Vielen Dank für die Blumen?

An der Uni Magdeburg ist es so, dass es zwar eine feierliche, zentrale Immatrikulation gibt, die Exmatrikulationsfeiern aber durch die jeweiligen Fakultäten oder Fachschaftsräte organisiert werden. Nehmen wir nur einmal den Fachschaftsrat der Naturwissenschaften als Beispiel. An Hand der Sitzungsprotokolle kann man recht gut nachvollziehen, dass die letzte Diplomübergabe (was ja gleichbedeutend ist mit Exmatrikulation) mit gut 1260 Euro zu Buche geschlagen hat. Das ist sicherlich im Rahmen, ist aber für die Größe des Fachschaftsrates ziemlich happig.1 Dementsprechend müssen sich die Mitglieder des Gremiums um Sponsoren usw. kümmern. Dafür bekommen die Absolventen, wenn sie denn wollen, halt etwas mehr geboten als nur ihr Diplom per Post. Bisschen Anerkennung, einen kurzen Auftritt, bisschen winken, Rahmenprogramm, Sekt und Schnittchen. Alles in allem: Einen halbwegs würdigen Abschluss für eine bedeutende Lebensphase. Verabschiedet wurden die frisch gebackenen Diplomer dabei von Dozenten und Mitgliedern des Fachschaftsrates.

An der größten Fakultät der Magdeburger Universität sieht die Sache allerdings neuerdings etwas anders aus. Dabei ist die Situation eigentlich viel günstiger: Die Fakultät übernimmt die ganze Organisation und Rennerei, der Fachschaftsrat wird nur gebeten sich an den Blumensträußen zu beteiligen. Diese Beteiligung lag in den letzten Jahren bei 100 € und hätte sich wahrscheinlich auch dieses Jahr in ungefähr diesem Rahmen bewegt. Außerdem hätte der Fachschaftsrat auch Redezeit bekommen. Die Betonung liegt auf „hätte“, denn die Mitglieder des frisch konstituierten Gremiums haben sich gegen eine Förderung ausgesprochen. Dies ist sicherlich ihr gutes Recht, allerdings lässt die Begründung in meinen Augen ziemlich zu wünschen übrig. Auf der Sitzung und in einer, wie man hört, „gesalzenen“ Mail beriefen sich die Vertreter der Studierenden darauf, dass die feierliche Exmatrikulation Aufgabe der Fakultät sei. Ferne habe man schon den Tag der offenen Tür finanziell gefördert, was nicht die Aufgabe des Fachschaftsrates sei.2 Beim Tag der offenen Tür muss ich meinen gewählten Vertretern zustimmen. Ich fand es gelinde gesagt auch eine Frechheit, dass die Fakultät in einem Seminar ein Konzept erarbeiten lässt, dieses Konzept dann aber nicht finanziell unterstützt und die Studierenden im Regen stehen lässt. Muss nicht sein sowas. Jetzt aber in kindlicher Trotzhaltung zu sagen „Dafür gibt es keine Blumen!“, ist kontraproduktiv, wenig durchdacht und völlig deplaziert. Die Anwerbung neuer Studierender mag Aufgabe der Universität sein, aber die Verabschiedung ehemaliger Kommilitonen sollte nicht nur vom Lehrkörper begangen werden, sondern auch von ihren Vertretern. Wenn ein „persönlicher“ Abschied aus welchen Gründen auch immer nicht möglich ist, so kann man sich doch zumindest an den Blumen beteiligen.3 Verstärkt wird der fade Beigeschmack noch durch den Umstand, dass die gestrige Party des Fachschaftsrates (a.k.a. Minifestival) den Rekordeinsatz von 3000€4 verlangte, welcher aber wohl wieder eingefahren wurde. Natürlich sind die mehr-oder-weniger-gewählten Mitglieder relativ frei in ihrer Entscheidung wen oder was sie fördern. Nur entsteht bei manchen Entscheidungen der Eindruck, dass diese eher auf Grund von persönlichen Einstellungen oder wegen dem krampfhaften Versuch sich zu positionieren/ein Signal zu setzen. Man muss nicht alle Mätzchen, die die Fakultät versucht, mitmachen, aber ein bisschen mehr Mittelschott in der Nase ist stets empfehlenswert.

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  1. Auf dieser Art wird der Fara FNW das wohl auch nicht unbedingt machen. Aber allein der Versuch ist begrüßenswert und ehrt die Mitglieder. An dieser Stelle mehr Erfolg mit den Sponsoren beim nächsten Termin. []
  2. So ähnlich, nur etwas kryptischer steht es auch im Protokoll der Sitzung. []
  3. In diesem Fall kam sogar noch dazu, dass unter den Verabschiedeten auch eine sehr aktive, ehemalige Gremienvertreterin war. Aber das nur am Rande, denn Blumen sollten eigentlich für jeden drin sein. []
  4. Knapp das Doppelte des „normalen“ Einsatzes und ein Drittel dessen, was der Fachschaftsrat zur Verfügung hat. []
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14 Gedanken zu „Vielen Dank für die Blumen?“

  1. Unsere ExMa-Feiern in good old Germany, insbesondere in MD, sind schlicht und ergreifend ein Witz. Provinziell, kleinlich und nicht gerade „Alumni-förderlich“. Das dabei wenig Identifikation mit der Uni verstärkt werden mag, wundert kaum.

    Beispiele, die wenig kosten, gäbe es genug: sei es nur ein Gruppenfoto was einen besonderen Platz in der Fakultät bekäme, die Ehrung der Jahrgangsbesten etc., auch der „besten“ Dozenten, Auftreten der Alumni-Organisation usw.

    Selbst in der sonst so traditionsbesoffenen und lahmen Medizin ist da wenig los. Kaum ein Dozent, Dekan oder Rektor lässt sich da blicken. Von Lokalprominenz mal ganz zu schweigen, auch ein Wissenschaftler, Bundespolitiker oder Künstler kann ein Grußwort ausrichten. Einfach ärmlich.

  2. Wetten, dass die FasRa-Party – eine sich selbst tragende, schwarze Zahlen schreibende Veranstaltung, zu der ca. 950 Leute gekommen sind (mehr durften wir leider nicht einlassen) – mindestens soviel für das gute Gefühl der Studierenden UND das Renommee der Fakultät tut, wie eine „feierliche Exmatrikulation“? Zumal Im- und Exmatrikulation jawohl sowas von Aufgabe der Uni sind! Außerdem gibt es – und das nicht erst neuerdings – einen gewissen Trend, Aufgaben der Uni vermehrt auf studentische Gremien abzuwälzen. Dem Autor dürfte das bekannt sein, weil es vielfach Diskussion im FasRa war und bis heute immer wieder ist. Auch vor diesem Hintergrund ist die FasRa-Entscheidung zu sehen, sich nicht finanziell an der Exmatrikulation zu beteiligen. Die Vermengung mit der FasRa-Party ist Stammtischniveau und dient der Effekthascherei (siehe Fußnote 4). Beides hat miteinander nichts zu tun, was dem Autor ebenso bekannt sein dürfte. Dass andere Fachschaftsräte andere Prioritäten setzen, ist ebenso bekannt. Sie beschränken sich zumeist ausschließlich auf Parties (lohnen die sich auch?), bieten keinerlei Service-Leistungen für die Studierenden, geschweige denn, Förderung von Projekten. Dass man dann Geld für „Bisschen Anerkennung, einen kurzen Auftritt, bisschen winken, Rahmenprogramm, Sekt und Schnittchen.“ ausgeben kann, erscheint folgerichtig. Frag‘ doch mal an anderen Fakultäten, was die mit ihrem FasRa in Verbindung bringen! Wenn Du Glück hast, wissen die, wo der sitzt.

  3. Sicher wäre es ein netter Zug geswesen 100 Euro über den Tisch zu schieben und sich darüber zu freuen, dass es eine feierliche Exmatrikulation gibt. Dabei wäre auch noch die engagierteste Dozentin schlechthin untertützt wurden. Der FasRa ist aber m.M. kein Teil der Fakultätsverwaltung, sondern die Studierendenvertretung auch wenn dass einige anders sehen oder gern anders hätten. Die Engagierten suchen sich ihre Betätigungsfelder eben selbst – gut so.
    Bedenklich ist die Verschiebung von Fakultätsaufgaben auf die Studierenden, Cash gegen Redezeit ist es ebenso.

  4. Also lieber Sören,

    ich spreche jetzt nur mal für unseren FaRa der FME. Wenn es diese 100 Euro sein sollten, ist das gelinde gesagt, einfach nur kleinlich. Es scheint hier eher um die Wahrung von Standpunkten zu gehen, als um das praktisch Vernünftige. Wir organisieren seit Jahren einen Teil der ExMa, z.T. mit mehreren Hundert Euro, fördern auch andere Projekte, finanzieren Parties und dergleichen. Vielleicht machen wir uns es aber auch zu einfach weil wir einfach nur mit dem Dekanat reden und das vorher absprechen, statt daraus ein Politikum zu machen. Deshalb werden wir weder von der Fakultät „benutzt“, noch werden Ausgabe auf uns abgeschoben.

    Die „Vermengung“ von FasRa-Party und ExMa ist keineswegs Stammtischniveau. Es geht schlicht und ergreifend um die Setzung von Prioritäten und das damit verbundene Ausgabenverhalten.
    Ganz im Gegenteil finde ich Deinen letzten Absatz polemisch. Zumindest für unseren FaRa kann ich das nicht unwidersprochen stehen lassen. Gut, wir machen vielleicht keine große Politik und beschränken uns halt eher auf Service-Leistungen und versuchen bei unseren kurfürstlichen Professoren den permanenten GAU zu vermeiden. Das mag nicht gerade plakativ sein, helfen tut’s allemal und ich denke auch, daß wir dafür gewählt werden. Das bisschen was da nun an ExMa läuft, sollte doch wenigstens gefördert werden. Auch wenn es dann immer noch ein Ausdruck von mangelndem Interesse seitens der Fakultät und Universität ist, der wirklich null Verbundenheit mit der Uni erzeugt.

    Wahrscheinlich schreibe ich mich jetzt in der Grünen Teufelsküche, aber hier ist beispielsweise das Tragen vom Talar, die Rede des Deans, eines Senators etc. ein Riesenevent und die Studenten sind dennoch(!) weder gekauft, noch ist Bildung Dienstleistung. Reaktionär sind sie schon gar nicht. Das mag für manche schwer ins Weltbild passen, entspricht aber den Tatsachen.

  5. ich finds eine unnütze diskussion ab welcher summer man etwas kleinlich findet. ich bin auch dafür die 100 euro lieber in studentische projekte zu stecken als fakultäts- bzw. uniarbeit damit zu stützen.

    @flint
    den verweis auf die party finde ich ziemlich unfair. die ganze arbeit, die nicht nur in dieser party steckte, sondern dazu geführt hat, dass die partys so gut laufen, wie sie gerade laufen, sprechen gegen einen einfachen „Einsatz“, sondern für Vertrauen durch die FasRa in die Orga. Wäre das Vertrauen nicht da, hätte es die Party in der Form nicht gegeben.

  6. Sooo…
    also erstmal allgemein zu der Party-Sache: Das mit dem „in einen Topf werfen“ ist relativ. Ich habe nur gesagt, dass der fade Beigeschmack verstärkt wird und das ist nun einmal meine Sicht der Dinge. 3000€ finde ich persönlich so oder so ziemlich happig und deswegen verstärkt sich für mich halt der fade Beigeschmack, egal ob sich die Party rechnet oder nicht. Das ist keine Abwertung der Leistung von irgendjemandem und soll es auch nicht sein. Wenn das Konzept so laufen soll, dann soll es so laufen, gefallen muss es mir nicht. Aber das ist halt eure Entscheidung. Wirkt halt nur nicht zwangsläufig bei allen gut.

    @Sören: Ich finde nicht, das eine Party viel für das Renomee oder das gute Gefühl der Studierenden tut, jedenfalls nicht auf eine Art, die ich persönlich einer feierlichen Exmatrikulation vorziehen würde. Und wenn die feierliche Exma Aufgabe der Uni ist, dann kann sich der Fasra der FGSE glücklich schätzen, denn – im Gegensatz zu anderen Fakultäten – organisiert an der FGSE ja die Fakultät diese Feierlichkeit. Sie will „nur“ 100€ (oder so) dafür haben und dies nicht nur seit dem neusten Trend, immer mehr Aufgaben auf den Fasra auszuweiten. Dieser Trend ist da, unbestritten. Wie du häufiger betonst, weiß ich das auch. Was mich stört ist der Eindruck einer „Trotzhaltung“, die sich auf Grund dieses Trends entwickelt hat. Ich persönlich räume Feierlichkeiten, die etwas mit „Ehrungen“ zu tun haben, einen recht hohen Stellenwert ein, weil sie eben so selten sind und die Begründung für die Zurückweisen kann ich halt nur bedingt nachvollziehen. Das mit dem TdoT war absoluter Mist von der Fakultät, keine Frage. Aber ob die Verweigerung eines schon fast „traditionellen“ Blumenstraußes da die richtige Gegenreaktion ist, wage ich zu bezweifeln.
    Und zur Sache mit der Effekthascherei: Ich kann verstehen, dass du das so siehst. So war es aber nicht gemeint. Es war einfach die Schaffung von Relationen, die belegt warum dieser fade Beigeschmack bei mir entsteht. Und – was du wissen solltest – meiner Meinung nach könnte man die Häufigkeit und den Umfang der Partys auch auf ein Minimum zurückfahren und dafür seine Energie in andere Projekte einbringen bzw. die Beschäftigung mit anderen Projekten noch stärker vorantreiben.

    @wlfram: „Cash gegen Redezeit“? Kann man so sehen, aber ich glaube nicht, dass das auch nur annähern die Intention dahinter war. Die Intention dahinter dürfte eher eine vernünftige Verabschiedung gewesen sein. Ich denke der Fasra würde auch so Redezeit bekommen, Blumensträusse hin oder her. Und natürlich wäre es „nett“ gewesen ein bisschen Geld über den Tisch zu schieben und manchmal ist „nett“ halt ein guter Grund.

    Ich denke hier liegt die Krux des Ganzen: Ich sehe eine Beteiligung an Blumensträussen, die an Studierende gehen, nicht als eine Förderung des o.g. Trends. Ich sehe es als ein Stück „Anteilnahme“ am erfolgreichen Abschluss dieser Studierenden. Ich finde es halt nicht in Ordnung und nur bedingt nachvollziehbar, dass gerade da ein Exempel statuiert wurde.

  7. Ach komm…was hat die ganze Sache denn jetzt mit „weniger meckern, mehr selber tun“ zu schaffen? Mich hat im Endeffekt eine Entscheidung seit langer Zeit so sehr gestört, dass ich was dazu gesagt/geschrieben habe. Das ist einfache Formulierung von Kritik. Diese Kritik muss man nicht annehmen, man muss sie auch nicht nachvollziehen o.ä. Aber „mach es besser“ ist ein Totschlagargument. Niemand, der Kritik äußert muss diese Kritik auch mit entsprechenden „Taten“ untermauern. Wenn wir erstmal so weit sind, dass nur die Kritik üben dürfen, die a) in der Lage sind es „besser“ zu machen und b) auch entsprechende Vorschläge haben, dann würden wir in kaum einer Situation wirklich weiter kommen. Es ist sicherlich zu begrüßen, wenn das passiert und wäre ich bei der entsprechenden Sitzung anwesend gewesen, dann hätte ich auch meinen Teil dazu gesagt. Vielleicht hätte es was gebracht, vielleicht auch nicht…

    Aber Argumente und Kritik einfach mit „mach es besser“ abzubügeln, das muss doch jetzt echt nicht sein, oder? Mal ganz davon abgesehen, dass du mich da eigentlich besser kennen solltest und ich dich da eigentlich auch völlig anders einschätze. Und ja, wir können das auch gerne nochmal bei einem Kaffee diskutieren. 😉

  8. *räusper* also ich hätte nicht gedacht, dass dieser Beitrag soviel Diskussion hervor ruft, da scheinst du einen Nerv getroffen zu haben Flint 😉

    So und nun ein paar Dinge zur Klarstellung:

    1. „Cash gegen Redezeit“ das zu behaupten, ist schon fast eine Frechheit! Die Redezeit wäre nicht vom Geld, sondern vom Erscheinen der FasRa RepräsentantInnen abhängig gewesen!
    2. Die AbsolventInnen mit denen ich gesprochen habe, hätten sich über eine gewisse studentische Vertretung auf dieser Feier gefreut und gelinde gesagt, als ehemalige Studentin hätte ich das eigentlich erwartet und war ehrlich gesagt, echt ein bisschen enttäuscht.
    3. AbsolventInnen sind ja aber nun keine WählerInnen mehr und rangieren deshalb wahrscheinlich auch auf der Prioritätenliste einiger VertreterInnen eher auf den hinteren Plätzen…so empfinde ich diese Diskussion jedenfalls!

    Es geht bei so einer Feier auch nicht um irgendwelche Traditionen, es geht einfach darum, dass man sich für diesen Abschluss den Arsch abgearbeitet hat und die Exmatrikulationsfeier einfache eine nette Geste für einen selbst ist- schließlich hat man als AbsolventIn ja viel Zeit an der FGSE verbracht und so eine Exmafeier ist einfach eine bestimmte Art sich zu verabschieden, auch wenn das nicht alle Studierenden so sehen – der FasRa vertritt ALLE Studierenden und somit auch diejenigen, die sich auf so eine Feier freuen. Also nochmal im Namen aller anwesenden AbsolventInnen der FGSE Danke FasRa für eure Anteilnahme an dieser Feier!

  9. Auch wenn ich mich jetzt der Kritik einiger Personen aussetzte, jederzeit gern, will ich nun auch meinen Senf dazu geben.

    Es ist und bleibt mir einfach unerklärlich wie man sie so quer stellen kann. Es wären ja wie gesagt nur 100Euro gewesen und einfach eine nette Geste, wenn man sich, noch dazu als studentischer Vertreter, auf der ExMa Feier hätte sehen lassen. Es geht wie gesagt nicht um Cash gegen Redezeit, sondern einfach nur um ein „Glückwunsch und (vllt) Danke, dass ihr hier studiert habt“. Dieser Eindruck einer Trotzhaltung, von der hier mehrfach gesprochen wird, schleicht sich auch bei mir ein. Es gibt da so ein zwei Ecken, wenn aus diesen was beim FasRa eintrifft gehen sofort die „Schotten dicht“ und da will man ganz einfach nicht mehr. Daneben hat diese Einstellung auch die wirklich zu begrüßende Wirkung, dass man es sich einfach mal versaut und geschaffene Kommunikations- und Arbeitswege schön wieder einreißt. Ja ist bestimmt förderlich für die Arbeit.
    Oh und wieviel von diesen 950 Leuten waren denn nun eigentlich wirklich Studenten nur mal als Frage nebenbei. (Gut ich war nicht bei der Party, daher interessiert es mich.) Denn das Partypotenzial könnte wirklich langsam aber sicher wieder etwas runter gefahren werden.

    @ Sören: Ja klar, ne Party macht so richtig was fürs Renommee und zu dem Effekthascherei-Argument, da fällt mir nun wirklich nix mehr ein!!

    Daher mein Aufruf, wer nicht gackert der nicht gewinnt!

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