Määhr

Von , 22. November 2008 15:31
Ich übe noch

Ich habe ja schon die mittlerweile entstandene Szafherde erwähnt, da diese aber viiiiiel zu groß für Blogeinträge ist, haben die Szafe jetzt ihre eigene Seite im Blog bekommen. Einfach oben auf PraktiSzafe klicken und schon seid ihr auf ihrer Spielwiese.

Nach und nach werde ich sämtliche Szafe hochladen und ihr könnt sie euch angucken – fast wie im Zoo bloß ohne Zäune und Gitter.

Viel Spaß und liebe Grüße

die Praktikantin

Schafe zählen

Von , 14. November 2008 22:42
Ich übe noch

Irgendwann bin ich im Netz mal über sie gestolpert und habe mich gleich in sie verliebt: Die Szafe. Seitdem habe ich mir selbst viele dieser plüschigen Viecher ausgedacht – wenn einem langweilig ist, kritzelt man halt gerne ein bisschen.

Schon lange habe ich vor, die entstandene Herde mal zu digitalisieren und jetzt habe ich den Anfang geschafft.

Hier also die ersten beiden Digitalszafe der Praktikantin: Weiter lesen 'Schafe zählen'»

“Pinke pinke Talerchen…

Von , 22. Oktober 2008 19:42
Ich übe noch

…ein Taler, der muss wandern…” hieß es schon bei Reinhard Lakomy; und weil dem nun mal so ist, hab ich den gefundenen Cent letztens auch wandern lassen.

Nicht ganz so, wie der Herr Rau es vorgeschlagen hat, aber meine Lösung find ich auch gut. :)

Außerdem muss ich mich jetzt eh erst mal an das gewöhnen, was der Cent mir gebracht hat. Aber da mein Cent mich ja offenbar mochte, hat er mir noch ein Abschiedsgeschenk gemacht: Ich bekomme alles relativ reibungslos unter einen Hut. Wenn das mal nix ist!?

Also dann – viel Spaß, viel Freude und vor allem: viel Glück

Die Praktikantin

Pass auf, was du dir wünschst…

Von , 15. Oktober 2008 21:49
Ich übe noch

Dieses Semester fängt ja schon mal gut an: am Montag hatten wir eine Besprechung am Theater bezüglich eines Praktikums, das eine Dozentin für uns organisiert hatte. Als wir uns so unterhielten und darauf warteten, dass wir eingelassen werden, sah ich etwas kupferfarbenes, rundes auf dem Boden liegen: einen Cent. Und man hat ja mal von Mutti gelernt: wer den Pfennig nicht ehrt und so weiter, also hebt man das Ding auf und steckt es in die Tasche. Weiter lesen 'Pass auf, was du dir wünschst…'»

Auch Chefchen…

Von , 7. September 2008 00:21
Ich übe noch

…hat mal Geburtstag! Alles Gute und so! :)

Flint und die Fliegen

Von , 31. August 2008 14:53
Ich übe noch

Chefchen hatte ja schon erzählt, dass er mal versucht hat, die Fliege, die auf seinem Bildschirm saß, mit dem Mauszeiger zu verscheuchen.

Jetzt hat er was neues im Bezug auf Fliegen, Bildschirme und Mauszeiger herausgefunden: Weiter lesen 'Flint und die Fliegen'»

Für mehr Schrank!

Von , 13. August 2008 22:06
Ich übe noch

Bin gerade so durch den Blog gesurft und habe festgestellt, dass der Schrank gar keinen eigenen Tag hat.

Das muss man sich mal vorstellen! Weiter lesen 'Für mehr Schrank!'»

Tolle Musik

Von , 2. Juni 2008 17:22
Ich übe noch

Bin mal wieder beim Surfen auf Bodo Wartke getroffen. Dieser Mensch ist aber mal sowas von genial. Er reimt grandios und hat einfach mal “Rythmus im Blut”. Um euch davon zu überzeugen, geht doch mal auf seine Hompage oder sucht einfach bei Youtube nach Videos. Weiter lesen 'Tolle Musik'»

Eigene Erfahrungen

Von , 27. Mai 2008 11:27
Ich übe noch

Ich habe ja schon irgendwie mit gelitten, als Chefchen seine Wurzelbehandlung hatte. Tja, jetzt weiß ich auch wie das ist: wenn der Zahnarzt hofft, dass alles gut geht und den Zahn erst mal füllt und man, nachdem die Betäubung nachgelassen hat, wieder hin fährt. Das sind echt fiese Schmerzen, kann ich euch sagen.

Ich weiß mittlerweile auch gut genug, dass gezogene Weiheitszähne gar nicht so schlimm weh tun – mir zumindest nicht. Aber einer muss ja noch…

Die Sprache als Werkzeug des Geistes

Von , 24. Mai 2008 22:54
Ich übe noch

Was liegt bei dieser Aufgabenstellung näher, als sich die Sprache als tatsächliches Werkzeug vorzustellen, mit dem der Geist so lange etwas bearbeitet, bis es zu dem passt, was er will?

Dann würde der Geist zum Beispiel als erstes mit Hammer und Meißel aus dem großen „Klotz“ an Lauten die passenden heraus meißeln und nach und nach zu Worten und Sätzen formen. Die fallenden Splitter sind das, was nicht gebraucht wurde und werden später einfach mit den verwendeten Lauten zu einem neuen „Klotz“ zusammengefügt. Das Ganze ist also ein recht kurzlebiges Werk, das aber doch – möglicherweise und je nach Kontext – manchen in Erinnerung bleibt.

Der eine verwendet lieber einen großen Hammer, um einfache, grobe Sätze zu formen, die oft eher an moderne Kunstwerke erinnern, die man lange betrachten und darüber nachdenken muss oder kann, um zu verstehen, was sie bedeuten. Der andere verwendet feine Werkzeuge, um facetten- und detailreiche Wortskulpturen entstehen zu lassen (gewissermaßen eine Wort-Venus). Mancher ist darin so kunstvoll, dass auch dieses Werk lange betrachtet werden muss, um es zu verstehen und jede Einzelheit erkennen zu können. Jedoch gilt es zu beachten, dass auch das richtige Werkzeug an der richtigen Stelle zum Einsatz kommt, ansonsten werden die Konturen zu dick oder zu dünn und das Werk wirkt schief oder unpassend. Wichtig ist auch der richtige Gebrauch des richtigen Werkzeuges. Wie schnell wird sonst aus einer schön geplanten Facette ein gähnendes Loch, das die Skulptur aus dem Kontext wirft oder sogar völlig zerstört!? Die Betrachter fühlten sich dann vielleicht beleidigt, statt geschmeichelt, gehasst, statt geliebt oder angenommen, statt abgewiesen.

Oder aber die Sprache wäre ein Schraubenzieher (oder besser: Schraubendreher), der die einzelnen Schrauben und Teile dort befestigt, wo sie hin gehören. Sind sie richtig angeordnet, wurden die passenden Werkzeuge benutzt, entsteht eine funktionierende Maschine. Natürlich sind die entstehenden Maschinen bei jedem wieder unterschiedlich. Die einen funktionieren mehr schlecht als recht und quietschen, andere arbeiten vielleicht sogar zu gut.

Auf jeden Fall gibt es viele verschiedene Werkzeuge wie Hammer, Meißel, Schraubenzieher, Bohrmaschine, Pinsel, Zirkel, Lineal, Feder und Schwert, deren richtige Nutzung ganz vom Künstler, Mechaniker (oder welcher Berufsgruppe auch immer) abhängt.

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