Archiv der Kategorie: Kurz und bündig

Haben die Seminare an der Uni etwas mit dem Lehrerberuf zu tun?

Dieser Frage darf ich ab Anfang Februar nachgehen. Praktikumszusage heute bekommen. Erstaunlich unkompliziert, wären die Schulen in MD mal auch so kollegial. Trotz der Rennerei und dem mal wieder sehr kurzfristigen Termins: Ich freu mich.

Zeitmanagement

Zeitmanagement ist ja echt unerlässlich, vor allem, wenn man Studium, Projekte und Zukunftsplanungen unter einen Hut bringen muss. Manchmal wünsche ich mir so jemanden, der mir immer sagt, was ich als nächstes tun muss. Denn momentan verliere ich etwas den Überblick zwischen Klausurvorbereitung, Projektarbeit (Fakultät ohne Rassismus – Fakultät mit Courage), Praktikumsplatzsuche/-organisation (morgen früh erfahre ich ob ich ab Anfang Februar in die Schule kann/darf oder eben nicht; wenn ja muss ich auch noch die ganzen Unterlagen besorgen), Privatleben, schriftlichen Arbeiten (Hausarbeiten+Praktikumsbericht), Nahrungszufuhr und Schlaf.

Warum haben Moleskine Kalender eigentlich keine Erinnerungsfunktion? Und Palm is‘ auch so teuer…

„Die Wiege unseres reformatorischen Erbes“

War gestern in der Lutherstadt Eisleben.

Schöne Abraumhalden gibt es da.

Namenstechnisches gibt es hier.

Von meiner Seite aus: Nothing more to say.

Achmed – The Dead Terrorist

Das solltet ihr euch angucken (Ihr braucht Ton, es gibt aber deutsche Untertitel)

Bin überarbeitet…

…Die Praktikantin aber auch.

Sie hat den Einkauf in den Kühlschrank geräumt.

Meine Zigaretten auch.

Winterschlaf vorbei?

Scheinbar leben Totgesagte wirklich länger.
Scheinbar gibt es den AK DoF doch noch.
Scheinbar gibt es doch die Bereitschaft zusammenzuarbeiten.

Mal abwarten, ob das was wird.
Mal abwarten, was so von Seiten der Fakultät kommt.
Mal abwarten und Tee trinken.

Dämliche Studenten

Wer reserviert eigentlich einen Raum mit einem Fassungsvermögen von 91 Personen, wenn man über 3000 einlädt?

Selbst wenn nur 10% oder weniger kommen (was wahrscheinlich ist) ist der Raum immer noch zu klein!

Helden der Landstraße, echt…

Nicht für gewerbliche Zwecke

Ich hab mir heute einen neuen Bürostuhl geholt. Ständig im Ledersessel vor dem Schreibtisch zu sitzen ist wahrlich keine Dauerlösung. Ich kann nicht vernünftig arbeiten und tippen sowieso nicht. Da macht sich so ein schöner Chefsessel doch besser. Es war zwar ein ziemlicher Akt das Ding zusammenzubauen, aber solche Erfahrungen muss man halt machen. Aber wie es so oft ist: Kaum ist ein Problem gelöst, tut sich schon das nächste auf. Mein Schreibtisch ist zu klein! Gut, ich hab den ja erst seit 12 Jahren oder so und in der Zeit bin ich ja auch ein bisschen gewachsen. Hätte aber nicht gedacht, dass der Fußraum so klein ist. Also demnächst einen neuen Schreibtisch kaufen und den alten entsorgen. Ach wie gut, dass Sperrmüll gerade heute erst da war. Kann mir bei der Gelegenheit ja auch gleich ein neues Regal zulegen. Irgendwo wird es schon hinpassen, da bin ich mir sicher.

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Geklaute Spendenbüchse

Man stelle sich vor, es steht eine Spendenbüchse auf dem Flur. Eine Spendenbüchse der Aidshilfe. Sie steht über Nacht draußen. Und am nächsten Tag nicht mehr. Gut, die Büchse stand über Nacht draußen auf dem Flur in einem Unigebäude, man hätte sie eigentlich reinstellen sollen. Aber davon mal abgesehen ist es doch erschreckend, dass in einem Unigebäude so etwas nicht draußen stehen kann, oder?

In der Zeit in der die Büchse verschwunden ist bewegen sich hier eigentlich nur Dozenten und Studenten im Gebäude. Man kann also recht sicher sagen, welches Klientel in Frage kommt. Es ist erschreckend, dass „Deutschlands geistige Elite“ klaut. Natürlich sind Studenten auch nur ein Bestandteil der Gesellschaft und da gibt es solche und solche. Aber mal ehrlich: Was geht in jemandem vor, der Spendenbüchsen klaut?

Bevor ich mich jetzt weiter aufrege nur noch ein Wort an den Dieb:

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Der Tag, die Tage oder doch der Tag, die Tags?

Meine Blogsoftware – ich hab erst Blogware geschrieben, gibt es sowas? – meint die ganze Zeit ich solle doch Tags vergeben. Wenn man mal davon absieht, dass ich mich an das Wort Tag (im Sinne von „Etikett“) eh bisher nicht so richtig gewöhnen konnte, so finde ich es schon etwas dreist gleich mehrere von den Dingern zu fordern. Wenn man einen Tag verschenkt, so ist das gleich recht viel. Einen Tag zu verschenken (oder zu vergeben) ist aber scheinbar zu wenig. Aber ich bin heute nett, der Blog soll auch mal was für sich bekommen. Er bekommt seine Tage Tags und auch noch die, die er haben will.

Salat, Haus und Musik.

Gut, das „und“ bekommt er nicht, weil das will er auch gar nicht. Stattdessen bekommt er noch ein Komma.

Fragt mich jetzt nicht, wer sich gerade diese bescheuerten Etiketten ausgedacht hat!1 2

1Aber wenigstens finde ich dadurch heraus wo und wie die Dinger angezeigt werden.
2PS: Okay, scheinbar nirgends. Wer den Ort findet möge doch bitte einmal Laut geben! Vielleicht finde ich da dann auch meinen Schrank wieder.