
Ich plane nicht in nächster Zeit Vater zu werden. Trotzdem kann man ja vor allem an literarischen Dingen rund um den Umstand des “Elternseins” Gefallen finden. Deswegen mal ein Zitat, welches ich bei Jan-Martin Klinge im Halbtagsblog gefunden habe. Wie man im Blogeintrag lesen kann, stammt das Zitat aus dem Buch Fatherhood von Bill Cosby.
After creating the heaven, the earth, the oceans, and the entire animal kingdom, God created Adam and Eve. And the first thing He said to them was “Don’t.”
To the animals He never said, “Don’t” — He hurled no negatives at the elephant — but to the brightest of His creatures, the ones who get into Yale, He said, “Don’t.”
“Don’t what?” Adam replied.
“Don’t eat the forbidden fruit.”
“Forbidden fruit? Really? Where is it?”
Is this beginning to sound familiar? You never realized that the pattern of your life had been laid down in
the Garden of Eden.
“It’s over there,” said God, wondering why He hadn’t stopped after making the elephants. A few minutes later, God saw the kids having an apple break and He was angry.
“Didn’t I tell you not to eat that fruit?” the First Parent said.
“Uh-huh,” Adam replied.
“Then why did you?”
“I don’t know,” Adam said.
“All right then, get out of here! Go forth, become fruitful, and multiply!”
This was not a blessing but a curse: God’s punishment was that Adam and Eve should have children of their own.
Was uns der letzte Satz jetzt über katholische Priester sagt, darf jeder für sich selbst überlegen. Ich für meinen Teil kichere weiter über diese “Neuinterpretation” der Bibel.
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Da ich weiß wie viel Arbeit so eine Umfrage macht, an dieser Stelle etwas Fremdwerbung. Tamara Specht macht eine Umfrage zum Thema Cybermobbing unter Jugendlichen.
Wenn ihr Jugendliche im Alter zwischen 12 und 19 Jahren, LehrerInnen, die Jugendliche in diesem Alter unterrichten, oder Eltern, die Kinder in diesem Alter haben, kennt, wäre ich euch sehr dankbar, wenn ihr die Links zu den Umfragen an diese weiterleiten könntet! Und solltet ihr selbst zu einer meiner drei Zielgruppen gehören, freue ich mich natürlich, wenn ihr den Fragebogen selbst ausfüllen würdet. Natürlich freue ich mich auch über Hinweise auf die Umfrage in anderen Blogs.
Hier nun die Links zu den drei Umfragen:
Umfrage unter Jugendlichen: http://umfrage.imb-uni-augsburg.de/index.php?sid=29818&newtest=Y&lang=de-informal
Umfrage unter Eltern: http://umfrage.imb-uni-augsburg.de/index.php?sid=77845&newtest=Y&lang=de
Umfrage unter Lehrerinnen und Lehrern: http://umfrage.imb-uni-augsburg.de/index.php?sid=83762&newtest=Y&lang=de
Hier im Blog werde ich natürlich weiterhin berichten, wie meine Forschung zum Thema “Cyber-Mobbing unter Jugendlichen” läuft!
Wie im Zitat steht, richtet sich die Umfrage an Jugendliche (12-19 Jahre), Lehrkräfte und Eltern. Ich selbst rfrag mich aktuell noch, ob ich schon in die Kategorie “Lehrerinnen und Lehrer” falle. Vielleicht findet sich ja jemand, der eindeutig in eine der Kategorien gehört und der Lust hat mitzumachen.

Braucht noch jemand ein Thema für seine Staatsexamensarbeit? Der Herr Rau hat da gerade was erfunden.

Nur mal ein paar Hinweise auf interessante Dinge, die ich in anderen Blogs gefunden habe.
Think before you speak. Eine Kampagne gegen diskriminierende Redewendungen. “Das ist voll schwul” für “Das ist doof/blöd/langweilig/…” hat sich ja auch in Deutschland etabliert. Aus der Beschreibung:
The rate at which students use and hear negative language about lesbian, gay, bisexual or transgender (LGBT) people is huge. Over half of all students report hearing homophobic remarks often at school.
The common use of anti-LGBT language is directly related to an even bigger problem – the bullying and harassment of LGBT students.
9 out of 10 LGBT students report being harassed at school in the last year. Over one-third of LGBT students have been physically assaulted at school because of their sexual orientation or gender identity/expression.
[...]
A lot of anti-LGBT language is said carelessly, and isn’t intended as negative or hurtful. Understand what you’re saying, and think about the potential consequences of the words you choose.
Auf der oben genannten Seite finden sich auch drei TV-Werbungen. Alternativ bei Youtube: Werbung 1, 2, 3.
[Via IdEp]
Wo wir gerade vom IdEp sprechen, der hat schöne neue Werbung für das Krautwells gemacht. Unbedingt angucken! Noch etwas mehr gibt es hier.
Schon seit längerem hat Herr Rau interessante Fundstücke aufgelistet. Besonders das verlinkte Infomaterial zu Twitter fand ich interessant. Außerdem gibt es im Lehrerzimmer wieder eine kurze (musikalische) Geschichtsstunde, diesmal zum Thema “The W.P.A.“. Gerade diese musikalischen Rückblicke verfolge ich immer wieder gerne.

Länger habe ich hin und her überlegt, ob ich etwas zu dem Artikel “Kinderrechte und Kinderkommission” auf Schul-Kritik schreibe oder nicht. Die Sicht, wie sie in dem Artikel deutlich wird, begegnet einem häufiger, gerade im Bereich übergeordneter und vorstaatlicher Rechte. Die Entwicklung und Umsetzung der Menschenrechte und der Kinderrechte muss und soll man kritisch betrachten, jedoch sollte man nicht zu polemisch an die Sache herangehen und sich auch einmal überlegen, wo wir denn ohne die entsprechenden Rechte wären. Im Sinne einer konstruktiven Kritik will ich dies einmal in Anlehnung an den oben erwähnten Artikel versuchen..
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Im Magdeburger Dom hat man wahrscheinlich das Grab von Königin Editha entdeckt. Ich selbst kann nicht viel zu dem Thema sagen, aber der Zyniker hat sich mit der ganzen Sache umfangreich auseinandergesetzt. Jedem, der sich für Geschichte und das Verhältnis Magdeburg-Halle interessiert, der lese “Wie man eine Stadt vor den Kopf stößt” und “Meinungen zu Editha“.