Ein Wortwahlproblem

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“Kein Ausländerproblem: Nur 2,7 Prozent der Bewohner im Landkreis ohne deutschen Pass”, so titeln die “Ostfriesischen Nachrichten” in ihrer Ausgabe vom 5. Februar 2010 auf Seite 1, unten. Ich habe zuerst die Kurzform des Artikel in der “Online Ausgabe” der ON gelesen, habe mir dann den ganzen Artikel schicken lassen. Die böse Vorahnung, die sich bei mir in der Online-Variante einstellte wurde leider durch den eigentlichen Artikel bestätigt. Die Argumentation, die Wolfgang Witte in seinem Artikel aufmacht, ist ungefähr folgende: Im Landkreis Aurich gibt es wenig Ausländer, deswegen gibt es auch kein “Ausländerproblem”. Interessant ist an dieser Stelle aber die “Definition” oder was auch immer es sein soll, von “Ausländern”: Wolfang Witte redet in der ersten Hälfte seines Artikels rein von Asylbewerbern und stellt fest, dass der Anteil an Asylbewerbern in den letzten Jahren zurückgegangen ist. Der Autor stellt treffend fest, dass die Änderungen des Asylrechts in den letzten Jahren, allen voran die Drittstaatenregelung für diesen Umstand verantwortlich sein dürfte. Die Tatsache, dass diese Drittstaatenregelung durchaus umstritten ist, wird allerdings verschwiegen.1 Sicher war “in der zweiten Hälfte der 90er Jahre [...] die Zahl [der Asylbewerber] 40 bis 80 Mal höher, sodass jede alte, längst stillgelegte Landgaststätte sich als Asylantenheim zur Geldquelle entwickelte.”, allerdings wollen wir mal nicht nach den Bedingungen fragen, unter denen die Asylbewerber damals in diesen Räumlichkeiten untergebracht waren. Wolfgang Witte fragt jedenfalls nicht danach, aber das ist sicherlich auch nicht weiter wichtig für den Artikel. In der zweiten Hälfte des Artikels kommen dann zu den 8 Asylbewerbern im Landkreis Aurich noch einmal 5118 “andere” Ausländer hinzu, darunter 266 Geduldete und der Rest halt Menschen mit einer befristeten oder unbefristeten Aufenthaltsgenehmigung. Diese und andere Zahlendreschereien belegen, dass im Landkreis Aurich 2,7% Ausländer leben. In diesem Zusammenhang wird der Landrat Walter Theuerkauf (SPD) mit den Worten “Ein Ausländerproblem gibt es bei uns nicht” zitiert. Bei der ganzen Feststellerei, dass es im LK Aurich kein Ausländerproblem gibt, stellt sich die Frage: Ab wann hat man denn ein Ausländerproblem und was ist eigentlich ein Ausländerproblem?

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  1. Günter Grass trat damals u.a. wegen dieser Regelung aus der SPD aus, wie auch auf den Auricher Wissenschaftstagen festgestellt wurde. []
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Fast unglaublich und leicht bizarr

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Die SPON-Autoren Matthias Gebauer und Marcel Rosenbach versuchen in ihrem Artikel “Liebes-Mails aus der deutschen Botschaft” die Hintergründe zu den Meldungen über zwei verhaftete deutsche Diplomaten aufzuarbeiten.

Die Schlagzeile sorgte für Aufregung: “Deutsche Diplomaten in Teheran festgenommen”. Die Festnahme gab es zwar nicht. Hinter der Meldung steckt aber nach SPIEGEL-Informationen die fast unglaubliche Story eines verliebten Bundespolizisten, des iranischen Geheimdiensts und der ganz großen Politik.

Oha…keine Festnahmen, dafür eine “fast unglaubliche Story” und die ganz große Politik. Liebe ist auch noch dabei und sogar Geheimdienste! Und mittendrin ein deutscher, verliebter Bundespolizist. Ist es tatsächlich endlich so weit? Steigen deutsche Polizisten aus der Riege eines “Bayern auf Rügen” endlich auf in den Rang eines James Bond oder John McCLane? Sortieren wir den Artikel mal entsprechend und gucken, was dahintersteckt.

Der verliebte Bundespolizist: Zwei Bundespolizisten wurden aus dem Iran ausgeflogen. Beide seien, so Gebauer/Rosenbach, im Dezember festgenommen worden. Im entsprechenden Artikel und im Artikel von Gebauer/Rosenbach ist zwar ansonsten von Diplomaten die Rede, aber vielleicht sind Bundespolizisten ja auch Diplomaten, ich weiß es nicht. Jedenfalls wurden zwei ausgeflogen, aber nur einer hat nachweisbar irgendwas “angestellt”. Er war verliebt und das scheinbar in eine Iranerin. Eine oppositionelle Iranerin. Der verliebte Polizist heißt “Jörg B.”.

Die Iranerin: Da wir uns beim Spiegel und nicht bei der BILD aufhalten, gibt es kaum Informationen über die “femme fatale” der Geschichte. Die Iranerin soll Kontakte zu Oppositionsführer Hossein Mussawi haben1 und soll verschiedene Dinge für die Opposition erledigt haben, darunter Anstiftung zum Aufruhr usw. Aber vor allen Dingen ist wichtig, dass sie scheinbar “Liebes-Mails” von Jörg B. bekommen habe. Die Liebes-Mails wurden abgefangen und gelesen. Halt Dinge, die Geheimdienste so tun, wenn sie unliebsame Menschen beobachten. Jörg B. war dabei auch noch so “schlau” und hat die Mails von seinem Dienstaccount aus geschrieben. Wahrscheinlich damit der deutsche Geheimdienst auch was davon hat.

Die Liebesbeziehung: Bei der Liebesbeziehung wird es dann erst richtig interessant, denn scheinbar wissen die Autoren des SPON-Artikels etwas, was sie nicht mitteilen wollen oder dürfen. Es handelt sich nämlich keinesfalls um eine “normale” Liebesbeziehung zwischen einem Mann und einer Frau, zumindest wenn man der Wortwahl der Autoren glaubt. Zunächst handelt es sich um eine Liebesbeziehung, also wahrscheinlich ganz große Gefühle, nicht nur Spaß oder eine reine “Beziehung”. Um etwas Abwechslung reinzubringen, wird die Liebesbeziehung auch mal als Affäre bezeichnet.2 Nun ist eine Affäre nicht unbedingt das gleiche, wie eine Liebesbeziehung, zumindest wenn man so nach den landläufigen Konnotationen geht. Gegen eine normale Beziehung spricht auch die weitere Wortwahl der Autoren. Zur Beschreibung der Beziehung zwischen Jörg B. und der namenlosen Iranerin werden folgende Wendungen benutzt:

  • eine heikle Liebesbeziehung
  • die leicht bizarre Affäre eines Bundespolizisten mit einer Iranerin
  • seine private Beziehung

Heikle kann man ja noch bedingt nachvollziehen, privat steht außer Frage, aber: warum “bizarr”? Was ist an der Affäre/Beziehung/whatever eines Mannes zu einer Frau (leicht) bizarr? Im Zusammenhang mit “fast unglaublich” und anderen Wendungen, die sich zwar eher auf die politische Affäre beziehen dürften, wirkt es, als wüssten die Autoren mehr, als sie zugeben wollen würden. Oder sie finden irgendeinen Aspekt an der Sache sehr merkwürdig. Welcher Aspekt genau das sein soll, wird allerdings nicht deutlich.3

Die große Politik: Damit scheint vor allem gemeint zu sein, dass die Beziehung zweier Menschen zu einem Politikum gemacht wird, bei dem sich sogar Guido Westerwelle “genötigt sah” vor die Kameras zu treten4 und das Auswärtige Amt seine Mitarbeiter seinsibilisieren muss/soll.

Ich weiß ja nicht, wie genau man es bei der Wortwahl in der SPON-Redaktion nimmt, aber wenn man schon ohne genaue Angabe der Quelle5 arbeitet, dann sollte man Wertungen außenvor lassen oder zumindest seine Wertungen begründen. Ist nicht geschehen, ergo bleibt ein merkwürdiger Beigeschmack.

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  1. Behauptet der iranische Geheimdienst. []
  2. Wikipedia sagt zu Affäre: ”Eine Affäre ist eine unangenehme, dunkle, peinliche oder skandalöse Angelegenheit. Der Begriff kann ironisch beziehungsweise hämisch ein Liebesverhältnis ansprechen [...]“ []
  3. Man könnte jetzt Vermutungen äußern, aber das lassen wir mal. []
  4. Dies tat er, als es noch um angeblich verhaftete Diplomaten ging. []
  5. “nach SPIEGEL-Informationen” []
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Das Hehlerspiel

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Damals, im alten Jahrtausend, besuchte ich wie viele andere in meiner Heimatstadt den Konfirmandenunterricht.1 Wie fast alles, was meine Ausbildung betrifft, lief auch der Konfirmandenunterricht bei mir irgendwie anders, als bei allen anderen. Ich war zuerst beim Pastor D. Er war eine angenehme Mischung zwischen streng und locker und außerdem seit Jahren der zuständige Pastor für meine Familie. Dann wurden mitten im Kufi-Unterricht die Bezirke oder so neu eingeteilt und ich sollte zu Pastor K. Ich selbst kannte Pastor K. nun nicht so genau, aber Pastor D. war der Meinung, dass Pastor K. so für mich nichts sei bzw. der Unterricht bei K nicht so gut für mich bzw. meine Persönlichkeit geeignet sei. Deswegen kam ich zu Pastor S.2 S. war der jüngste Pastor, den wir hatten und dies schlug sich auch in seinem Unterricht wieder. Gewisse Regularien mussten immer eingehalten werden, aber vieles war freier und dementsprechend für Jugendliche auch irgendwie angenehmer.

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  1. Die ausgesprochene Abkürzung war merkwürdigerweise Kufi-Unterricht, vielleicht um Ähnlichkeiten zu Kofi Annan zu vermeiden. []
  2. Die Entscheidung war, glaube ich, ziemlich gut. []
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Jetzt hau ich auch mal in die Kerbe

Ich übe noch

Schullektüre und so nech!?

Woran ich mich noch erinnere, was ich aber nicht unbedingt gelesen habe (nicht unbedingt in chronologischer Reihenfolge):

1. Bitterschokolade (da gings um ein Dickes Mädchen, dass gerne Röcke trägt und verliebt ist1 ) kam irgendwann am Anfang, vielleicht fünfte Klasse oder so und den Ordner den wir dafür basteln sollten, hab ich letztens noch irgendwo rumliegen sehen.

2. Kleider machen Leute – fand ich fürchterlich

3. Romeo und Julia – fand ich großartig, klar. Wir mussten im Unterricht dann auch noch einen Teil auswendig lernen und dann “aufführen”. Habe mir mit ner Klassenkameradin die Balkonszene ausgesucht. Ich war Romeo, die Lehrerin war begeistert2.

4. Kabale und Liebe – durchwachsen, habe mir aber von meiner Lehrerin die eine Seite kopieren lassen, weil ich den Monolog von dem Typen so toll fand.

An mehr aus der Sekundarschule kann ich mich nicht erinnern. Da habe ich aber immerhin noch fleißig gelesen. Im Gymnasium hat das mit dem Mitlesen dann irgendwann nachgelassen.

5. Effi Briest – fand ich ganz dolle fürchterlich. Habe ich seitdem aber auch nicht wieder angefasst, kann also nicht sagen, ob das mit dem Alter besser wird.

6. Nathan der Weise – naja…hab’s auf ner Zugfahrt gelesen, weil ich nichts zu tun und nichts spannenderes mitgenommen hatte.

7. Professor Unrat – habe mich erst geweigert, es dann aber zur Vorbereitung auf die mündliche Deutschprüfung doch gelesen3 und festgestellt: kann man sich antun. Habe sogar ne Lieblingsfigur gefunden…Sachen gibts.

8. Hamlet – hatte ich vorher schon mal gelesen, dachte, muss ich dann nicht nochmal.

9. Das Leben des Gallilei – habe ich angefangen, es aber nicht durchgehalten.4

10. Faust I – hab ich nicht gelesen. Hatte keine Lust mehr auf Zwangsliteratur, weil wir drei Jahre lang nur Bücher gelesen und interpretiert haben.

11. Lord of the flies – im Englischunterricht – fand ich auch schrecklich, habe ich aber komplett gelesen, warum auch immer.

Das war’s so im großen und Ganzen. Ich möchte aber noch erwähnen, dass ich Das Parfüm und MacBeth freiwillig gelesen habe und beide toll fand.

Nachtrag: Wir haben natürlich auch noch Die Physiker gelesen, das fand ich toll und den unvermeidbaren Vorleser fand ich seltsam. Die beiden Bücher hab ich sogar ganz geschafft

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  1. warum weiß ich das noch? []
  2. damals hatte ich noch Talent []
  3. dachte: so wie ich das hasse, kommts bestimmt dran []
  4. War dann mein Thema für die mündliche Deutschprüfung. []
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Neue Rubrik

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Ab heute gibt es in unregelmäßigen Abständen Wordle-Art hier im Blog. In der Sidebar werd ich jeweils auf neue Einträge hinweisen.

Schulliteratur

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Der Fontanefan hat sich die Lokalzeitung angeguckt und gibt freundlicherweise die darin abgedruckten Lieblings- und Hasslektüren der Schüler wieder. Der Herr Rau hat in den Kommentaren auch gleich seinen Senf dazu gegeben, ich mach das ganze jetzt einfach mal hier. Zunächst erstmal ein kurzer Abgleich der Literatur mit dem, was ich davon in der Schule gelesen habe.
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Lesestoff

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Auch dieses Jahr gab es zu Weihnachten wieder eine Menge zu lesen. Neil Gaiman (Coraline (engl.), Graveyard Book (engl.)), Terry Pratchett (Unseen Academicals), Eoin Colfer (And Another Thing …: The Sixth Hitchhiker’s Guide to the Galaxy) und einen schönen Marvel Civil War “What if?” Comic. Das ist alles toll und alles hab ich mir gewünscht. Außerdem gab es aber auch noch Bücher, die ich mir nicht gewünscht habe, über die ich mich aber trotzdem freue. So gab es auch noch folgendes Buch:

Bei dem Buch handelt es sich um das Original von Paul Wilson, deswegen fehlen die glorreichen Sprüche aus “Black Books“, welche sich die Drehbuchautoren ausgedacht haben.1 Toll ist es trotzdem2 und ich kann es kaum erwarten die Sprüche in unpassenden Momenten loszulassen3 oder sie durcheinander zu werfen.4

Außerdem gab es noch ein “book about reading a book, which turns into a different book.”5 Na, wer kann erraten, um welches Buch es sich handelt?

Als kleiner Hinweis: Zuerst wird es in “Thud!/Klonk!” erwähnt und es ist “the most chewed book in the world.”

Zu guter letzt kam am 24. endlich mein Brandbook an, so dass ich es heute abholen konnte. Nun kann ich mich, zusammen mit anderen Teilnehmern der Facebook-Aktion über ein schönes Notizbuch mit individuellem Schriftzug freuen. Dabei war eine schöne, handgeschriebene Karte. Andere haben scheinbar noch einen Stift dazu bekommen, ich leider nicht6, aber es kommt ja eh auf das Notizbuch an.

Vielen Dank an Brandbook für die Aktion, das tolle Notizbuch, die schöne Verpackung und sowieso die ganzen Mühen!

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  1. Manny: (to woman giving birth) When you’re feeling under pressure, do something different. Roll up your sleeves, or eat an orange.; Manny: (to Fran) Be on the look out for things that make you laugh. If you see nothing worth laughing at, pretend you see it, then laugh. []
  2. Wegen Black Books []
  3. Wie in Black Books []
  4. Wie in Black Books^^ []
  5. But it all ends happily! []
  6. oder er hat sich gut im Paket versteckt und ich muss nochmal gucken []
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Gib’s mir richtig, ganz egal wo…

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Keine Sorge, es soll nicht um dieses unsägliche Video/Liedchen gehen, sondern um eine sehr lustige Fotoreihe von zwei Bekannten von mir: Sontka Romaneessen und Philipp Janowski. Die beiden entwarfen passend zum Fest der Liebe das Klötzchen Kamasutra. Die Rechte an den Texten und Fotos liegen bei den beiden, aber ich darf das Ganze hier mit freundlicher Genehmigung als pdf zur Verfügung stellen, einfach auf das Bild klicken.

Für pdf auf das Bild klicken.

Established 21.12.05

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Für eine Diddl-freie Welt ;)

Update

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Meine verschiedenen Seiten (bis auf diesen Blog) werden für unbestimmte, aber hoffentlich kurze Zeit nicht erreichbarsein. Muss mal MySQL-Datenbanken umziehen/erneuern.

Die letzten beiden Seiten mach ich später *grummel*

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