
So wirklich hat es die in Aurich ansässige ON mit der Feuerwehr wohl nicht. Heute konnte man in der Zeitung Berichte zur “Rettungsmeile” am Samstag und zum Tag der offenen Tür der FF Aurich lesen. Online gibt es dazu auch einen Teaser. Die Bildunterschrift
Auricher Feuerwehrmänner bergen „verletzte“ Kinder aus einem Unfallwagen
findet sich auch in der Printausgabe. Nur leider sind es Feuerwehrleute aus den Niederlanden, genauer von der Brandweer Appingedam. Deutschland, Niederlande…das kann man schonmal verwechseln.
Die “OZ” bekommt das Ganze etwas besser hin.
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Ich kann mir die Gesichter bei den ON irgendwie vorstellen. Da muss eine Zeitung zusammengestellt werden und es passiert einfach nicht so viel von dem, was sich wirklich verkaufen würde. Da fallen die Augen zeitgleich auf einen vermeintlichen Fall von Seenot und auf die Uhr, die nur noch 3 Minuten bis zum Druck anzeigt. Also schnell noch was gesetzt, aus Seenot lässt sich was machen. Die Ergebnisse kann man schon im Newsletter der ON bewundern und man hofft als Leser nur noch, dass es sich wirklich um ein schnell für den Newsletter zusammengeschriebenes Stück handelt und nich in dieser Form in der Druckausgabe erscheint. Die Veröffentlichung dieses Textes in der “Online-Ausgabe” ist schon schlimm genug. Auf ein komplettes Zitat verzichte ich an dieser Stelle natürlich, aber ein paar Highlights möchte ich doch jetzt und hier betrachten.
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Ein Jahr ist es her, dass ich mir die Informationen zur damals noch im Bau befindlichen Sparkassen Arena zu Aurich genauer angesehen habe. Mittlerweile ist die Sparkassen Arena fertig, ragt schön rot vor/hinter dem Friedhof auf und soll sich wohl auch relativer Beliebtheit erfreuen. Also mal gucken, was die Internetseite heute so hergibt. Zunächst einmal ist sie schön rot. Aktuell fehlt das Bild zur aktuellsten Nachricht/Veranstaltung, aber das mag auch an mir/meinem Browser liegen. Was eher nicht an mir liegt, ist dieser schöne “Aktuelles”-Ticker rechts. Man kann das garantiert auch ausschalten, dass der “tickert”, obwohl es nur eine Nachricht gibt. Erspart einem die irgendwie hypnotisierende Dauerwiederholung.
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“Kein Ausländerproblem: Nur 2,7 Prozent der Bewohner im Landkreis ohne deutschen Pass”, so titeln die “Ostfriesischen Nachrichten” in ihrer Ausgabe vom 5. Februar 2010 auf Seite 1, unten. Ich habe zuerst die Kurzform des Artikel in der “Online Ausgabe” der ON gelesen, habe mir dann den ganzen Artikel schicken lassen. Die böse Vorahnung, die sich bei mir in der Online-Variante einstellte wurde leider durch den eigentlichen Artikel bestätigt. Die Argumentation, die Wolfgang Witte in seinem Artikel aufmacht, ist ungefähr folgende: Im Landkreis Aurich gibt es wenig Ausländer, deswegen gibt es auch kein “Ausländerproblem”. Interessant ist an dieser Stelle aber die “Definition” oder was auch immer es sein soll, von “Ausländern”: Wolfang Witte redet in der ersten Hälfte seines Artikels rein von Asylbewerbern und stellt fest, dass der Anteil an Asylbewerbern in den letzten Jahren zurückgegangen ist. Der Autor stellt treffend fest, dass die Änderungen des Asylrechts in den letzten Jahren, allen voran die Drittstaatenregelung für diesen Umstand verantwortlich sein dürfte. Die Tatsache, dass diese Drittstaatenregelung durchaus umstritten ist, wird allerdings verschwiegen. Sicher war “in der zweiten Hälfte der 90er Jahre [...] die Zahl [der Asylbewerber] 40 bis 80 Mal höher, sodass jede alte, längst stillgelegte Landgaststätte sich als Asylantenheim zur Geldquelle entwickelte.”, allerdings wollen wir mal nicht nach den Bedingungen fragen, unter denen die Asylbewerber damals in diesen Räumlichkeiten untergebracht waren. Wolfgang Witte fragt jedenfalls nicht danach, aber das ist sicherlich auch nicht weiter wichtig für den Artikel. In der zweiten Hälfte des Artikels kommen dann zu den 8 Asylbewerbern im Landkreis Aurich noch einmal 5118 “andere” Ausländer hinzu, darunter 266 Geduldete und der Rest halt Menschen mit einer befristeten oder unbefristeten Aufenthaltsgenehmigung. Diese und andere Zahlendreschereien belegen, dass im Landkreis Aurich 2,7% Ausländer leben. In diesem Zusammenhang wird der Landrat Walter Theuerkauf (SPD) mit den Worten “Ein Ausländerproblem gibt es bei uns nicht” zitiert. Bei der ganzen Feststellerei, dass es im LK Aurich kein Ausländerproblem gibt, stellt sich die Frage: Ab wann hat man denn ein Ausländerproblem und was ist eigentlich ein Ausländerproblem?
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Mit eigenen Augen wollte ich mich vom Standort der “umstrittenen Möbelstücke” im Auricher Rathaus überzeugen. Allerdings war ich dann doch nicht so dreist und hab mich ins Vorzimmer des Bürgermeisters Windhorst gestellt. Desewegen gibt es nur ein paar Bilder durch die Scheibe und die halb geöffnete Tür.
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Manchmal frage ich mich, warum ich mich überhaupt noch auf den Seiten der AWG Aurich rumtreibe. Alle paar Monate zieht es mich wieder dahin und jedes Mal beiße ich ein Stück aus meinem Schreibtisch heraus. Vor relativ genau einem Jahr schrieb ich bereits etwas zum Internetauftritt der AWG Aurich. Teilweise ist die Seite mittlerweile besser geworden, denn es finden sich keine eMail-Adresse @mailueberfall.de mehr. Die Bilder und Ausrufezeichen sind allerdings geblieben. Dafür zeigt sich an anderen Stellen, dass die AWG zwar meinetwegen vieles ernst nimmt, aber die Pflege ihrer Internetseite nicht sonderlich.
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Oh haua haua ha. Wenn man die örtliche Auricher Presse in den letzten Wochen und Monaten so verfolgt hat, weiß man gar nicht womit man zuerst anfangen soll. Mit dem OHV Aurich geht es im Profi-Sport schnurstracks in die Insolvenz und manch Auricher wird sich deswegen fragen, warum man jetzt so’ne große Halle im Dorf stehen hat. Außerhalb der Kassen des OHV geht es allerdings fideler und gesünder zu. Dies demonstrierte vor allen Dingen Heinz-Werner Windhorst in jüngster Zeit recht eindrucksvoll. Die “Ostfriesischen Nachrichten“, nicht zuletzt dank Herrn Dunkmann das investigativste Blatt der Region, wenn es um die Lokalpolitik geht, überschrieben die Artikel zum Thema so:
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Wenn das Telefon klingelt, sollte man sich immer gut überlegen, ob man überhaupt rangeht. Selbst in Zeiten der Rufnummerübermittlung und -erkennung kann man sich nie so ganz sicher sein, wer da gerade anruft und vor allem, was der Anrufer überhaupt will. Wenn dann auch noch auf dem Faxanschluss angerufen wird, obwohl die Nummer immer als Faxnummer gekennzeichnet ist, dann ist das erstrecht merkwürdig. Aber wenigstens hat man ein Kombi-Gerät am Faxanschluss, so dass man rangehen kann, wenn dort jemand anruft.
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Der tapfere kleine Zinnsoldat
Ein Trauerspiel in drei Akten
Nachempfunden der Dorfgemeinschaft
Hauptperson ist der tapfere kleine Zinnsoldat, der nicht nur Soldat, sondern auch Ausbilder für all die kleinen Dorfgemeinschaftsangehörigen ist.
Es treten auf:
- Dieta – Der Chef. Manche nennen ihn auch den Advokat des Teufels.
- Der tapfere kleine Zinsoldat
3. Akt: Das kleine Studierzimmer
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Der tapfere kleine Zinnsoldat
Ein Trauerspiel in drei Akten
Nachempfunden der Dorfgemeinschaft
Hauptperson ist der tapfere kleine Zinnsoldat, der nicht nur Soldat, sondern auch Ausbilder für all die kleinen Dorfgemeinschaftsangehörigen ist.
In diesem Akt treten auf:
- ABC – Häuptling der ABC-Schützen
- Geh – Sein Stellvertreter und Schreiberling
- Baumi – Ist irgendwie dazwischen geraten
- Der tapfere kleine Zinnsoldat
2. Akt: Büro von ABC
ABC und Geh haben gerade vom Schreiben des tapferen, kleinen Zinnsoldaten erfahren.
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