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	<title>Kommentare zu: Gremienwahlen und sur l&#8217;eau</title>
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	<description>&#62;Endzwanziger mit Migränehintergrund&#60;</description>
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		<title>Von: nkotb</title>
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		<dc:creator>nkotb</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Jun 2009 13:50:29 +0000</pubDate>
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		<description>ja okay, ich geb dir recht.</description>
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		<title>Von: Flint</title>
		<link>http://www.edition-flint.de/2009/06/02/gremienwahlen-und-sur-leau/comment-page-1/#comment-1388</link>
		<dc:creator>Flint</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Jun 2009 15:42:39 +0000</pubDate>
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		<description>mir fiel nichts besseres als &quot;unifremd&quot; ein. Will meinen: Keinen direkten (bildlichen) Bezug zu Uni/Magdeburg (auch keine Studierenden auf dem Plakat). Und die Aussagen der Plakate sind halt nicht immer einfach zu erschließen ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>mir fiel nichts besseres als &#8220;unifremd&#8221; ein. Will meinen: Keinen direkten (bildlichen) Bezug zu Uni/Magdeburg (auch keine Studierenden auf dem Plakat). Und die Aussagen der Plakate sind halt nicht immer einfach zu erschließen <img src='http://www.edition-flint.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Von: nkotb</title>
		<link>http://www.edition-flint.de/2009/06/02/gremienwahlen-und-sur-leau/comment-page-1/#comment-1387</link>
		<dc:creator>nkotb</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Jun 2009 15:32:52 +0000</pubDate>
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		<description>wie meinen unifremd? 

“Gegen die Gewalttat des Gleichmachens” bezieht sich im Prinzip auf Adornos &quot;Nichtidentisches&quot;, eine Differenz, die beim Abstrahieren in Begriffen zwischen Sache und Begriff entsteht. die &quot;Gewalttat des Gleichmachens&quot; besteht darin, das Nichtidentische zu leugnen, zu ignorieren. im Prinzip könnte man sagen, dass mit Begriffen immer eine Art Zwangskollektiv geschaffen wird, das das Besondere des einzelnen Gegenstandes ausblendet.

den Begriff kennt natürlich nicht jede/r, darum steht da auf dem Plakat auch noch &quot;be different to be&quot;, was ja in die gleiche Kerbe schlägt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>wie meinen unifremd? </p>
<p>“Gegen die Gewalttat des Gleichmachens” bezieht sich im Prinzip auf Adornos &#8220;Nichtidentisches&#8221;, eine Differenz, die beim Abstrahieren in Begriffen zwischen Sache und Begriff entsteht. die &#8220;Gewalttat des Gleichmachens&#8221; besteht darin, das Nichtidentische zu leugnen, zu ignorieren. im Prinzip könnte man sagen, dass mit Begriffen immer eine Art Zwangskollektiv geschaffen wird, das das Besondere des einzelnen Gegenstandes ausblendet.</p>
<p>den Begriff kennt natürlich nicht jede/r, darum steht da auf dem Plakat auch noch &#8220;be different to be&#8221;, was ja in die gleiche Kerbe schlägt.</p>
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