Eindrücke von der Nacht der Literatur

Beeinflusst durch eben diese

Ein Mann umgeben von zerstörten Ruinen. Rezitierend die längst vergess’nen Weisheiten einer längst vergess’nen Kultur. Szene mit Argonauten.

Die Carmina Burana, lateinisch, deutsch, nicht gesungen doch begleitet von metallischen Schlägen und der Vögel hell Gesang.

Mann und Frau, Frau und Mann lesend und flüsternd von der Liebe und der schönen Frau. Japanisch und mit des Kreuzes König.

Mittelalters Tagelied, Wolfram, Reinmar und Wolkenstein! Was gestern noch geslâgen, steht heute neu in Idoslân. Nacht war es, Wächter!

Lokalpatriotismus mit Teufelsbuch. Marodierende Landsknechtbanden, bettelnd als ländliche Sozialstudie. Gepoched und gemaused zur Magd am Pfarrhof hin.

Was die Fledermäuse wohl gedacht haben?

3 Gedanken zu „Eindrücke von der Nacht der Literatur“

  1. jo, zumindest beim Teil „Lokalpatriotismus mit Teufelsbuch.“. Der wurde nämlich von zwei Dozenten gemacht, die einzeln ab und an schon lustig sind, aber zusammen unschlagbar. 😉

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