Archiv der Kategorie: Und nun zu etwas völlig Anderem

Kraken

Wenn ich meine Timeline so beobachte, dann habe ich manchmal das Gefühl, es sei gerade „in“, die Piraten für alles mögliche fertig zu machen. Besonders „in“ sind (mal wieder) die Vorwürfe, dass die Piratenpartei antisemitisch sei bzw. genau: sich antisemitischer Symbolik bedienen würde. Dies geht zurück auf das Logo, welches u.a. die Piratenpartei für ihre Proteste gegen ACTA benutzt. Das entsprechende Logo sieht man auf der entsprechenden Seite überall. Um lästiges hin und her springen zu vermeiden, die übliche Variante nachfolgend:

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Ich möchte keine Spieleanfragen

Facebook ist ja so eine Sache. Viele nutzen es und von diesen vielen sind wiederum die meisten der Meinung, dass nur sie Facebook richtig nutzen. Keine Gelegenheit lassen sie aus, diese Ansicht unter den Mitgliedern ihrer Freundesliste zu verbreiten. In letzter Zeit bürgert es sich anscheinend ein, dass gerade diese Nutzer ihr Wissen via Bildbeitrag verbreiten. Nachfolgend mal ein besonders penetrantes Beispiel:
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Du bist so ostfriesisch und hast komische Vorlieben bei Facebook

Hachja…die Ostfriesen und ihre Weltsicht. Bei Facebook habe ich eben einen Kommentar zu einem der Programmpunkte vom Tag der Niedersachsen gelesen, der mich an eine Kampagne erinnert hat. Der FB-Kommentar war folgender:

Gay… Das mal Ober scheisse gewesen… Nie wieder..

Für alle, die besonderen Wert auf „richtiges Deutsch“ legen: Gay bedeutet „schwul“.1
Nun ist es ja nicht so, dass ich behaupten könnte, in meinem Leben auf Beleidigungen wie „Du bist schwul“ oder „Das ist ja so schwul“ verzichtet zu haben. Allerdings war ich da bedeutend jünger, als ich es jetzt bin.

Die Kampagne stammt jedenfalls von http://thinkb4youspeak.com/ und umfasste, soweit ich weiß, einen Spot mit Hillary Duff und einen mit Wanda Sykes:

Das mal so am Rande. Demnächst gibt es wahrscheinlich noch tiefere Einblicke in gewisse Denkweisen hier vor Ort und evtl. ein besonderes Wörterbuch „Richtiges Deutsch“. Dafür müsste ich mich aber erstmal dazu durchringen, dass ich mir Notizen mache.

  1. Es bedeutet eigtl. auch fröhlich, aber so wird es heutzutage wohl eher selten benutzt. []

Nicht entdeckte Dimensionen der JU

Bei der taz kann man sich gerade über den neusten Werbespot der JU aus Bayern informieren. Nachfolgend noch einmal kurz der Spot, der meiner Meinung nach eine Aussagedimension hat, die in der taz nicht ausreichend gewürdigt wird.

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Fehlende Ikonographie

Bestimmte Ereignisse sind in unserer medialisierten Welt in der Regel mit bestimmten Bildern verbunden. Je dramatischer oder einschneidender die Ereignisse, desto besser prägen sich die Bilder ein. Natürlich relativiert sich dies mit der Zeit: War man „live“ dabei1, so haben auch jetzt noch entsprechende Bilder eine andere Wirkung auf einen selbst, als auf „nachfolgende“ Generationen. 9/11 ist hier wohl das beste Beispiel. Wer 2001 alt genug war, um zu verstehen was da gerade vor sich geht, der verbindet andere Gefühle und Erinnerungen mit den Bildern, wie jemand, der diese Bilder „jetzt schon“ als Geschichte ansieht. Die Ereignisse am 11. September 2001 stellen allerdings eh einen besonderen Fall dar, da bei kaum einem anderen, vergleichbaren Ereignis die mediale Abdeckung so schnell und so andauernd war.
Im Zuge der Berichterstattung kommt es meist früher oder später zur Bildung von Ikonen. Bestimmte Bilder sind entweder so „passend“ oder werden so oft wiederholt, dass sie plötzlich mehr sind, als ein „Begleitmaterial“ für die Berichterstattung. Sie entwickeln eine Bedeutungsebene, die über das eigentliche Ereignis hinausgehen. Sei es nun der flüchtende NVA-Soldat, die brennenden oder einstürzenden Zwillingstürme oder das berühmte Bild „Raising the Flag on Iwo Jima„. Auch Flutbilder nach Tsunami-Katastrophen oder anderen Überflutungen haben teilweise einen ähnlichen Prozess durchlaufen, allerdings scheinen Ereignisse an denen Menschen als „Täter“ beteiligt waren eher zu einer Ikonbildung zu neigen, als Naturkatastrophen.

Interessant wird es, wenn man einmal betrachtet, welche, von Menschen irgendwie gemachte Katastrophen keine Ikonbildung nach sich ziehen, obwohl sie ebenfalls schwere Folgen haben. Gemeint sind an dieser Stelle atomare Katastrophen. Während man bei Atombomben, nicht zuletzt durch die markante „Pilzwolke“, noch von einer gewissen Ikonographie sprechen kann, so scheinen diese Ikons bei Reaktorunfällen zu fehlen. Harrisburg oder Three Mile Island, Tchernobyl oder eben auch Fukushima rufen, zumindest soweit es mich betrifft, keine bestimmten Bilder auf, höchstens ein gewisses Gefühl der Bedrohung. Woran könnte dies liegen? Im Gegensatz zu den bisher aufgezählten Beispielen sind atomare Katastrophen schleichende und vor allem nicht oder kaum visuell erfassbare Katastrophen. Atombomben explodieren und produzieren den typischen Pilz, dadurch werden sie für die visuell-dominierte Medienlandschaft fassbarer. Kaputte Kernkraftwerke bieten zwar auch ein gewisses Bild der Zerstörung, welches sich z.B. allerdings kaum von Bildern von Großbränden unterscheidet. Auch Bilder der Strahlenkrankheit sind, so schlimm sie auch sein mögen, scheinbar nicht zur Ikonbildung geeignet.

Was daraus zu folgen scheint, ist eine, für sonstige Verhältnisse, merkwürdig bilderlose bzw. bildlich distanziert wirkende Berichterstattung. Geht damit auch eine Marginalisierung der Ereignisse einher? Die Anti-Atom-Bewegung scheint zwar seit Fukushima wieder an Bewegungsmomnent gewonnen zu haben und auch die Wahlergebnisse der Grünen werden oft mit dem letzten GAU in Verbindung gebracht. Ebenfalls damit einherzugehen scheint ein schnelleres Verschwinden der Ereignisse aus dem Gedächtnis bzw. dem Interesse der Menschen, die weit genug von den Ereignissen entfernt wohnen, so dass sie auf die Medienberichterstattung angewiesen sind. Später liest man dann vielleicht nochmal von der „vergessenen Katastrophe“ oder ähnlichem.

[Endet hier, da ich irgendwie wieder nicht zu nem vernünftigen Schluss komme, aber den Draft nicht noch länger liegenlassen will.]

  1. Also in einem entsprechenden Alter oder gerade vor dem TV. []

Migrantisch

Sarrazin und kein Ende. Da hat die SPD jetzt den Salat. Da hat Thilo eine „weitreichende Erklärung“ (Nahles) abgegeben, alle1 dachten nun sei alles wieder gut und dann das: Sarrazin demütigt die SPD, so titelte heute die taz. Mal ganz davon abgesehen, dass die SPD in Bezug auf Sarrazin kaum noch mehr gedemütigt werden könnte: Die Äußerung von Sarrazin ist in mehrerer Hinsicht merkwürdig. Ausgehend von folgendem Auszug aus dem taz-Artikel, stellen sich mehrere Fragen.

Bei einer Lesung aus seinem umstrittenen Buch im nordrhein-westfälischen Waltrop betonte er, dass er in seiner Erklärung vor der SPD-Spitze kein Wort von den Aussagen seines Buches zurückgenommen habe.

Als wäre das nicht Schmach genug, kritisierte er die Migrantenquote, die die SPD-Spitze angekündigt hat: „Der Verstand kommt und geht ja nicht damit, dass man Migrant ist.“ Und ätzte im Anschluss erneut in diffamierender Weise über Menschen mit Migrationshintergrund: „Je migrantischer diese Leute eingestellt sind, desto weniger neigen sie dazu, Probleme oder Schwierigkeiten objektiv zu sehen.

Wer bisher geglaubt hat, dass Sarrazin irgendwas von seinen Thesen zurückgenommen hätte, der hat die Erklärung bisher nicht gelesen, oder heißt Nahles/Gabriel mit Nachnamen. Aber darum soll es an dieser Stelle gar nicht gehen, auch nicht darum, was denn jetzt von einer „Migrantenquote“ in der SPD zu halten ist oder nicht. Interessant ist die Äußerung mit „migrantisch“ und „diese Leute“. Die taz (und andere Redaktionen) beziehen diese Äußerung auf „Menschen mit Migrationshintergrund“. Aber ist das eigentlich wirklich so?2 Sarrazin sagt ja nicht „je migrantischer diese Leute sind“, sondern „je migrantischer diese Leute eingestellt sind“. Migrantisch ist ein Adjektiv3 und wird hier adverbiell gebraucht, es beschreibt wie „diese Leute“4 eingestellt sind, es beschreibt nicht die Leute an sich genauer. Gehen wir jetzt einfach mal davon aus, dass „migrantisch“ als Adjektiv ungefähr folgendes bedeuten könnte:

  1. mit Migrationshintergrund
  2. Migranten/Migration positiv gegenüber eingestellt

Da ein Migrationshintergrund keine Einstellung sein kann, bleibt eigentlich nur die zweite Interpretation. Wenn man „migrantisch “ entsprechend ersetzt, würde der Satz also ungefähr Folgendes aussagen: Je positiver diese Leute Migranten/der Migration gegenüber eingestellt sind, desto weniger neigen sie dazu, Probleme oder Schwierigkeiten objektiv zu sehen.

Das zielt also, meiner Meinung nach, weniger gegen Menschen mit Migrationshintergrund, sondern eher gegen diejenigen, die nichts gegen eben diese Menschen haben. Ausgehend von dieser Interpretation kann man nun fragen: Was soll man aus dieser Äußerung für Schlüsse ziehen? Was meint Sarrazin? Sind „diese Leute“ (=Freunde der Migration) weniger objektiv, weil man halt weniger objektiv ist, wenn man von etwas überzeugt ist.5 Sind Menschen, die weniger „migrantisch“ im eben beschriebenen Sinne sind, deswegen zwangsläufig objektiver? Ab wann ist man denn dann zu „anti-migrantisch“, um noch objektiv zu sein? Gerade letzter Punkt ist interessant: Sarrazin sagt nämlich „je migrantischer eingestellt, desto weniger objektiv“ ist man. Der Umkehrschluss wäre also: je weniger migrantisch eingestellt, desto objektiver“. Und genau an dieser Stelle würde das Pflaster erst richtig gefährlich werden.

Was genau er meinte, das kann wohl nur Sarrazin selbst beantworten oder aber jemand, der die ganze „Rede“ gehört hat.6 Ich weiß nur, wenn Sarrazin nicht „migrantisch eingestellt“ ist, dann bin ich es gerne.

Ich habe übrigens lange nach einer gewissen „Pointe“ gesucht, aber so langsam fällt mir zur SPD und zu Sarrazin nichts mehr ein.

  1. Ja, wirklich alle. []
  2. Ich kenne den Rest der Äußerungen nicht, gehe also nur von diesem einen Zitat aus. []
  3. Ein ziemlich grausames und irgendwie inhaltsleeres. []
  4. Wer das auch immer sein mag. []
  5. Was eine gewagte Behauptung wäre, aber noch nachvollziehbar. []
  6. Eine eindeutigere Darstellung in den Medien würde natürlich auch helfen. []

Along the road

Man weiß ja heutzutage gar nicht mehr, wo man anfangen soll. So viel passiert! Ständig! Nachdem sich unser eigener Adel erstmal ins Aus geschossen hat, helfen uns endlich mal wieder die Briten aus und verheiraten sich. Grandios, da strahlen endlich wieder alle freiwillig und wir haben unser Gesellschaftsereignis, welches wir so dringend brauchen. War ja auch böse und traurig so in den letzten Wochen. Guttenberg ging weg und E10 kam. Übers Osterwochenende war E10 dann doch vereinzelt wieder weg1

Seit dem Osterwochenende irgendwie wieder da ist Sarrazin, die Alte Tante aber endgültig irgendwie weg.2

Ich bin nur noch von konservativen Geistern und gelben Bananen umgeben.

Howard Carpendale hat bei „Markus Lanz“ gesagt, dass wir nicht mehr denken. Vielleicht muss man ihm zustimmen?

In den Charts läuft auch nur noch geistiger und sexistisch-diskrimierender Müll, oder?

Vielleicht amüsieren wir uns auch zu Tode.3

Hab ich schon erwähnt, dass „die SPD“ gerade allerortens mächtig am Rad dreht? Ich meine, geht mich ja nix an, bin ja nur ich, aber irgendwie. Also, ich weiß ja auch nicht. Ich kann mich aber auch nicht davon befreien. Jedes Mal, wenn ich eine rote Ampel sehe und alle Autos stehen bleiben, denke ich so: Guck mal, SPD.

Außerdem freue ich mich ja über den Warnschuss-Arrest. Ich hoffe damit einher geht eine lückenlose Überwachung aller Plätze, an denen ganz evtl. mal jemand verprügelt werden könnte. Kann ja nicht sein, dass zwar ständig geprügelt wird, aber es nur ein paar davon in die Medien schaffen.  Ich will bitte jede Prügelei, jeden Gewaltausbruch und jede Waffennutzung als Video im Internet haben und als Dauerschleife – mit Zeitlupe und Hervorhebung/Wiederholung der wichtigsten Stellen – in den audio-visuellen Medien. Printmedien dürfen Vergrößerungen zeigen. Für die Radios müssen wir endlich dafür sorgen, dass überall auch Ton aufgezeichnet wird.
Der Warnschussarrest hilft dann übrigens auch. Zuerst kann überall in den Medien getitelt werden, dass „Der U-Bahn-Terror-Faustprügler“ endlich hinter Schloss und Riegel ist, gleichzeitig kann in angemessen kurzer Zeit danach getitelt werden: „Warum ist DUBTF schon wieder frei????“ So ist uns allen geholfen.4 Außerdem hilft Arrest auf jeden Fall als Warnung, sonst bringt es ja nix. Is so ähnlich wie mit den Arbeitslosen. Wenn man die morgens erstmal aus dem Bett bekommen würde und die erstmal gezwungen wären, was zu tun (z.B. zu einem 4km entfernten Automaten gehen und ihren persönlichen Lebensdarfschein abstempeln), dann würden die auch wieder Arbeit finden. Weil sie sind ja schonmal wach.

Achja, SETI wird auch eingestellt. Aber sonst war, glaub ich, nichts weiter.

In the beginning the Universe was created. This has made a lot of people very angry and has been widely regarded as a bad move.5

  1. War dann auch nicht okay, wahrscheinlich weil Guttenberg nicht wiedergekommen ist. []
  2. Kennt ja eh keiner mehr. []
  3. Wahrscheinlich aber haben tatsächlich mehr Leute gestern Abend Markus Lanz gelesen, als Postman gelesen. []
  4. Wie viele Redakteure wohl Formulierungsprobleme hatten, weil sich „Anwaltssohn“ in der Schlagzeile schlechter macht als „Ausländer“? []
  5. Douglas Adams []

Brüllende Kleingeister

Der Zyniker bloggte, wenn er denn in letzter Zeit mal bloggte, vornehmlich über die, mittlerweile vorerst gescheiterte, Ulrichskirche in Magdeburg. In seinem letzten Eintrag fasste er die letzten Bestrebungen der Initiative gegen die Ulrichskirche, schön zusammen. Ich stimme dem Zyniker da durchaus zu, auch wenn ich alles nur aus der Ferne mitbekommen habe.

Interessant an den Gegnern der Ulrichskirche ist allerdings einer ihrer „prominenten“ Vertreter, der SEO-Mensch, Blogger, Kopftuch-Träger und was weiß ich nicht noch alles Torsten M., auch bekannt als T. Maue.1 In seinem Twitter-Account, der zumindest aktuell öffentlich einsehbar ist, twittert dieser Mensch häufiger mal relativ belanglosen Kram, versucht aber auch alle naselang den Account zur Diskussion zu nutzen. Außerdem betreibt er noch den Twitteraccount magdeburg, was gerade in den Zeiten vor dem Bürgerentscheid zur Ulrichskirche zur Verwirrung führte. Wenn man einen neutralen Stadtacccount erwartete, wurde man mit einem doch eher parteiischen Kontra-Account überrascht. Aber das nur am Rande.
SEO-Torsten beschwerte sich über eine Äußerung, und zwar wie folgt:

Tweet @tmmd, 20. März 2011

Der Account „oc_md“ ist mittlerweile gelöscht, gehörte wohl einem Stadtrat, und deswegen ist die Ursprungsäußerung leider nicht mehr nachvollziehbar. Aber ein anderer Tweet von „tmmd“ ist noch nachvollziehbar. Am 15. März, also 5 Tage vor dem eben genannten Tweet, sprach Torsten Maue:

Tweet von @tmmd, 20. März 2011

Und nun die abschließende Fragen, liebe Leser: Was von beiden ist wirklich peinlich und hat der Zyniker mit seinen laut brüllenden Kleingeistern recht, oder nicht?2

  1. SCNR. []
  2. Disclaimer: Ich mag tmmd nicht. Absolut nicht. Aber diesen Fukushima-Tweet hätte ich bei niemandem gemocht. Diese janusköpfige Moral auch nicht. []

Der Hauptmann dreht sich im Grabe um

Wilhelm Voigt, in der Version von Zuckmayr, sagte dereinst:

Richtig! Die [Wanze] lebt, Friedrich! Und weißte, warum se lebt? Erst kommt de Wanze, und dann de Wanzenordnung! Erst der Mensch, Friedrich! Und dann de Menschenordnung!

Im Hauptmann von Köpenick geht es um einen Mann, der einfach seinen Altersplatz im Leben finden will, es aber nicht schafft gegen die „Menschenordnung“ anzukommen, eben weil zuerst an die Ordnung und dann an den Menschen gedacht wird.1

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  1. Später versucht er genau diesen Umstand gegen die Ordnung selbst zu verwenden. []

Frag mich was

Die NPD in Sachsen-Anhalt hat sich zur anstehenden Landtagswahl was ganz besonderes ausgedacht, nämlich den „NPD Wahlkompass“. Mit diesem kann der Besucher der Seite, der vielleicht die „Orientierung verloren“ hat, seinen politischen Kurs bestimmen. Damit das Land nicht „ausblutet“, kann man gucken, ob man „auf der gleichen Route“ segelt wier die braunen Kameraden mit den verlorenen Emails. Na, dann wollen wir mal gucken, mit was für Themen die sich so beschäftigen, und vor allem welche Antworten man so geben kann.

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