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	<title>Edition Flint &#187; (Rollen)Spiele</title>
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	<description>&#62;Geschichten eines Steines&#60;</description>
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		<title>Spieletest: Munchkin Quest</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 13:26:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Flint</dc:creator>
				<category><![CDATA[(Rollen)Spiele]]></category>
		<category><![CDATA[Spiele]]></category>
		<category><![CDATA[Spieletest]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Halbling und die Zaubererin treffen sich in der Eingangshalle. Der Halbling summt &#8220;Hinter diesen Mauern&#8221;. Während die Zaubererin noch versucht sich magisch die Fingernägel zu lackieren, läuft der Halbling in den nächsten Raum, den Zwinger. Im Zwinger erwartet ihn eine Hammerratte. Plötzlich steht die Zaubererin neben ihm und beide prügeln fröhlich auf die Hammerrate [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="/wp-uploads/icons/topic_default.jpg" style="float:left;" width="84" height="90" alt="Default Icon" /><p><em><a href="http://www.edition-flint.de/wp-content/uploads/2010/04/5db4401f2b.jpg" rel="lightbox[3072]"><img class="alignleft size-full wp-image-3073" title="5db4401f2b" src="http://www.edition-flint.de/wp-content/uploads/2010/04/5db4401f2b.jpg" alt="" width="153" height="160" /></a>Der Halbling und die Zaubererin treffen sich in der Eingangshalle. Der Halbling summt &#8220;Hinter diesen Mauern&#8221;. Während die Zaubererin noch versucht sich magisch die Fingernägel zu lackieren, läuft der Halbling in den nächsten Raum, den Zwinger. Im Zwinger erwartet ihn eine Hammerratte. Plötzlich steht die Zaubererin neben ihm und beide prügeln fröhlich auf die Hammerrate ein. Monster tot, Schätze eingesteckt. Die Zaubererin wird vom Ehrgeiz gepackt und begibt sich in die angrenzende Handelskammer. Sie wedelt mit ihrem Kerkerpassierschein und die Zombienen lassen sie passieren. Man hört ein verächtliches Schnaufen aus dem Zwinger: &#8220;Kerkerpassierschein, dass kan ja jeder! Musst das Viech hauen, sind doch nur kleine Zombienchen!&#8221;, ruft der Halbling, während er rückwärts in das Labor läuft. Er läuft gegen eine Kniescheibe, dreht sich um und guckt am Bullrog empor. &#8220;Äh&#8230;Hallo&#8230;&#8221; Der Bullrog schnaubt verächtlich und ignoriert den unerfahrenen Halbling. Dieser zuckt mit den Schultern, dreht dem Bullrog eine lange Nase und geht in die Schatzkammer, schreit kurz und rennt weg. &#8220;Ich hab was im Labor vergessen!&#8221;, ruft er durch den Dungeon. Die Zaubererin kichert, während sie ins Hospital läuft und einen Blick auf den Fungus wirft. Sie brüllt siegessicher: &#8220;Nimm das!&#8221;, haut zielsicher daneben und taumelt in die Eingangshalle, unterstützt von einem freundlichen Arschtritt des Fungus. &#8220;Nehm ich halt den anderen Raum, pah!&#8221;, sprachs und ging in den Raum mit dem klebrigen Boden. &#8220;Ooooch, guck mal, ein kleiner, niedlicher Leprechaun.&#8221; Der Halbling erscheint an ihrer Seite und sagt: &#8220;Den will ich auch hauen!&#8221; Beide hauen, der Leprechaun haut der Länge nach hin und der Halbling nimmt sich grinsend ein Bastardschwert.</em></p>
<p><em><span id="more-3072"></span> </em></p>
<p>Was klingt wie ein Fantasy-Groschenroman ist tatsächlich die etwas ausgeschmückte Fassung der ersten Züge bei Munchkin Quest. Das macht es zwar nicht weniger groschenromanhaft, aber es gibt einen kurzen Ausblick auf Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen dem Kartenspiel Munchkin und dem Brettspiel Munchkin Quest. Man schleicht immer noch durch Dungeons und bekämpft eine Vielzahl an verschiedenen Monstern, rafft Schätze zusammen, hilft seinen Mitspielern und fällt ihnen gelegentlich in den Rücken. Neu beim Brettspiel ist das Brett &#8211; wer hätte das gedacht? Allerdings handelt es sich beim Spielbrett nicht um ein &#8220;klassisches&#8221; Spielbrett, welches immer gleich aussieht, sondern um modulare, beidseitig bedruckte Räume, die nach dem Zufallsprinzip aneinandergereiht werden. Manche Räume bieten dabei Vor- oder Nachteile für einige Spieler oder für einzelne Monster.<br />
Mit der Verlagerung des Spielgeschehens auf ein Spielbrett gab es allerdings auch noch ein paar Regeländerungen bzw. -erweiterungen, die verhindern, dass man seine gewohnten Munchkin-Taktiken einfach so übernehmen kann. So ist bei Munchkin Quest das Helfen im Kampf nicht mehr so ohne weiteres möglich, da der Helfer &#8220;in Reichweite&#8221; sein muss. Außerdem gibt es leichte Veränderungen im Kampfsystem, da das letzte Wort jetzt der Würfel hat, womit der Ausgang des Kampfes mitunter mit einem gewissen Risiko verbunden ist. Weitere, bedeutende Änderung bei Munchkin Quest ist, dass Monster, vor denen man weggelaufen ist, oder denen man irgendwie anders ohne Kampf ausgewichen ist, jetzt nicht einfach verschwinden, sondern weiter über das Spielbrett schleichen.</p>
<p><strong>Der grobe Spielverlauf</strong></p>
<p><a href="http://www.edition-flint.de/wp-content/uploads/2010/04/munchkinQuest-1.jpg" rel="lightbox[3072]"><img class="alignright size-medium wp-image-3074" title="munchkinQuest-1" src="http://www.edition-flint.de/wp-content/uploads/2010/04/munchkinQuest-1-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Bei Munchkin Quest besteht der Zug eines Spielers grundsätzlich aus zwei Abschnitten: Dem Spielerzug und dem Monsterzug, d.h. erst ist der jeweilige Spieler dran und danach verteilen sich die evtl. auf dem Spielfeld befindlichen Monster neu.<br />
Ein Spieler hat in seinem Zug drei Bewegungspunkte, die er entweder zum erkunden des Spielbrettes, zum Raum durchsuchen oder für Deals verwenden kann. Kämpfe kosten keine Bewegungspunkte. In seinem Zug muss der Spieler, Kämpfe mal außen vor gelassen, grundsätzlich auf den Raum achten, in dem er sich befindet und, wenn er einen anderen Raum aufsuchen will, auf die Art der Verbindung zwischen den Räumen. Ja, da gibt es verschiedene, zum Beispiel normale Gänge oder verschlossene Türen. Manche Räume und manche Verbindungsarten kosten mehr als nur einen Bewegungspunkt, so dass man manchmal dazu gezwungen ist, seine nächsten Handlungen ordentlich zu planen.<br />
Jedes Mal, wenn ein Munchkin einen neuen Raum betritt, erscheint dort ein Monster. Der Kampf selbst ähnelt zunächst dem Kampfsystem aus dem Kartenspiel: Man vergleicht Stufen (+Boni/Mali) vom Monster und dem Munchkin. Der &#8220;Hauptkämpfer&#8221; darf andere Munchkins um Unterstützung bitten oder aber andere Munchkins können mit entsprechenden Karten dem Monster helfen. Hauptunterschiede im Kampf sind dabei: Helfende Munchkins müssen sich, wenn sie helfen wollen, in Reichweite, also in der Regel in einem direkt angrenzenden Raum befinden. Erforscht man also als einziger eine bestimmte Ecke des Dungeons, so ist man auch ziemlich auf sich alleine gestellt. Das Monster natürlich nicht, dem darf immer geholfen werden. Aber niemand hat gesagt, dass das Leben eines Munchkins fair ist. Wenn alle Karten gespielt sind, kommt es allerdings, im Gegensatz zum Spiel, auf den Zufall an. Sowohl das Monster, als auch der Munchkin würfeln &#8211; in der Regel mit einem W6 &#8211; und addieren das Ergebnis auf ihre vorher errechneten Stufen hinzu. Manche Karten erlauben zwar die Veränderung dieser Würfelergebnisse, aber in der Regel bleibt bei Munchkin Quest eine gewisse Unsicherheit, was den Ausgang eines Kampfes angeht, während beim Kartenspiel ja &#8220;höhere Stufe&#8221; gleichbedeutend mit gewonnen war.<br />
Am Ende des Spielerzuges steht auch bei Munchkin Quest die &#8220;Milde Gabe&#8221;. Hat der Spieler seinen Zug beendet, dann dürfen die Monster ziehen. Jedes Monster hat eine, per Zufall bestimmte, Farbe und zieht dieser Farbe entsprechend in Richtung von entsprechenden, auf den Räumen aufgedruckten, Pfeilen. Dies tut es so lange, bis es keine entsprechenden Pfeile mehr gibt, das Monster einen in diesem Zug schon betretenen Raum betreten müsste oder irgendwas anderes passiert. Dementsprechend schwierig ist die Monsterbewegung vorherzusagen, so dass man durchaus seinen Zug mit einem Kampf beginnen muss, da plötzlich ein Monster im gerade geleerten Raum auftaucht.<br />
Gewonnen hat man bei Munchkin Quest fast, wenn man die 10. Stufe erreicht hat. Nach der 10. Stufe muss man nämlich zunächst das Bossmonster besiegen. Erreichen zwei oder mehr Spieler der 10. Stufe gleichzeitig den Raum, in dem das Bossmonster auftaucht, gibt es übrigens auch zwei oder mehr Bossmonster. Das Bossmonster taucht immer in der Eingangshalle auf, sobald ein 10.-Stufe-Munchkin diesen betritt. Manchmal muss man sich also, trotz 10. Stufe, noch mit einzelnen Monster rumschlagen, die man auf dem Weg zur Eingangshalle trifft. Verliert man dabei eine Stufe, braucht man allerdings auch keine Angst mehr vor dem Bossmonster haben. Das kommt dann nämlich nicht, solange man seine Stufe nicht wiedergewonnen hat.</p>
<p><strong>Munchkin Quest 2</strong></p>
<p>Munchkin Quest 2 ist eine Erweiterung für Munchkin Quest und dementsprechend nicht ohne das Grundspiel spielbar. Munchkin Quest 2 erweitert die Anzahl möglicher Spieler von 4 auf 6, führt unter anderem neue Räume und vor allem &#8220;Fallen&#8221; ein. Während man sich bei Munchkin in der Regel ja nur mit Flüchen und Monstern rumärgert, machen einem also jetzt auch Fallen das Leben schwer. Insgesamt gibt es 100 Karten mehr, die neue Monster, neue Schätze usw. mitbringen. Positiv hervorzuheben ist, dass die Karten außerdem ein Symbol haben, welches zeigt aus welcher Erweiterung die Karte bzw. der Raum kommt. So kann man einfach das Grundspiel wieder &#8220;herstellen&#8221;, wenn einem danach ist. Die zusätzlichen Regeln halten sich in einem überschaubaren Rahmen und beziehen sich hauptsächlich auf die Verwendung der Fallenkarten. Ebenso wie Munchkin Quest kommt Munchkin Quest 2 mit einer ausreichenden Anzahl an kleinen Tüten, in denen man die Spielmaterialien aufbewahren kann, damit nichts abhanden kommt.</p>
<p><strong><a href="http://www.edition-flint.de/wp-content/uploads/2010/04/munchkinQuest-2.jpg" rel="lightbox[3072]"><img class="size-medium wp-image-3075 alignright" title="munchkinQuest-2" src="http://www.edition-flint.de/wp-content/uploads/2010/04/munchkinQuest-2-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Kritik</strong></p>
<p>Ein bisschen Kritik muss allerdings auch sein. Der Vorteil bei Munchkin war stets, dass fast alles wichtige auf den Karten selbst vermerkt war und man so nur die grundlegenden Züge lernen musste, um das Spiel zu spielen. Bei Munchkin Quest ist dies leider nicht grundsätzlich durchgehalten worden. Wie anfangs erwähnt sind manche Räume schlecht oder gut für manche Spieler. Dies wird über Symbole am Rand des Raumteiles signalisiert. Insgesamt gibt es acht verschiedene Symbole, in zwei verschiedenen Farben (rot und grün). Zusätzlich hat jedes Monster noch auf seinem Papp-Aufsteller ein Symbol, welches grundsätzliches zur Bewegung regelt. Auch die Durchsuchbarkeit von Räumen wird durch Symbole auf den Raumteilen oder auf zusätzlichen Pappschildchen geregelt. Diese Symbole lernt man ohne Frage mit der Zeit kennen, jedoch erschweren sie den Einstieg etwas, da man doch recht häufig nachschlagen muss, wofür denn jetzt nochmal welches Symbol steht. Rot und grün machen die Sache für rot-grün Verwechsler dabei auch nicht unbedingt einfacher, allerdings nehmen kaum Spiele darauf Rücksicht.<br />
Ansonsten spielt sich Munchkin Quest (mit oder ohne Erweiterung) relativ gut. Die Einführung des Zufalls im Kampfsystem sorgt durchaus dafür, dass die Spannung bei Kämpfen länger erhalten bleibt, als beim Kartenspiel. Dadurch und durch die Helfer-Regelungen entsteht ein etwas anderes Spielgefühl, als bei Munchkin, woran beim Kauf des Spieles denken sollte. Auch die Spielzeit ist bei Munchkin Quest durchaus länger, als bei Munchkin, was allein schon daher kommt, dass ein Spieler mitunter 3 und mehr Kämpfe in seinem Spielzug unterbringen kann.<br />
Ob Munchkin Quest jetzt &#8220;taktischer&#8221; ist, als das Kartenspiel, das mag jeder für sich entscheiden.</p>
<p><strong>Alles Wichtige auf einen Blick:</strong><br />
<em>Material:</em><br />
• 24 Dungeonplättchen<br />
• 200 Spielkarten<br />
• 1 Anleitung<br />
• und ganz viel anderer Krimskrams</p>
<p>Spieler: 2-4 Personen<br />
Dauer: 120-180 Minuten<br />
Alter: ab 12 Jahren<br />
empf. VK: € 39,95</p>
<p><strong>Munchkin Quest 2</strong></p>
<p>Inhalt:<br />
9 doppelseitige Raumteile<br />
100 Spielkarten<br />
27 Verbindungsteile<br />
2 Plastik-Munchkins<br />
2 Stufenzähler<br />
13 Monsteraufsteller<br />
Zusatzregeln<br />
Preis: ca. 29,95€</p>
<p>Erstes Bild aus dem <a href="http://www.pegasus.de/1717.html" target="_self">Pressebereich von Pegasus</a>. Bilder im Artikel von Claus Hock.</p>
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		<title>Spieletest: Frag</title>
		<link>http://www.edition-flint.de/2010/04/10/spieletest-frag/</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Apr 2010 17:56:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Flint</dc:creator>
				<category><![CDATA[(Rollen)Spiele]]></category>
		<category><![CDATA[Spiele]]></category>
		<category><![CDATA[Spieletest]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer kennt das nicht: Immer kann irgendjemand auf der LAN gerade den einen Shooter nicht mitspielen, weil sein PC nicht die Anforderungen erfüllt oder der Spieler nicht mit der Tastenbelegung klarkommt. Hat man ihn doch noch überzeugt muss er das Spiel erst installieren, dann gibt es zu behebende Versionsunterschiede, der Red Bull ist alle und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="/wp-uploads/icons/topic_default.jpg" style="float:left;" width="84" height="90" alt="Default Icon" /><p><a href="http://www.edition-flint.de/wp-content/uploads/2010/04/Frag-WU-Artikelbild.jpg" rel="lightbox[3063]"><img class="alignleft size-full wp-image-3064" title="Frag-WU-Artikelbild" src="http://www.edition-flint.de/wp-content/uploads/2010/04/Frag-WU-Artikelbild.jpg" alt="" width="160" height="160" /></a>Wer kennt das nicht: Immer kann irgendjemand auf der LAN gerade den einen Shooter nicht mitspielen, weil sein PC nicht die Anforderungen erfüllt oder der Spieler nicht mit der Tastenbelegung klarkommt. Hat man ihn doch noch überzeugt muss er das Spiel erst installieren, dann gibt es zu behebende Versionsunterschiede, der Red Bull ist alle und es hat sowieso keiner mehr Lust. Abhilfe verspricht das Brettspiel &#8220;Frag&#8221; aus dem <a href="http://www.pegasus.de/" target="_blank">Pegasus Verlag</a>. Ego-Shooter und Brettspiel? Das soll zusammenpassen?</p>
<p><span id="more-3063"></span></p>
<p>Frag ist ein Strategiespiel, welches versucht die typischen Abläufe und Eigenschaften von nicht-kooperativen Arena-Shootern auf das Brettspiel zu übertragen. Im Spiel geht es um Frags, man kann Waffen fallenlassen, Waffen von Gegnern einsammeln und man respawned, wenn man selbst einen vor den Latz geknallt bekommen hat. Leider kitzelt Frag auch die &#8220;typischen&#8221; Verhaltensweisen von Spielern heraus und durch den Spielaufbau wird &#8220;campen&#8221; und sich verstecken leider allzu stark gefördert. Aber der Reihe nach.</p>
<p><a href="http://www.edition-flint.de/wp-content/uploads/2010/04/IMG_4346.jpg" rel="lightbox[3063]"><img class="alignright size-medium wp-image-3066" title="IMG_4346" src="http://www.edition-flint.de/wp-content/uploads/2010/04/IMG_4346-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Frag eignet sich in der &#8220;Gold Edition&#8221; für 2-6 Spieler. Jeder Spieler erhält dabei eine farbige Spielfigur und darf sich, innerhalb eines gewissen Rahmens, die für das Spiel wichtigen Werte selbst festlegen, vergleichbar mit dem Wählen einer &#8220;Klasse&#8221; bei manchen Shootern. Die Spielfiguren erinnern stark an die &#8220;Space Marines&#8221; aus Warhammer 40000, allerdings hat Frag ansonsten keine Ähnlichkeit mit Warhammer. Besonders hervorzuheben sind die &#8220;Charakterdatenblätter&#8221;, die man zur Bestimmung der genauen Werte seiner Spielfigur ausfüllen muss: Diese sind beschichtet und abwischbar. Pegasus liefert auch gleich zwei entsprechende Stifte mit, die sich leicht und ohne Rückstände wieder entfernen lassen. Sogar die Finger bleiben dabei sauber.<br />
Das Spielbrett ist relativ groß, passt aber auf die gängigen Tischvarianten. Außerdem ist das Spielbrett doppelseitig bedruckt, so dass man zwei verschiedene Level spielen kann. Zusammen mit verschiedenen Karten und einer ausreichenden Anzahl Würfeln ist der Spielinhalt damit auch vollständig.</p>
<p>Gespielt wird Frag rundenbasiert. In jeder Runde kann sich der Spieler bewegen (Bewegungsweite wird ausgewürfelt), auf entsprechenden Feldern Waffen oder Gadgets einsammeln und natürlich andere Mitspielern beschiessen. Gewonnen hat, wer als erstes 3 Frags erreicht hat. Bis dies geschafft ist kann sich das Spiel allerdings etwas ziehen.</p>
<p><strong>Zum Test</strong></p>
<p><a href="http://www.edition-flint.de/wp-content/uploads/2010/04/IMG_4345.jpg" rel="lightbox[3063]"><img class="alignleft size-medium wp-image-3065" title="IMG_4345" src="http://www.edition-flint.de/wp-content/uploads/2010/04/IMG_4345-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Getestet wurde mit 4 Spielern. Der Spielaufbau und die Regeln sind in ein paar Minuten erledigt, so dass schnell mit der ersten Runde begonnen werden kann. Zumindest in unserer Runde hatte es sich dann auch erstmal mit dem &#8220;schnell&#8221; erledigt. Beide Spielbrettseiten haben ihre Vor- und Nachteile, jedoch bieten beide Seiten relativ sichere Orte, an denen man sich erstmal mit Waffen und Gadgets ausrüsten kann. Dies wurde in der Regel auch erstmal exzessiv genutzt, so dass es erstmal einige Zeit dauerte, bis sich einzelne Spieler in Bereiche gewagt haben, in denen sie überhaupt &#8220;gefraggt&#8221; werden konnten. Wenn genügend Spieler in den &#8220;unsicheren&#8221; Bereichen sind geht es zwar etwas actionreicher zu, allerdings können Frags trotzdem dauern. Abhängig vom Lebenswert, der Rüstung, dem Verteidigungswurf und der Entfernung des Ziels, so wie von der Waffe und dem Angriffswurf des Angreifers können selbst sicher geglaubte Frags nahezu wirkungslos verpuffen. Man mag einwenden, dass auch beim Ego-Shooter auf dem PC kein Frag sicher ist. Stimmt natürlich, allerdings ist der Shooter auf dem PC nicht rundenbasiert, d.h. zwischen einer Vielzahl von Schüssen und Versuchen vergehen auf dem PC nur Sekunden, auf dem Brett allerdings schonmal ein paar Minuten. An dieser Stelle sind dann die Spieler gefragt: Spielen auf Sicherheit und auf Zeit zieht das Spiel unnötig in die Länge. Frag muss mit einer offensiven Taktik gespielt werden. &#8220;Campen&#8221; und &#8220;idlen&#8221; mögen zwar schon auf dem PC zu Frustausbrüchen der Mitspieler führen, bei Frag machen sie das Spiel aber fast unmöglich. Wenn man sich aber erstmal darauf geeinigt hat, dass die Spieler nicht auf Ewigkeiten in irgendwelchen sicheren Ecken rumsitzen, sondern offensiver und schneller vorgehen und wenn man sich an die Rundenbasiertheit gewöhnt hat, dann macht Frag wirklich Spaß. Angriffe über weite Entfernungen sind genauso möglich wie Angriffe von direkt benachbarten Felden, man kann die Gegebenheiten des Feldes (Wände, Türen, Säurebäder) für sich und seine Taktik nutzen und eine breite Auswahl an Waffen (es gibt sogar eine Kettensäge!) und Gadgets sorgen für viele Angriffs- und Verteidigungsmöglichkeiten.</p>
<p>Für das Original, bei Steve Jackson Games erschienen, gibt es schon mehrere Erweiterungen für das Grundspiel, die unter anderem neue Spielmodi einführen. Wann diese in deutsch erscheinen ist allerdings noch nicht bekannt.</p>
<p><strong>Alles Wichtige auf einen Blick:</strong><br />
<em> Material:</em><br />
• Spielbrett mit 2 Spielplänen<br />
• 112 Karten<br />
• 6 Plastik-Spielfiguren<br />
• wiederbeschreibare Charakter-Karten<br />
• 18 Würfel<br />
• 1 Anleitung</p>
<p>Spieler: 2-6 Personen<br />
Dauer: 30-45 Minuten<br />
Alter: ab 10 Jahren<br />
empf. VK: € 39,95</p>
<p>Erstes Bild aus dem <a href="http://www.pegasus.de/1717.html" target="_blank">Pressebereich von Pegasus</a>. Bilder im Artikel von Claus Hock.</p>
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		<title>Spieletest: Pandemie</title>
		<link>http://www.edition-flint.de/2010/03/22/spieletest-pandemie/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 10:09:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Flint</dc:creator>
				<category><![CDATA[(Rollen)Spiele]]></category>
		<category><![CDATA[Spieletest]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Sie und Ihre Kollegen sind hoch qualifizierte Angehörige eines Seuchenbekämpfungsteams, das den Kampf gegen vier tödliche Seuchen aufnimmt. Sie reisen um die ganze Welt, um die Infektionsgefahren einzudämmen. Sie müssen zusammenarbeiten und Ihre jeweiligen Stärken einbringen. Die Zeit drängt! Können Sie rechtzeitig die Gegenmittel finden? Das Schicksal der Menschheit liegt in Ihrer Hand!&#8221; Der Aufhänger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="/wp-uploads/icons/topic_default.jpg" style="float:left;" width="84" height="90" alt="Default Icon" /><p><em>&#8220;Sie und Ihre Kollegen sind hoch qualifizierte Angehörige eines Seuchenbekämpfungsteams, das den Kampf gegen vier tödliche Seuchen aufnimmt. Sie reisen um die ganze Welt, um die Infektionsgefahren einzudämmen. Sie müssen zusammenarbeiten und Ihre jeweiligen Stärken einbringen. Die Zeit drängt! Können Sie rechtzeitig die Gegenmittel finden?<br />
Das Schicksal der Menschheit liegt in Ihrer Hand!&#8221;</em></p>
<p><em> </em><br />
Der Aufhänger klingt vielversprechend, doch hält das bei Pegasus erschienene Spiel auch, was es verspricht?<br />
<span id="more-3032"></span></p>
<div id="attachment_3033" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.edition-flint.de/wp-content/uploads/2010/03/51325G-Box-u-Material_oben-mitSchattenKLEIN.jpg" rel="lightbox[3032]"><img class="size-medium wp-image-3033" title="51325G-Box-u-Material_oben-mitSchattenKLEIN" src="http://www.edition-flint.de/wp-content/uploads/2010/03/51325G-Box-u-Material_oben-mitSchattenKLEIN-300x276.jpg" alt="" width="300" height="276" /></a><p class="wp-caption-text">Inhalt der Pandemie-Grundbox</p></div>
<p>Das im Hause <a href="http://www.pegasus.de/" target="_blank">Pegasus</a> erschienene Spiel &#8220;Pandemie&#8221; gehört zu den verhältnismäßig wenigen kooperativen Brettspielen, die es auf dem Markt gibt. Ziel des Spieles ist es, verschiedene, nicht näher bezeichnete Krankheiten zu bekämpfen, bevor es zu spät ist. Im Gegensatz zu manch anderen Spielen ist die Bedrohung von Anfang an akut, so dass sich die Spieler von Anfang an Gedanken über ihr Vorgehen machen müssen. Verschiedene Schwierigkeitsstufen, Epidemien, Ausbrüche, Kettenreaktionen und vieles mehr sorgen dabei dafür, dass keine Spielrunde so abläuft wie die vorangegangene. Ziel des Spiels und einzige Möglichkeit es zu gewinnen ist die Entdeckung aller vier Gegenmittel. Das Spiel verlieren kann man hingegen durch deutlich mehr Ereignisse.</p>
<p>Pandemie eignet sich in der Grundbox für 2 bis 4 Spieler. Gespielt wird auf einem etwas größeren Spielbrett, welches unsere Welt als Karte mit verschiedenen, real existierenden Städten zeigt. Man kann während des Spielens also auch noch ein bisschen was für seine Geographiekenntnisse tun.<br />
Die Spieler schlüpfen bei Pandemie in die Rollen von verschiedenen Mitgliedern eines Seuchenbekämpfungsteams. In der Grundbox gibt es 5 Rollenkarten, so dass auch bei 4 Spielern immer ein Posten unbesetzt bleibt. Durch die ebenfalls bei Pegasus erschienene Erweiterung &#8220;Auf Messers Schneide&#8221; kann die Anzahl der Spieler auf 5 erhöht werden. Den Schwierigkeitsgrad kann man von Spiel zu Spiel neu bestimmen, wobei eine Runde des Spiels ungefähr eine Stunde dauert.</p>
<p>Wer jetzt allerdings ein Spiel mit einem Regelwerk von der Dicke des Berliner Telefonbuches erwartet, der wird zum Glück enttäuscht. Die Spielregeln an sich sind wirklich simpel und alle Sonderregeln (Welches Teammitglied kann was?, Was passiert bei Epidemien? usw.) sind auf den entsprechenden Karten noch einmal kurz und prägnant erklärt, so dass die Regeln schnell gelernt sind und sich Blicke ins Regelwerk schnell erledigen. Die Züge, die die Spieler erfüllen müssen, folgen immer dem gleichen Schema: Bis zu 4 Aktionspunkte ausgeben, um eine der 8 möglichen Aktionen auszuführen (z.B.: bewegen, Seuche behandeln, Forschungslabor bauen, Gegenmittel erfinden, &#8230;), danach Spielerkarten und Infektionskarten ziehen. Spielerkarten helfen, mit Ausnahme der Epidemie-Karten, dem Spieler, die Infektionskarten hingegen bestimmen, wo neue Krankheitsfälle auftauchen.</p>
<p>Getestet haben wir das Spiel mit 2 und 5 Spielern, wobei man für die letzte Variante die Zusatzbox &#8220;Auf Messers Schneide&#8221; braucht. Angelegt wurde die unterste im Regelwerk vorgesehene Schwierigkeitsstufe mit 4 möglichen Epidemien. Kurz gesagt: Spielt man zu zweit, sollte man entweder sehr erfahren sein, jeden Spieler 2 Rollen spielen lassen oder aber noch eine Epidemie-Karte aus dem Spiel werfen. Ansonsten ist auch die einfachste Stufe schon ziemlich happig. Dies liegt vor allem daran, dass Pandemie schon mit einem relativ hohen Grad an Verseuchung startet und man mit 2 Rollen die Einsätze gar nicht schnell genug abhandeln kann, vor allem wenn einem Epidemien und Kettenreaktionen das Leben schwer machen.<br />
Bei 5 Spielern sieht die Sache schon etwas anders, wenn auch nicht unbedingt entspannter aus. Man kann besser planen und die Vorteile der einzelnen Rollen besser einsetzen, trotzdem gelang es uns bisher nur in ungefähr einem Drittel der Fälle das Spiel zu gewinnen, was allerdings frustrierender klingt, als es in Wirklichkeit ist. Bei Pandemie muss man auf mehrere Faktoren achten, die zwar alle für sich genommen sehr simpel sind, aber in der Kombination zu vielfältigen möglichen Szenarien werden, die man erst einmal gewohnheitsmäßig im Blick haben muss.</p>
<p><strong>Auf Messers Schneide</strong></p>
<p><a href="http://www.edition-flint.de/wp-content/uploads/2010/03/51326GWU.jpg" rel="lightbox[3032]"><img class="alignright size-full wp-image-3034" title="51326GWU" src="http://www.edition-flint.de/wp-content/uploads/2010/03/51326GWU.jpg" alt="" width="207" height="300" /></a><br />
Noch ein paar Worte zur Erweiterungsbox &#8220;Auf Messers Schneide&#8221;. Diese Erweiterungsbox birgt mehrere Vorteile in sich, so dass sich eine Anschaffung lohnt. So gibt es einen kompletten Satz inhaltsgleicher Spieler- und Infektionskarten, so dass man entweder Karten ersetzen oder die entsprechenden Stapel aufstocken kann. Ferner gibt es neue Rollenkarten, darunter eine Rolle, die gegen die anderen Spieler agiert (Bioterrorist) und die Möglichkeit durch so genannte Herausforderungen dem Grundspiel noch weitere Facetten hinzuzufügen. Auch wenn durch die Erweiterungsbox die Spielerzahl auf 5 erhöht wird, ist es durch ein paar eigene Regeländerungen durchaus möglich mehr Spieler unterzubringen. Außerdem erhält man durch die Erweiterungsbox praktische Petrischalen in denen man die Spielutensilien aufbewahren kann. Beklebbare Petrischalen!</p>
<p>Preise und Ausstattung der beiden Boxen bewegen sich durchaus im üblichen Rahmen, jedenfalls wenn man die Art der Spiele betrachtet. Die Spielmaterialien, vor allem die notwendigen Karten, sind gut gearbeitet und sehen so aus, als könnten sie viele Runden überstehen, ohne nennenswerten Schaden zu nehmen. Das Spiel richtet sich an Personen, die gerne im Team spielen. Kombinationsgabe und ein wenig vorausschauendes Denken und Planen sind definitiv von Vorteil.</p>
<p><strong>Alles wichtige auf einen Blick</strong></p>
<p><em>Pandemie</em><br />
Spieler: 2-4<br />
Alter: ab 10 Jahren<br />
Zielgruppe: sowohl Gelegenheits- als auch Vielspieler, Team-Spieler<br />
Spieldauer: 45-60 Minuten<br />
Preis: um 35€</p>
<p><em>Auf Messers Schneide</em><br />
Erweiterungsbox, nur in Verbindung mit Pandemie spielbar<br />
Spieler: 2-5<br />
Neue Herausforderungen, Möglichkeit einen Gegenspieler einzuführen<br />
Preis: um 25€</p>
<p>Die in diesem Artikel genutzten Bilder entstammen dem <a href="http://www.pegasus.de/1016.html" target="_blank">Pressebereich</a> von Pegasus. Die Rechte liegen beim Verlag.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Das Hehlerspiel</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 12:01:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Flint</dc:creator>
				<category><![CDATA[(Rollen)Spiele]]></category>
		<category><![CDATA[lustig]]></category>
		<category><![CDATA[Rollenspiel]]></category>

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		<description><![CDATA[Damals, im alten Jahrtausend, besuchte ich wie viele andere in meiner Heimatstadt den Konfirmandenunterricht.1 Wie fast alles, was meine Ausbildung betrifft, lief auch der Konfirmandenunterricht bei mir irgendwie anders, als bei allen anderen. Ich war zuerst beim Pastor D. Er war eine angenehme Mischung zwischen streng und locker und außerdem seit Jahren der zuständige Pastor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="/wp-uploads/icons/topic_default.jpg" style="float:left;" width="84" height="90" alt="Default Icon" /><p>Damals, im alten Jahrtausend, besuchte ich wie viele andere in meiner Heimatstadt den Konfirmandenunterricht.<sup>1</sup> Wie fast alles, was meine Ausbildung betrifft, lief auch der Konfirmandenunterricht bei mir irgendwie anders, als bei allen anderen. Ich war zuerst beim Pastor D. Er war eine angenehme Mischung zwischen streng und locker und außerdem seit Jahren der zuständige Pastor für meine Familie. Dann wurden mitten im Kufi-Unterricht die Bezirke oder so neu eingeteilt und ich sollte zu Pastor K. Ich selbst kannte Pastor K. nun nicht so genau, aber Pastor D. war der Meinung, dass Pastor K. so für mich nichts sei bzw. der Unterricht bei K nicht so gut für mich bzw. meine Persönlichkeit geeignet sei. Deswegen kam ich zu Pastor S.<sup>2</sup> S. war der jüngste Pastor, den wir hatten und dies schlug sich auch in seinem Unterricht wieder. Gewisse Regularien mussten immer eingehalten werden, aber vieles war freier und dementsprechend für Jugendliche auch irgendwie angenehmer.</p>
<p><span id="more-2948"></span>Im Zuge des Konfirmandenunterrichts sind wir dann auch mal ein Wochenende nach Asel gefahren. Die &#8220;<a href="http://www.jubi-asel.de/" target="_blank">Evangelische Jugendbildungsstätte Asel</a>&#8221; befindet sich im Kreis Wittmund und besteht aus einem nett eingerichteten Gebäudekomplex, ohne den typischen Jugendherbergscharme. Auf dieser Konfirmandenfahrt spielten wir eines Abends/Nachts das so genannte Hehlerspiel. Bei diesem Spiel, welches wirklich immens viel Spaß macht, wird die Gruppe in vier kleinere Gruppen unterteilt:</p>
<ul>
<li>Polizisten</li>
<li>Dealer</li>
<li>Abhängige</li>
<li>Bank</li>
</ul>
<p>Die Polizisten werden mit einem P als solche gekennzeichnet, entweder in die Innenhandfläche geschrieben, oder aber auf einem eingeschweißten, versteckbaren Zettel. Die Polizisten sollen schließlich nicht sofort als solche erkannt werden. Die Dealer erhalten zu Spielbeginn einen Grundstock an Drogen (Kronkorken sind gut geeignet) und 500€. Die Abhängigen starten mit einem größeren Kapital von 3000€.<sup>3</sup> Die Bank beherbergt weiteres Geld, die Drogen und legt den &#8220;Wechselkurs&#8221; fest, also was die Drogen im Endeffekt kosten. Wer zu welcher Gruppe gehört wird ausgelost und zwar so, dass niemand weiß, wer zu den anderen Gruppen gehört.</p>
<p>Die Aufgaben der einzelnen Gruppen sind klar: Die Dealer müssen ihre Drogen loswerden und neue von der Bank organisieren, die Abhängigen müssen Drogen kaufen, die Polizisten müssen versuchen Dealer und Abhängige ausfindig zu machen und Drogen/Geld konfiszieren. Die Bank ist zunächst nur den Dealern bekannt, spätestens wenn die Polizisten die Bank finden, ist das Spiel beendet. Ab hier bin ich mir etwas unklar über die Details, bin aber dran sie rauszufinden. Soweit ich mich erinnere, dürfen sowohl Dealer, als auch Abhängige Geld und Ware in Verstecken bunkern. Dies empfiehlt sich in sofern, da ansonsten ein erwischter Dealer/Abhängiger sofort aus dem Spiel ist. Wenn ich mich richtig erinnere, durfte aber jeder ein gefundenes Versteck &#8220;ausrauben&#8221; bzw. konfiszieren.</p>
<p>Gespielt werden kann das Spiel sowohl draußen, als auch drinnen, genügend Platz vorausgesetzt. Die Begehung des Spielfeldes erfolgt zunächst in der gesamten Gruppe mit Ausnahme des Ortes der Bank, die wird später nur den Dealern bekannt gegeben. Ab hier lassen sich schon Spielvarianten einbauen: Fasst man, zum Beispiel für die Besprechung von Strategietipps, die einzelnen Gruppen in einem Raum zusammen, so wissen Polizisten/Dealer/Anhängige jeweils, wer zu ihrer Gruppe gehört. Verzichtet man darauf, müssen die Spieler während des Spieles auch die Angehörigen ihrer eigenen Gruppe herausfinden.</p>
<p>Die genauen Spielziele usw. muss ich nochmal herausfinden. Für all diejenigen, die Dealer/Abhängige nun nicht als besonders geeignet ansehen und dem Ganzen einen anderen Touch geben wollen, können die Regeln beispielsweise wie folgt variiert werden:</p>
<p><strong>Piracy</strong> : Aus den Polizisten werden Abmahnanwälte oder Mitglieder einer Anti-Piracy-Behörde.<sup>4</sup> Aus den Drogen werden Filme oder Musik.<sup>5</sup> Aus den Dealern werden entsprechend Seeder, aus den Abhängigen Leecher. Das Geld kann man zur etwas abstrakteren Downloadgeschwindigkeit oder so machen.<sup>6</sup> Die Bank wird einfach Pirate Bay oder so genannt und stellt dementsprechend die Dateien und die abstrakte Währung zur Verfügung.</p>
<p><strong>Killerspiele:</strong> Polizisten werden zu Politikern oder besorgten Eltern, die Dealer bleiben Dealer, verticken aber böse Killerspiele, die Bank wird zum Computerladen und die Abhängigen werden zu potentiellen Amokläufern.</p>
<p>Politisch völlig korrekte Varianten lassen sich dann mit Briefmarkensammlern oder TC-Gamern bewerkstelligen.<sup>7</sup></p>
________<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_2948" class="footnote">Die ausgesprochene Abkürzung war merkwürdigerweise Kufi-Unterricht, vielleicht um Ähnlichkeiten zu Kofi Annan zu vermeiden.</li><li id="footnote_1_2948" class="footnote">Die Entscheidung war, glaube ich, ziemlich gut.</li><li id="footnote_2_2948" class="footnote">Man nehme Spielgeld oder Chips mit einem bestimmten Wert.</li><li id="footnote_3_2948" class="footnote">Oder sie bleiben einfach Polizisten.</li><li id="footnote_4_2948" class="footnote">Hier kann man dann auch verschiedene Größen der &#8220;Ware&#8221; einführen.</li><li id="footnote_5_2948" class="footnote">Vorschläge von jemandem, der sich damit auskennt? <img src='http://www.edition-flint.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  </li><li id="footnote_6_2948" class="footnote">Dies ist übrigens der 600. Eintrag.</li></ol>________]]></content:encoded>
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		<title>Munchkin</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Aug 2009 10:59:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Flint</dc:creator>
				<category><![CDATA[(Rollen)Spiele]]></category>
		<category><![CDATA[Hallo wach?]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfe!?]]></category>
		<category><![CDATA[Nachbarin]]></category>
		<category><![CDATA[Studenten]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Freitag war Spieleabend bei der C. angesagt. Eigentlich wollten wir das neue Spiel meines Mitbewohners spielen (Die Sterne stehen richtig), aber daraus wurde nichts, weil irgendwie kurzfristig noch zwei Personen dazugekommen sind. Also waren wir insgesamt 6, zwei zuviel für die meisten Spiele, die hier so rumliegen. Die &#8220;dramatis personae&#8221; des Abends waren dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="/wp-uploads/icons/topic_default.jpg" style="float:left;" width="84" height="90" alt="Default Icon" /><p>Am Freitag war Spieleabend bei der C. angesagt. Eigentlich wollten wir das neue Spiel meines Mitbewohners spielen (<a href="http://www.pegasus.de/1512+M5f1b1ad38d5.html" target="_blank">Die Sterne stehen richtig</a>), aber daraus wurde nichts, weil irgendwie kurzfristig noch zwei Personen dazugekommen sind. Also waren wir insgesamt 6, zwei zuviel für die meisten Spiele, die hier so rumliegen. Die &#8220;dramatis personae&#8221; des Abends waren dann folgende:</p>
<ul>
<li>Die Praktikantin</li>
<li>C.<sup>1</sup></li>
<li>Der Mitbewohner</li>
<li>MB</li>
<li>die Freundin vom MB, die A.</li>
<li>Flint</li>
</ul>
<p><span id="more-2456"></span></p>
<p>Ich musste C., MB und A. aus der Stadt abholen und schon dort bewies MB, wie fähig er ist. Er wollte was in meinen Kofferraum legen, ich war zu faul auszusteigen, also gab ich ihm den Schlüssel. Ich glaube er hat 5 Versuche gebraucht einen ganz normalen Kofferraum (Corsa) aufzuschließen. Naja&#8230;kann ja mal passieren.</p>
<p>Irgendwann waren wir dann auch mal bei der C. zu Hause und konnten loslegen. Zuerst entschieden wir uns für &#8220;<a href="http://www.spiele-truhe.de/korsar.html" target="_blank">Korsar</a>&#8220;. An sich schön entspannend, wenn nicht einzelne Personen nicht zuhören würden und dann auch noch versuchen zu bescheissen. Na, wer errät, um wen es sich wohl handelte? Jedenfalls ging die runde irgendwann vorbei und wir entschieden uns für Munchkin<sup>2</sup> als zweites und letztes Spiel des Abends. Das schöne an Munchkin ist ja, dass der Spielleiter (Flint) oder der Besitzer des Spiels (Der Mitbewohner) bei Regelfragen das letzte Wort haben. Der Besitzer verzichtete in der Regel auf dieses Vorrecht und überließ es mir dafür zu sorgen, dass &#8220;Bescheissen von MB&#8221; nicht zur Tagesordnung wurde. Long story short: Wenn ein einzelner Spieler für seinen Zug ungefähr dreimal so lange braucht, wie jeder andere, ständig nach immer den gleichen Regeln fragt, nur um sie danach trotzdem zu ignorieren uswusf., wer kann einem dann drakonische Strafen verdenken? Ich finde die Androhung, jemandem mit dem Couchtisch die Knie zu zertrümmern<sup>3</sup> , wirklich noch sehr human. Und wenn selbst die Freundin dieses Jemand a) nichts dagegen sagt und b) ihr Weinglas vom Tisch nimmt, dann sollte man sich evtl. überlegen, ob man die Anwesenden mit seiner ach-so-lustigen-Art wirklich erheitert oder einfach nur nervt. Und dann auch noch beleidigt sein, wenn man verliert bzw. jemand anderes gewinnt, nur damit das Spiel endlich ein Ende hat.</p>
<p>Aber im Endeffekt waren wir wohl selbst schuld. Man sollte halt mit Munchkins kein Munchkin spielen. Was bin ich froh, dass wir nicht &#8220;<a href="http://www.fantasyguide.de/2038.0.html" target="_blank">Arkham Horror</a>&#8221; gespielt haben. Das Spiel dauert nämlich schon bei konzentrierter Spielweise gerne mal mehrere Stunden.</p>
<p>Erkenntnisreich war der Abend aber trotzdem, denn ich habe festgestellt, dass sich in meinem Freundeskreis zwei Arten von Spielern versammeln: Zum Einen die Spieler, die außerhalb und manchmal während ihrer Züge munter vor sich hinplappern und zum Anderen die Spieler, die zwar während des Spielens auch reden, aber dabei darauf achten, dass das Spiel nichts zu sehr verzögert wird und ins Hintertreffen gerät. So für drei Stunden sind beide Spielertypen sogar bedingt vereinabr. Danach wird es aber kompliziert.</p>
________<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_2456" class="footnote">neuerdings von mir freundlich Tigger genannt, warum kommt später mal</li><li id="footnote_1_2456" class="footnote">Munchkin 1 und 2 im Mix-Up</li><li id="footnote_2_2456" class="footnote">natürlich sehr freundlich vorgebracht, diese Drohung, wirklich!</li></ol>________]]></content:encoded>
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		<title>Hey, warum gucken Tentakel unter meinem Bett hervor?</title>
		<link>http://www.edition-flint.de/2008/09/07/hey-warum-gucken-tentakel-unter-meinem-bett-hervor/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Sep 2008 12:17:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Flint</dc:creator>
				<category><![CDATA[(Rollen)Spiele]]></category>
		<category><![CDATA[Spiele]]></category>

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		<description><![CDATA[So langsam kann ich hier einen Kultistentreff aufmachen. Vor kurzem ja &#8220;De Profundis&#8221; angefangen und jetzt hab ich auch noch &#8220;Arkham Horror&#8221;, ein ziemlich großes Brettspiel rund um Cthulhu. Mein Tisch reicht gerade mal so für die Spielutensilien aus! Hoffe wir kommen heute mal dazu es zu spielen. Außerdem gab es noch &#8220;Thud&#8221;, das Spiel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="/wp-uploads/icons/topic_default.jpg" style="float:left;" width="84" height="90" alt="Default Icon" /><p>So langsam kann ich hier einen Kultistentreff aufmachen. Vor kurzem ja &#8220;De Profundis&#8221; angefangen und jetzt hab ich auch noch &#8220;Arkham Horror&#8221;, ein ziemlich großes Brettspiel rund um Cthulhu. Mein Tisch reicht gerade mal so für die Spielutensilien aus! Hoffe wir kommen heute mal dazu es zu spielen.<br />
Außerdem gab es noch &#8220;Thud&#8221;, das Spiel zum Scheibenweltroman und eine Runde Koomtal wurde schon erfolgreich ausgehandelt. Bisher finde ich persönlich die Trolle einfacher zu spielen.<br />
Passend zum Gruselfaktor gab es dann noch &#8220;Black Stories&#8221;, ein Rätselratespiel. Wird auch demnächst ausgiebig getestet.</p>
<p>Da könnte ich ja fast demnächst mal einen Spieleabend ausrichten&#8230;</p>
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		<title>De Profundis (Update)</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 09:07:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Flint</dc:creator>
				<category><![CDATA[(Rollen)Spiele]]></category>
		<category><![CDATA[Rollenspiel]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab jetzt regelmäßige Updates auf der &#8220;De Profundis&#8221; Seite hier im Blog! Gestern beim Herrn Rau gefunden, gleich bei Amazon bestellt und dem J. davon erzählt. Der war, als alter Lovecraft-Fan, gleich begeistert und schlug so eben vor: &#8220;Warum auf deine Bestellung warten? Mit den Infos im Netz kommt man weit genug, lass uns doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="/wp-uploads/icons/topic_default.jpg" style="float:left;" width="84" height="90" alt="Default Icon" /><p>Ab jetzt regelmäßige Updates auf der <a href="http://www.edition-flint.de/de-profundis/" target="_blank">&#8220;De Profundis&#8221; Seite</a> hier im Blog!</p>
<p>Gestern beim Herrn Rau <a href="http://www.herr-rau.de/wordpress/2008/09/erzaehlspiele.htm" target="_blank">gefunden</a>, gleich bei Amazon <a href="http://www.amazon.de/Profundis-Michal-Oracz/dp/3932932048/ref=sr_1_3?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1220371424&amp;sr=8-3" target="_blank">bestellt</a> und dem J. davon erzählt. Der war, als alter Lovecraft-Fan, gleich begeistert und schlug so eben vor: &#8220;Warum auf deine Bestellung warten? Mit den Infos im Netz kommt man weit genug, lass uns doch anfangen!&#8221; Ja, hm, warum eigentlich nicht? Aber wen spiele ich? Welchen Charakter kann ich, gerade im Briefverkehr, besonders gut darstellen? Und sowieso und überhaupt? Ich glaube, ich arbeite mich einfach mal an den Vorschlägen im Wiki (nicht Wikipedia) zur <a href="http://www.lupo-online.de/store/rpg/index.php?title=De_Profundis_Welt" target="_blank">De Profundis Welt</a> entlang. Kann ja nicht schaden.</p>
<p><span id="more-829"></span></p>
<p>Bis auf weiteres, also bis das Spiel dann wirklich anfängt und auch nur die Basisdaten:</p>
<p><strong>Name:</strong> Flint Olaffson</p>
<p><strong>Nationalität:</strong> Deutsch</p>
<p><strong>Alter:</strong> 35 (geboren: 07.09.1972)</p>
<p><strong>momentaner Wohnort:</strong> Magdeburg</p>
<p><strong>Anschrift:</strong> Rotkehlchenweg 13, 39114 Magdeburg (Prester)</p>
<p><strong>Beruf:</strong> Freier Redakteur und Fotograf. Studium der Politikwissenschaft und der Germanistik.</p>
<p><strong>Fachkenntnisse:</strong> Literatur, Fotografie, Recherche, Zeitgeschehen. Sammler alter Fotografien (z.B. aus Wohnungsauflösungen, von Flohmärkten usw.) und Sammler seltener Bücher. Selten ist hier nicht mit &#8220;teuer&#8221; gleichzusetzen, sondern bezieht sich auf Bücher in Kleinstauflagen oder aus dem Selbstverlag. Schwerpunkt vornehmlich Familien- und Ortschroniken.</p>
<p><strong>Familienstand:</strong> ledig, in Beziehung</p>
<p>Mal gucken, was mir die Tage noch so einfällt. Und mal gucken was sich aus dem Spiel so entwickelt. Bin ja gespannt.</p>
<p>Wir haben uns allerdings erstmal dazu entschieden in der Jetzt-Zeit zu spielen um es in der Anfangszeit nicht zu umständlich zu machen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mein Pferd heißt&#8230;Landweg!</title>
		<link>http://www.edition-flint.de/2008/09/01/mein-pferd-heistlandweg/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Sep 2008 18:20:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Flint</dc:creator>
				<category><![CDATA[(Rollen)Spiele]]></category>
		<category><![CDATA[lustig]]></category>
		<category><![CDATA[Rollenspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Vergangenheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Damals saßen alle&#8230; &#8230;um einen Tisch herum. Tolle Einleitung, oder? DSA lässt grüßen. Ich will mal versuchen ein paar der alten Sprüche und Situationen, rund um unsere Reisen nach Aventurien, für die Nachwelt festzuhalten. Da ich mich aber eh nur an einen Bruchteil der alten Sachen erinnern werde, bin ich stets für Ergänzungen dankbar. Ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="/wp-uploads/icons/topic_default.jpg" style="float:left;" width="84" height="90" alt="Default Icon" /><p>Damals saßen alle&#8230;</p>
<p>&#8230;um einen Tisch herum. Tolle Einleitung, oder? DSA lässt grüßen. Ich will mal versuchen ein paar der alten Sprüche und Situationen, rund um unsere Reisen nach Aventurien, für die Nachwelt festzuhalten. Da ich mich aber eh nur an einen Bruchteil der alten Sachen erinnern werde, bin ich stets für Ergänzungen dankbar. Ein paar der alten Recken lesen hier ja eh mit.</p>
<p><span id="more-816"></span></p>
<p>Meistens bestand unsere DSA-Runde aus unserem Spielleiter J.M., J.D. dem Inoffiziellen-weil-Angst-vor-Haue-Schwarzmagier und meinem Thorwaler. Das waren nicht alle, aber irgendwie die aktivsten. Über geraume Zeit begleiteten uns noch A.D., die irgendwas Hauendes gespielt hat und S.K. mit ihrem Streuner, der ständig einen Bihänder hinter sich her schleppte. Sie konnte das Ding nicht benutzen, aber verkaufen oder liegenlassen wollte sie es auch nicht. Streuner halt, was soll man machen? Dann gab es noch S.R., aber was spielte sie noch? Ich glaube auch irgendwas streunendes. I.T. spielte auch ne zeitlang mit und rückblickend hatten wir ziemlich viele weibliche Wesen dabei. Wir spielten eigentlich jeden Sonntag und das auch zumeist ein paar Stunden lang. Irgendwas gab es in Aventurien ja immer zu tun, gelle? Tatzelwürmer hauen, irgendwelche gutaussehenden Frauen oder Muttersöhnchen retten, Kneipenschlägereien anfangen oder beenden, mit Phex würfeln, Rondrageweihten zeigen, dass nicht nur sie einen Rondrakamm tragen können oder vergeblich die Liste der nicht-magischen Bücher suchen. Wir haben auch DEN &#8220;Kireg der Magier&#8221; irgendwie zweimal mit den gleichen Chars gespielt, warum weiß ich nicht mehr so genau. Und ich erinnere mich auch nicht mehr daran, was man in diesem komischen Raum mit dem Feuer sagen musste um da heil wieder raus zu kommen.</p>
<p>Das Problem war mit der Zeit nur irgendwie, dass uns die Abenteuer ausgingen, die unseren Fähigkeiten angemessen gewesen wären. So ab Stufe 18 hat man halt kaum noch Gegner, nur irgendwie war uns nicht danach neue Chars zu bauen oder die alten in den Ruhestand zu schicken. Gab ja doch irgendwie noch genug zu tun, König werden zum Beispiel. Oder mal wieder den aufmüpfigen Schwarzmagier einmauern oder in Ketten legen. Gell, J.D.?</p>
<p>Wir hätten eigentlich mal eine Strichliste führen sollen, wie viele Wesen welcher Art wir umgebracht haben. Ich glaube mein Bodycount bei Shadowrun ist immer noch geringer, als der meines Thorwalers bei DSA.</p>
<p>Der Titel dieses Eintrages rührt übrigens daher, dass J.M., der Spielleiter, mal meinte ich solle meinem Pferd unbedingt einen Namen geben und naja&#8230;wir nahmen halt gerade den Landweg. Irgendjemand hatte sein Pferd dann Bleistift genannt, wenn ich mich recht entsinne.</p>
<p>Hm, nun hab ich ja kaum alte DSA-Geschichten aufgeschrieben&#8230;naja, nächstes Mal dann.</p>
]]></content:encoded>
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