. Oder anders ausgedrückt: Wenn plötzlich zwei Menschen, die sich auf völlig unterschiedlichen Wellenlängen bewegen, anfangen auf einer Wellenlänge zu surfen. Als Welle benutzen sie dabei meine Nerven und das ist nicht nett.

Jetzt hab ich aber das entsprechende Gegenmittel gefunden. Möbelwagen! Nein, keine Sorge, es fuhr nicht plötzlich ein dicker Möbelwagen durch die Wand und zermalmte die beiden Nervensurfer unter sich, obwohl das auch äußerst effektiv gewesen wäre. Es kamen auch keine Möbelpacker und brachten sie weg, nein. Ich habe einfach nur das Wort “Möbelwagen!” gesagt und das hat geholfen. Wie es dazu kam?

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Recyclingpapier

Von Flint, 27. Januar 2009 10:03
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Hier im Büro des Fachschaftsrat der FGSE wird ja seit längerer Zeit Recyclingpapier für den Drucker und Kopierer genutzt. Recyclingpapier ist quasi wiederaufgearbeitetes Papier, welches auch als Brennstoff dienen kann. Strahlt nur nicht so hübsch, sondern ist meist eher grau. Das Papier hier ist weiß und ich will gar nicht so genau wissen, wie die das hinbekommen. Ich vermute nur, dass “umweltschonend” was anderes ist. An sich ist es mir auch relativ egal, obwohl ich den Ressourcenschutz durchaus einsehe und auch schon wissenschaftliche Hausarbeiten auf “Ökopapier” abgegeben habe. Neu ist allerdings das, was eine Kommilitonin hier vorhin gebracht hat. Ich saß mit einem Bekannten im Büro, die Tür geht auf und es kam eine junge Dame rein mit den Worten: “Ich habe gehört bei euch gibt es Recyclingpapier im Kopierer? Ich komm vom Hauptcampus.” Wir konnten sie dann so richtig glücklich machen, als sie für wenig Geld auf weißem Recyclingpapier kopieren durfte, während es draußen diesig und kalt ist. Wer läuft durch unangenehmes Wetter, nur um ehemals-graues-jetzt-weißes-wiederverwertetes-Papier zu nutzen und wer kopiert dann nur ein paar Belege fürs Haushaltsbuch? Manchmal wundere ich mich ja über die Blüten meiner Mitmenschen.

Der Turboprop-Hamster

Von Flint, 22. August 2008 23:21
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Manche (ehemaligen) RatCon-Gänger mögen ihn noch kennen, den berühmt berüchtigten Turboprop-Hamster, den es wahlweise auch in der dualen Version gibt. An diesem Wochenende ist auch wieder RatCon, wieder ohne mich, also bekomm ich die schöne Shadowrun-Fragerunde, sofern es sie noch gibt, wieder nicht mit. Aber der Turboprop-Hamster bleibt mir erhalten und gerade habe ich erfahren, dass ein früher Vorfahre des Turboprop-Hamsters vor ein paar Jahren in Aurich gesichtet wurde. die Geschichte hat sich damals ungefähr so zugetragen:

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Hark now hear the Handy sings…

Von Flint, 31. Juli 2008 21:09
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Zuerst: Ja, korrekterweise müsste es mobile phone heißen, weiß ich. Passt aber in diesem Fall nicht so gut.

Zum Thema: In den letzten Tagen war ich häufiger in der Auricher Innenstadt unterwegs. Nun hängt Aurich gewissen Trends immer ein bisschen hinterher, wenn der Trend dann aber Aurich erreicht hat wird er sehr exzessiv betrieben, vor allem wenn er Jugendliche betrifft. Baggypants hingen hier noch tiefer als sonst wo in der Republik, unsere Wege haben tiefe Furchen von Rollerskates und Skateboards und PISA wird hier gar nicht durchgeführt, da die Ergebnisse viel zu erschreckend wären. Und in den letzten Tagen ist mir der neuste Trend bei Auricher Jugendlichen, vornehmlich der männlichen Sorte, aufgefallen.

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Wouldn’t it be nice, so auf dem Schirm?

Von Flint, 22. Juli 2008 13:16
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Unsere Sprache treibt die schönsten Blüten, wenn man sie nur lässt. Das ist hinlänglich bekannt, selbst wenn viele Anglizismen und Neologismen selbst dann nicht erkennen würden, wenn man sie damit schlägt. Es ist halt alles eine Frage der Gewöhnung. Meistens habe ich recht wenig gegen die Anreicherung der deutschen Sprache mit Fremd- oder Lehnwörtern oder meinetwegen auch Neologismen. Übertreiben tun es zwar viele, aber im Endeffekt ist es gehupft wie gesprungen, ob der Hausmeister nun Hausmeister oder Facility Manager heißt. Ein bisschen anders sehe ich das bei Füllwörtern und Redewendungen.

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Blockbildende Gehirnwäsche

Von Flint, 19. Juli 2008 22:03
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Die neu besetzten Gremien an der Universität haben ihre Arbeit aufgenommen und schon gibt es “Schlagzeilen”, wie sie selbst die Bildzeitung nicht schöner hinbekommen würde. Die GHG titelte jüngst mit “Kein Argument ist auch kein Argument” in den beiden Online-Communities der Magdeburger Studierendenschaft. Die eigentliche Pressemitteilung hatte noch den Titel “Kein Argument ist auch ein Argument”, wie man auf dem Internetauftritt der GHG nachlesen kann (Stand 19. Juli 2008, 21:21 Uhr) und eigentlich wurde diese Pressemitteilung auch von sur l’eau unterschireben, da es aber im Nachfolgenden nur um die GHG geht, werde ich auch nur die GHG erwähnen. Über den genauen Inhalt will ich an dieser Stelle nichts sagen. Ich weiß, dass es gewisse “Blockmentalitäten” innerhalb (studentischer) Gremien gibt, bzw. eine Tendenz zu Blockverhalten stets auszumachen ist. Mal sind es feste Gruppierungen, mal sind es nur ganz normale Sympathien und Antipathien zwischen einzelnen Leuten. Auffällig bleibt bei der GHG aber, dass sie scheinbar gerne kurz nach den Neuwahlen Pressemitteilungen veröffentlicht, sich danach aber eher in Schweigen bezüglich genannter Probleme hüllt. Ist wahrscheinlich auch besser so, die studentischen Gremien leiden nämlich eh zumeist unter einem schlechten Ruf, auch ohne dass ständig irgendjemand irgendwelche Pressemitteilungen veröffentlicht.
Aber wenn mich schon der Inhalt an dieser Stelle nicht weiter interessiert und ich mich auch nicht über den tieferen Sinn oder Unsinn von Pressemitteilungen auslassen möchte, was interessiert mich dann?
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Was will mir der Autor damit sagen?

Von Flint, 19. Juli 2008 14:33
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Nein, es soll hier nicht um meine jüngsten Erfahrungen im Studium der Germanistik gehen. Nein, es geht ein weiteres Mal um Klosprüche. Genauer: um einen Aufkleber, den ich auf einer Toilette in der Universität erblickt hab.

An der oberen Seite des Aufklebers stand: “TIERE SIND LEBEWESEN”.
Darunter zeigten sich zwei “Portraits”. Ein Schwein und eine Kuh.
An der unteren Seite stand: “KEINE LEBENSMITTEL”.

Okay. Hier stellte sich mir erstmal die Frage: “Was um alles in der Welt will mir der Autor damit sagen?” Natürlich sind Tiere Lebewesen. Pflanzen aber auch. Auch Bakterien leben irgendwie. Dazu noch diese “keine Lebensmittel”. Natürlich sind Tiere per se Lebewesen und keine Lebensmittel. Natürlich wird viel Schindluder bei der Zucht und Haltung mancher Tiere, gerade bei denen, die hauptsächlich als Nahrung bestimmt sind, getrieben. Aber mal ehrlich: Was sollen solche Sprüche? Verdammte Willkür. Wenn wir nach der Kategorie “Lebewesen” entscheiden, was wir essen dürfen, dann darf man nicht einmal den eigenen Speichel runterschlucken. Und dann die beiden Tiere. Ein Schwein und eine Kuh. Sehr große Auswahl. Was ist denn bitte mit Fischen, hm? Das sind wahrscheinlich Lebewesen, aber keine Tiere. Hühner, Puten und Truthähne sind auch keine Tiere, sondern Geflügel. Und wer denkt an die Scampis, Schnecken, Krabben und Frösche, die ständig verspeist werden? Ich vergaß, die haben alle nicht so nette, große Augen mit denen sie einen angucken können und geben auch nicht so putzige Geräusche von sich, außer vielleicht die Federviecher. Unter dem Aspekt hätten sie aber wenigstens Pferde noch mit anführen können. Die haben hübsche große Augen und kommen auch viel besser bei den Menschen, gerade bei den weiblichen Vertretern an, als Schweine und Kühe. Aber dafür ist der Verzehr von Pferdefleisch wohl noch nicht weit genug verbreitet.

Ich versteh schon. Hauptsache man ist dagegen und muss sich für diese Einstellung nicht zu sehr verbiegen oder gar nachdenken.

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